Lehrer-Sonderangebot
Der Künstler als Kunstwerk. Selbstporträts vom Mittelalter bis zur GegenwartHrsg.: Pfisterer, Ulrich; von Rosen, Valeska
Geb. Format 25 x 36 cm. 207 S. 85 Farbabb.
ISBN: 978-3-15-010571-9
EUR (D): 19,95 *
EUR (A) 51,30 / CHF 66,90
Inhaltsverzeichnis
Vvolvinus · Hildbertus · Agnolo Gaddi · Peter Parler · Leon Bartista Alberti · Jan van Eyck · Andrea Mantegna · Meister von Frankfurt · Adam Kraft · Albrecht Dürer · Luca Signorelli · Giorgione · Raffaello Santi · Parmigianino · Michelangelo Buonarroti · Hals Holbein D. J. · Ludger Tom Ring D. J. · Maerten van Heemskerck · Frans Floris · Antonis Mor · Sofonisba Anguissola · Tiziano Vecellio · Jacopo Palma il Giovane · Annibale Carracci · Michelangelo Merisi da Caravaggio · Gian Lorenzo · Bernini · Artemisia Gentileschi · Anthonis van Dyck · Peter Paul Rubens · Salvator Rosa · Johannes Gumpp · Nicolas Poussin · Diego da Silva y Velázquez · Francisco de Zurbarán · Rembrandt Harmensz van Rijn · Antonie van Steenwinckel · Carlo Dolci · Jan Lutma D. J. · Adriaen van der Werff · William Hogarth · Joshua Reynolds · Franz Xaver Messerschmidt · Jean-Baptiste-Siméon Chardin · Johann Heinrich Wilhelm Tischbein · Elisabeth Vigée-le Brun · Antonio Cioci · Jean-Auguste-Dominique Ingres · Caspar David Friedrich · Francisco José de Goya y Lucientes · Bertel Thorvaldsen · Gustave Courbet · Henri Fantin-Latour · Guadalupe Carpio · Ford Madox Brown · Eduard Manet · Paul Cézanne · Vincent van Gogh · Edvard Munch · Lovis Corinth · James Ensor · Max Liebermann · Pablo Picasso · Ernst Ludwig Kirchner · Marcel Duchamp · Giorgio de Chirico · Max Beckmann · Otto Dix · Max Ernst · El Lissitzky · Hannah Höch · Felix Nussbaum · Meret Oppenheim · Arnulf Rainer · Wernertübke · Francis Bacon · Joseph Beuys · Cindy Sherman · Jeff Wall · Andy Warhol · Adrian Piper · Felix Gonzales-Torres · Marcquinn · Maurizio Cattelan · Andreas Horlitz · Gerhard RichterAutorinformation
Ulrich Pfisterer ist Juniorprofessor am Kunstgeschichtlichen Seminar der Universität Hamburg. Sein besonderes Interesse gilt der Frühen Neuzeit sowie der Forschungsgeschichte und Methodik des Faches.Valeska von Rosen ist Forschungsstipendiatin am Max-Planck-Institut für Kunstgeschichte, der Bibliotheca Hertziana, in Rom. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen auf der Malerei der Frühen Neuzeit samt ihren Verbindungen zu Poetik und Rhetorik, der zeitgenössischen Fotografie sowie methodischen Fragestellungen.
Blick ins Buch
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Pressestimmen
Wir können oftmals vor allem ältere Kunstwerke zwar "schön" finden, sie aber nicht wirklich begreifen. Da kann uns dann die Kunstgeschichte helfen beim genauen Hinsehen und auch dabei, die richtigen Fragen zu stellen. Musterhaft geschieht dies in dem prächtigen Bildband "Der Künstler als Kunstwerk". Jeweils auf der rechten Seite ist das Kunstwerk in hervorragender Reproduktion abgebildet, auf der linken Seite ist dann eine pointierte Bildinterpretation zu lesen, nicht selten von essayistischer Qualität und stets klar formuliert. Gerade im Selbstporträt sind ungemein viele visuelle Zeichen enthalten, die gelesen werden sollen. Warum bloß malt sich Lovis Corinth neben einem Skelett stehend? (...) Diese und Hunderte anderer Fragen beantworten die mehr als vierzig kundigen Mitarbeiter an diesem nicht hoch genug zu rühmenden Werk, das eine Kunstgeschichte in nuce darstellt und das ganz gewiss jedem, der sich auch nur ein wenig für Kunst interessiert, reichen Gewinn bringt.Westfälische Nachrichten
Ein opulenter, kundig kommentierter Band.
Berliner Zeitung
Immer wieder stellt sich die Frage nach der schöpferischen Persönlichkeit, die hinter einem Werk steht. Wer war diese Person, wie sah sie aus, in welchem kulturhistorischen Spannungsfeld hat sie gelebt? Darüber hinaus gilt unser Interesse der künstlerischen Entwicklung und dem persönlichen Selbstverständnis des Schaffenden. Beides lässt sich am besten im eigenen Bildnis fassen, in dem das Selbst Modell und Motiv zugleich ist. Ulrich Pfisterer und Valeska von Rosen haben für ihren Band 85 meisterhafte Selbstporträts aus tausend Jahren Kunstgeschichte untersucht - und ermöglichen damit eine spannende Begegnung mit großen Persönlichkeiten der Kunstgeschichte.
Südkurier
Das besondere Verdienst des Buches ist das zum Selbstdenken anregende Zusammenspiel von großformatigen Bildern und den ganzseitigen Kommentaren links. Was die insgesamt 43 Kunsthistoriker im selben 'Format' von einer zweispaltigen Buchseite jeweils über 'ihr' Beispiel sagen und worüber sie nachgedacht haben, bietet nicht nur Verstehenshilfe, sondern auch Einblick in die Art und Weise, wie die scientific community mit ihren Gegenständen umgeht. In die Sehschule gehen und dabei beobachten, was die Lehrer beobachten, Kunstgeschichtsschreibung als soziale Handlung gleichsam - zu diesem Doppelblick animiert der Band. Mit seinem Konzept kompetenter Vermittlung ohne wissenschaftlichen Apparat situiert er sich zwischen dem Spezialistengespräch, wie es zumeist in Katalogen geführt wird, und dem populären Bildband, der auf sein dekoratives Material setzt. Die wenigen, durchweg aktuellen, Literaturhinweise im Anhang zu jedem Bild bahnen, wie auch beim Vorwort, den Weg für weiterführende Studien. (...) Fazit zu diesem schönen Band: man schaue und lese!
Perspicuitas
Jedes einzelne der in diesem prächtigen Buch vertretenen Selbstporträts ist es wert, eingehend studiert und interpretiert zu werden. Die Interpretation des Porträtforschers muss sich nicht mit jener des Betrachters decken. Interessant ist der historische Kontext, in den die Bilder gesetzt sind. Psychologische oder philosophische Aspekte runden die Interpretation eines Bildes ab. ... Mit diesem Buch ist die Geschichte der Selbstporträts vom Mittelalter bis in die Gegenwart wunderbar illustriert.
www.sandammeer.at
Wir werden in diesem Bildband mit einem großen Formenspektrum konfrontiert, mitgenommen auf eine anregende Reise durch die Jahrhunderte und Stile.
Volker App, NDR 1 Bücherwelt
Der üppige Bildband eröffnet dem Auge des Betrachters weit mehr als nur gelungene Kunstwerke. Selbstporträts sind sehr subjektive Interpretationen des eigenen Ich, sie machen den Künstler zum Objekt und erlauben dem Besucher intime Einblicke in die Seele des Malers.
Sonntag Aktuell
Aufregend!
WAZ
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