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        <title>Reclam News - Neue Rezensionen</title>
        <description><![CDATA[Neuigkeiten auf Reclam.de]]></description>
        <link>http://www.reclam.de</link>
        <lastBuildDate>Sat, 04 Feb 2012 12:07:11 +0100</lastBuildDate>
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            <title>Reclam.de</title>
            <link>http://www.reclam.de</link>
            <description><![CDATA[Reclam.de RSS Feed]]></description>
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        <item>
            <title>Höcker, Christoph:Reclams Städteführer Rom</title>
            <link>http://www.reclam.de/detail/978-3-15-018980-1</link>
            <description><![CDATA[Pressestimme zur 1. Auflage:<br />
<br />
Faktenreich beschreibt der Archäologe Christoph Höcker die Architektur- und Kunstgeschichte der italienischen Hauptstadt. Er widmet sich nicht nur den antiken Stätten, Bauten aus dem Mittelalter, Renaissance und Barock, sondern auch der modernen Architektur.<br />
<i>Die Zeit</i>]]></description>
            <author>&quot;Philipp Reclam jun. GmbH &amp; Co. KG, Stuttgart&quot; &lt;info@reclam.de&gt;</author>
            <pubDate>Sat, 04 Feb 2012 10:07:11 +0100</pubDate>
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            <title>Carroll, Lewis:Die Alice-Romane</title>
            <link>http://www.reclam.de/detail/978-3-15-020196-1</link>
            <description><![CDATA[Lewis Carroll hat mit seinen <i>Alice-Romanen</i> ein Manifest der Fantasie kreiert, das seinen festen Platz im Literaturkanon gefunden hat und immer wieder die Imagination anregen wird. <br />
<i>Good Times kult!</i>]]></description>
            <author>&quot;Philipp Reclam jun. GmbH &amp; Co. KG, Stuttgart&quot; &lt;info@reclam.de&gt;</author>
            <pubDate>Sat, 04 Feb 2012 10:07:11 +0100</pubDate>
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        </item>
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            <title>Loschek , Ingrid; Wolter, Gundula:Reclams Mode- und Kostümlexikon</title>
            <link>http://www.reclam.de/detail/978-3-15-010818-5</link>
            <description><![CDATA[Das Lexikon (…) ist weiterhin für jeden Bestand zur Kostüm- und Modegeschichte unverzichtbar.“<br />
<i>EKZ- Service für Bibliotheken</i>]]></description>
            <author>&quot;Philipp Reclam jun. GmbH &amp; Co. KG, Stuttgart&quot; &lt;info@reclam.de&gt;</author>
            <pubDate>Sat, 04 Feb 2012 10:07:11 +0100</pubDate>
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            <title>Friedrich der Große:Das Politische Testament von 1752</title>
            <link>http://www.reclam.de/detail/978-3-15-009723-6</link>
            <description><![CDATA[Die vorliegende Edition ist sehr preiswert und eignet sich nicht zuletzt auch deshalb vorzüglich zur Einführung in die politische Geschichte des 18. Jahrhunderts.<br />
<i>Geschichte in Wissenschaft und Unterricht</i>]]></description>
            <author>&quot;Philipp Reclam jun. GmbH &amp; Co. KG, Stuttgart&quot; &lt;info@reclam.de&gt;</author>
            <pubDate>Sat, 04 Feb 2012 10:07:11 +0100</pubDate>
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        </item>
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            <title>Ovid:Remedia amoris / Heilmittel gegen die Liebe</title>
            <link>http://www.reclam.de/detail/978-3-15-018903-0</link>
            <description><![CDATA[Doktor Ovids praktische Notfallapotheke gegen Liebe … Doch wie aus einem so leicht begonnenen Liebesverhältnis wieder herausfinden? Antworten auf diese ungleich schwierigere Frage bietet Ovid erst in seinen weit weniger populären <i>Remedia amoris</i>, die Niklas Holberg jetzt durch eine hilfreich kommentierte Übersetzung allgemein zugänglich macht (…). Erst mit diesem vierten Buch, so der Herausgeber in seinem instruktiven Nachwort, ist Ovids "erotodidaktische Tetralogie" abgeschlossen.<br />
<i>Frankfurter Allgemeine Zeitung</i>]]></description>
            <author>&quot;Philipp Reclam jun. GmbH &amp; Co. KG, Stuttgart&quot; &lt;info@reclam.de&gt;</author>
            <pubDate>Sat, 04 Feb 2012 10:07:11 +0100</pubDate>
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            <title>Das Nibelungenlied</title>
            <link>http://www.reclam.de/detail/978-3-15-000642-9</link>
            <description><![CDATA[Wozu eine Neuerscheinung lesen, wenn man in 38 Abenteuern kondensiert so viel Intrigen, Macht, Rache und schrecklichen Zorn bekommen kann?<br />
<i>taz – die Tageszeitung</i>, Empfehlung der taz-Redakteurin Meike Laaff]]></description>
            <author>&quot;Philipp Reclam jun. GmbH &amp; Co. KG, Stuttgart&quot; &lt;info@reclam.de&gt;</author>
            <pubDate>Sat, 04 Feb 2012 10:07:11 +0100</pubDate>
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        </item>
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            <title>Müller-Jentsch, Walther:Gewerkschaften und Soziale Marktwirtschaft seit 1945</title>
            <link>http://www.reclam.de/detail/978-3-15-018897-2</link>
            <description><![CDATA[Auf 200 Seiten hat der Sozialwissenschaftler Walther Müller-Jentsch die Kernelemente deutscher Gewerkschaften komprimiert: Von den Anfängen während der Industrialisierung über die Weimarer Republik, den Neubeginn nach Kriegsende bis zur Europäisierung der Gegenwart.<br />
<i>Ver.di News</i>]]></description>
            <author>&quot;Philipp Reclam jun. GmbH &amp; Co. KG, Stuttgart&quot; &lt;info@reclam.de&gt;</author>
            <pubDate>Sat, 04 Feb 2012 10:07:11 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.reclam.de/detail/978-3-15-018897-2</guid>
        </item>
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            <title>Zauber und Wunder</title>
            <link>http://www.reclam.de/detail/978-3-15-010843-7</link>
            <description><![CDATA[In einem großen Bogen von Indien über die arabischen Länder nach Afrika, von dort durch ganz Europa, über die Türkei bis nach Ostasien, dann nach Süden bis Australien, über den Pazifik nach Südamerika und schließlich nach Norden bis nach Grönland führt die Reise mit 121 Wunder- und Zaubermärchen, die das in aller Welt gleiche kollektive Unbewusste im Menschen ansprechen und in ihrer Verschiedenheit die Vielfalt des Lebens zeigen.<br />
<i>EKZ – Service für Bibliotheken</i>]]></description>
            <author>&quot;Philipp Reclam jun. GmbH &amp; Co. KG, Stuttgart&quot; &lt;info@reclam.de&gt;</author>
            <pubDate>Sat, 04 Feb 2012 10:07:11 +0100</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Hinck, Walter:Gesang der Verbannten</title>
            <link>http://www.reclam.de/detail/978-3-15-010835-2</link>
            <description><![CDATA[In <i>Gesang der Verbannten. Deutschsprachige Exillyrik von Ulrich von Hutten bis Bertolt Brecht</i> greift er Themen und Motive auf, die ihn seit langem beschäftigen, und führt sie zusammen in einer kompakten, stoffreichen Untersuchung. Das Buch hat, damit den Gang der deutschen Geschichte exakt abbildend, zwei Schwerpunkte: die politische Lyrik der aus dem vor- und nachmärzlichen Deutschland vertriebenen Autoren (mit Heinrich Heine im Zentrum) und die der Emigranten aus dem Dritten Reich. Glanzpunkte sind immer wieder die knappen Gedichtinterpretationen, die die spezifische "Poetizität" dieser Exillyrik genauso wie die von Autor zu Autor verschiedenen Erfahrungen zeigen, die hier literarische Gestalt annahmen. Die Einzelanalysen sind aber stets auf eine reflektierende Gesamtschau bezogen, so dass das Buch letztlich zu einer Studie über die Existenzform "Exil" und "Emigration" schlechthin wird.<br />
<i>Kölner Stadt-Anzeiger</i>]]></description>
            <author>&quot;Philipp Reclam jun. GmbH &amp; Co. KG, Stuttgart&quot; &lt;info@reclam.de&gt;</author>
            <pubDate>Sat, 04 Feb 2012 10:07:11 +0100</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Weihnachtszauber Winternacht</title>
            <link>http://www.reclam.de/detail/978-3-15-010829-1</link>
            <description><![CDATA[Manches Bekannte, aber auch Entlegenes von anonymen Autoren, Texte aus vielen Jahrhunderten von Matthias Claudius, den Brüdern Grimm, Agatha Christie oder Rafik Schami haben Stephan Koranyi und Gabriele Seifert für das 192 Seiten starke, schöne, dunkelblaue Leinenbändchen Weihnachtszauber, Winternacht zusammengetragen, das einen Ehrenplatz unter dem Baum beansprucht.<br />
<i>Badisches Tagblatt</i><br />
<br />
Von Äsop und den Brüdern Grimm bis hin zu Heinrich Heine, Hermann Hesse und Agatha Christie: In dem originellen kleinen Büchlein sind viele abwechslungsreiche Geschichten und Gedichte rund um die Winter- und Weihnachtszeit zusammengestellt. Das schön gestaltete Büchlein eignet sich wunderbar zum Verschenken - aber auch durchaus zum Behalten und Selberlesen.<br />
<i>Landlust</i>]]></description>
            <author>&quot;Philipp Reclam jun. GmbH &amp; Co. KG, Stuttgart&quot; &lt;info@reclam.de&gt;</author>
            <pubDate>Sat, 04 Feb 2012 10:07:11 +0100</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Wie die weißen Flocken fliegen!</title>
            <link>http://www.reclam.de/detail/978-3-15-010830-7</link>
            <description><![CDATA[Der kleine Band <i>Wie die weißen Flocken fliegen!</i> (…) passt tatsächlich in jede Jackentasche. Und so lässt sich nach einem Winterspaziergang in einem gemütlichen Cafe wundervoll Yvan Göll lesen, Günter Eich oder Sarah Kirsch.<br />
<i>freundin</i><br />
<br />
Schnee-Gedichte versammelt der Band Wie die weißen Flocken fliegen! (ausgewählt von Alexander Kluy) und damit witzige und melancholische Gedanken über die kalte Pracht und ihren eigenen Zauber.<br />
<i>Badisches Tagblatt</i><br />
<br />
Dem Schnee sind in dem Bändchen <i>Wie die weißen Flocken fliegen!</i> Verse klassischer und zeitgenössischer Autoren gewidmet. Vom Geruch des Schnees bis zu seiner Schmelze spiegeln sich in den Gedichten viezählige Naturbeobachtungen wider.<br />
<i>Landlust</i>]]></description>
            <author>&quot;Philipp Reclam jun. GmbH &amp; Co. KG, Stuttgart&quot; &lt;info@reclam.de&gt;</author>
            <pubDate>Sat, 04 Feb 2012 10:07:11 +0100</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Klassische Texte der Philosophie</title>
            <link>http://www.reclam.de/detail/978-3-15-018838-5</link>
            <description><![CDATA[<b>Über <i>Pister: Philosophie. Ein Lehrbuch</i> und <i>Klassische Texte de Philosophie. Ein Lesebuch</i>:</b><br />
<br />
Spannend zu lesen ist die sprachlich und didaktisch vorbildliche Einführung vor allem ob ihrer kritischen Haltung des (Sich-selbst-)Infragestellens. ... Wer jedoch wie Pfister Bedeutungs- und Begründungszusammenhänge offenlegt und dem kritischen Diskurs aussetzt, verlangt von seinen Leser/-innen bei aller didaktischen Hilfestellung letztlich die Bereitschaft und eine gewisse Fähigkeit, selbstständig (mit und weiter) zu denken. Und das ist gut so! … Immer wieder eingefügte kurze(!) Literaturlisten machen das "Lehrbuch" genannte Bändchen wirklich zu einem lehrreichen Buch. Die kostengünstige Preisgestaltung der beiden Publikationen lässt hoffen, dass sie in die Hände vieler Studierender gelangen.<br />
<i>Wort und Antwort – Dominikanische Zeitschrift für Glauben und Gesellschaft</i>]]></description>
            <author>&quot;Philipp Reclam jun. GmbH &amp; Co. KG, Stuttgart&quot; &lt;info@reclam.de&gt;</author>
            <pubDate>Sat, 04 Feb 2012 10:07:11 +0100</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Kleist, Heinrich von:Sämtliche Briefe</title>
            <link>http://www.reclam.de/detail/978-3-15-018904-7</link>
            <description><![CDATA["Wenn alle Menschen statt der Augen grüne Gläser hätten, so würden sie urtheilen müssen, die Gegenstände, welche sie darin erblicken, sind grün", schreibt er am 22. März 1801 an seine inoffizielle Verlobte Wilhelmine v. Zenge. Das Schreiben ist in der von Dieter Heimböckel herausgegebenen Edition sämtlicher Briefe Kleists enthalten, die der Reclam Verlag (…) wiederaufgelegt hat und die selbstverständlich auch die berühmten Abschiedsworte enthält: "die Wahrheit ist, daß mir auf Erden nicht zu helfen war".<br />
<i>Badische Neueste Nachrichten</i>]]></description>
            <author>&quot;Philipp Reclam jun. GmbH &amp; Co. KG, Stuttgart&quot; &lt;info@reclam.de&gt;</author>
            <pubDate>Sat, 04 Feb 2012 10:07:11 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.reclam.de/detail/978-3-15-018904-7</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Wersin, Michael:Bach hören</title>
            <link>http://www.reclam.de/detail/978-3-15-020207-4</link>
            <description><![CDATA[Die in den musik- wie kulturhistorischen und aufführungspraktischen Kontext eingebettete Darstellung verbindet auf schlüssige Weise Werk- und Lebensgeschichte mit musikologischen Erkenntnissen, weiht den Leser in Bachs Unterrichts- und Orgeldienstpraxis ein und bietet aufschlussreiche Informationen zur Theologie im Barock, als noch nicht die sakrale von der profanen Sphäre getrennt war. Hauptanliegen von Michael Wersin ist es aber, den Leser zu sensibilisieren für die Genialität, mit der Bach – ganz gleich in welcher Gattung – den barocken Musikstil perfektionierte und dabei doch immer demütig gegenüber seinem Schöpfer blieb.<br />
<i>Rhein-Neckar-Zeitung</i><br />
<br />
Wersin lässt sich in diesem anspruchsvollen, höchst lesenswerten Buch von der Frage leiten, wie Bach es geschafft hat, eine Tonsprache zu entwickeln, die nicht nur seinerzeit hochmodern war, sondern der viele einen zeitlosen Aspekt eingeschrieben sehen (…). Die erhellende Reise durch Bachs Universum endet mit einem Essay über Vollendung und Fülle in der "Kunst der Fuge". <br />
<i>Neue Chorzeit</i> <br />
<br />
Alle Kapitel können für sich genommen gelesen werden und eignen sich zur Vorbereitung auf einen Konzertbesuch oder ein anderes "Hör"-Erlebnis, sie sind zwischen 10 und 20 Seiten lang und gehen analytisch in die Tiefe, ohne zu überfordern. … Auch sprachlich ist das Buch sehr gelungen, was die Lektüre doppelt reizvoll macht. Für Musikbibliotheken und deren Publikum sehr zu empfehlen!<br />
<i>Forum Musikbibliothek – Beiträge und Informationen aus der musikbibliothekarischen Praxis</i><br />
<br />
Der in Neusäß lebende Musikpublizist Michael Wersin versteht sich auf den Spagat, fundierte Sachkenntnisse auszubreiten, ohne dabei seine Leser mit allzu Speziellem zu überfordern. Das gilt auch für sein neues Buch mit dem Titel "Bach hören". (…) Wobei Wersin keineswegs trockene Analyse betreibt, lieber das imposante geistige Gerüst hinter den Klängen sichtbar macht, insbesondere hinsichtlich der theologischen Beziehungen. Aber nicht nur Bachs geistliche Musik wird betrachtet, sondern auch das umfangreiche weltlich-konzertante und solistische Werk. Eine Biografie in Stichworten und ein Dutzend CD-Hinweise ergänzen diese klug projektierte Einführung.<br />
<i>Augsburger Allgemeine</i><br />
<br />
Das Buch ist äußerst gelungen, weniger eine pedantische "Anleitung", als ein charmanter Streifzug durch den bachschen Kosmos. Bachs Wirken als Organist, als Lehrer, als Kaffeehausmusiker, als Kantatenkomponist, als selbstzwecklicher Kontrapunktiker wird fokusartig anhand einzelner Werke in den Blick genommen und am Einzelphänomen so plastisch, tiefgründig und mit allen Referenzen zur barocken Vorstellungswelt entfaltet, dass man meint, eine ganze Bach-Biographie gelesen zu haben. Der Autor agiert souverän auf dem aktuellen Stand der Fachwissenschaft, zudem ohne Scheuklappen gegenüber vermeintlich abseitigen Tendenzen der "theologischen Bachforschung" und schreibt dabei so gefällig im Wortsinne, dass Kenner wie Liebhaber voll auf ihre Kosten kommen, so sie das Büchlein nicht von wohlgefälligen Mitmenschen geschenkt bekommen haben, was hiermit als Akt musikalischer Nächstenliebe nachdrücklich empfohlen sei.<br />
<i>Musik & Kirche</i><br />
<br />
Tief in barocker Anschauung verwurzelt und dennoch zeitlos erscheint uns die Musik Johann Sebastian Bachs. Eine allgemeinverständlich gehaltene Annäherung an diese faszinierende Musik und an den Menschen, der sie geschaffen hat, versucht das vorliegende Buch zu leisten. Dies ist vom Standpunkt unserer heutigen Zeit aus gesehen, der ja einen völlig anderen Blickwinkel bietet als das Barockzeitalter, ein gar nicht einmal so leichtes Unterfangen, das vom Autor aber souverän gemeistert wurde.<br />
(…) 'Bach hören' bietet eine gelungene Einführung in die barocke Welt des Johann Sebastian Bach und ist jedem Musikliebhaber uneingeschränkt zu empfehlen.<br />
<i>www.sandammeer.de</i><br />
<br />
Man kennt und schätzt Wersin mittlerweile als Publizisten, der es versteht, musikwissenschaftliche Sachverhalte anschaulich und unterhaltsam darzulegen. Nicht nur die Fachwelt, auch der interessierte Laie darf sich angesprochen fühlen, wenn der 44-jährige detailreiche Quellenstudien und profundes Wissen bündelt.<br />
<i>Westfalen-Blatt</i><br />
<br />
Mit überlegtem Konzept des Aufbaus wie der Vermittlung schält der Autor aus der gewaltigen Stofffülle die für ein vertieftes Verständnis unerlässlichen Aspekte heraus. Dabei folgt er (wo sinnvoll auch mit Vor- oder Rückgriffen) den Lebensspuren Bachs, konzentriert sich jedoch vornehmlich auf Werke, die typisch sind für Bachs Einstellung und repräsentativ für Gattungen und Stile in dessen Oeuvre. In vorbildlicher Art greifen Theorie und Praxis ineinander, sind die Fachtermini, die Ästhetik des Hörens, die Tonartenphysik im Barockzeitalter, das Parodieverfahren, das Solo-Concerto, die Fuge oder auch die Spracheigenheiten jener Epoche für Laien verständlich erläutert. Wersin zieht Notenbeispiele heran, Ausschnitte oder ganze Sätze, an denen er die Charakteristika der Inventionen und Sinfonien aufzeigt. (…) In frischem Zugriff und ohne didaktischen Klumpfuß gelingt es Wersin, Bach in den Bedingungen seiner Zeit zu charakterisieren (auch mittels Dokumenten und Anekdoten) und das Zeitlose in seiner Kunst zu erfassen. (…) Immer häufiger besinnen sich Autoren und Verlage auf die sinnvolle Möglichkeit, in Buchform Gedrucktes mit Informationen (Illustrationen, Klangbeispielen) aus dem Internet zu verbinden. Bei "Bach hören" erweist sich der Zugriff auf MP3-Audiodateien via Verlagshomepage als Zusatznutzen vorab für im Notenlesen weniger Geübte, die so alle im Buch gedruckten Notenbeispiele akustisch erfahren können.<br />
<i>Codex Flores</i><br />
<br />
Barocker Musikstil in höchster Vollendung: „Bach hören“ – Michael Wersin erforscht die Musikstruktur und zugleich den kulturhistorischen wie aufführungspraktischen Kontext.<br />
<i>Neues Deutschland</i><br />
<br />
Wersin hat den Anspruch, sowohl Laien als auch musiktheoretisch versierten Hörern das Rüstzeug zu vermitteln, das zum tieferen Verständnis von Bachs Musik notwendig ist. (…) Wersin bezieht sich auf neue Erkenntnisse in der Bachforschung und erwähnt auch die Notenhandschrift-Funde in der Anna-Amalia-Bibliothek von 2006.<br />
<i>Thüringer Allgemeine</i>]]></description>
            <author>&quot;Philipp Reclam jun. GmbH &amp; Co. KG, Stuttgart&quot; &lt;info@reclam.de&gt;</author>
            <pubDate>Sat, 04 Feb 2012 10:07:11 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.reclam.de/detail/978-3-15-020207-4</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Kartoffeln mit Flöte</title>
            <link>http://www.reclam.de/detail/978-3-15-020237-1</link>
            <description><![CDATA[Insgesamt überwiegen persönliche Geschichten und allgemeinhistorische Einschätzungen, also eine unterhaltsame Mischung aus Klatsch und Idee der Staatsraison, aus Voltaire und Friedrich Meinecke. … Heinz Kittsteiner wird mit der Beobachtung zitiert, den Kronprinzen müsse man sich als eine Art 'Punk' vorstellen. Ein Büchlein also für Jung und Alt.<br />
<i>Süddeutsche Zeitung</i><br />
<br />
<i>Kartoffeln mit Flöte</i> lautet der Titel des gewitzten Reclam-Lesebuches, der die populärsten Stereotype der Friedrich-Wahrnehmung in einer Zeile zusammenzieht. Steinbachs Auswahl ist der lustige kleine Bruder zu Biskys doch vergleichsweise offiziöser Lieferung. Querfeldein und bis in unsere Gegenwart quer durch die Zeiten fängt Steinbach aus Literatur, Geschichtsschreibung und Politik Stimmen ein über den 1,65-Meter-Mann. Die Stücke sind kurz und kurzweilig, immer anregend, oft erhellend. Man kann das als eine Biografie aus aneinandergereihten Artikeln lesen. Ohnehin ist es ein schöner Effekt des Jubiläums, dass sichtbar wird, wie geistreich und populär deutsche Historiker heutzutage schreiben können. <i>Mitteldeutsche Zeitung</i> <br />
<br />
Wie es sich gehört, ist das aufschlussreiche, teils auch vergnügliche Bändchen mit einem umfassenden Literaturverzeichnis versehen.<br />
<i>Nordschleswiger – Deutsche Tageszeitung in Dänemark</i>]]></description>
            <author>&quot;Philipp Reclam jun. GmbH &amp; Co. KG, Stuttgart&quot; &lt;info@reclam.de&gt;</author>
            <pubDate>Sat, 04 Feb 2012 10:07:11 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.reclam.de/detail/978-3-15-020237-1</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Donne, John:Liebesgedichte</title>
            <link>http://www.reclam.de/detail/978-3-15-010816-1</link>
            <description><![CDATA[Dass sich die Beschäftigung mit dem englischen Autor auch jenseits aller Hemingway-Verehrung lohnt, beweist unter anderem ein Bändchen im Reclam-Verlag, herausgegeben von Ulla Hahn: Liebesgedichte versammelt (zweisprachig) Texte des Mannes, der wenige Jahre nach Shakespeare die Umgangssprache für poesiefähig erklärte. Er dichtet zärtlich und frech, romantisch und witzig. Übersetzt hat ihn Wolfgang Breitwieser locker und kongenial.<br />
<i>Fuldaer Zeitung</i>]]></description>
            <author>&quot;Philipp Reclam jun. GmbH &amp; Co. KG, Stuttgart&quot; &lt;info@reclam.de&gt;</author>
            <pubDate>Sat, 04 Feb 2012 10:07:11 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.reclam.de/detail/978-3-15-010816-1</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Kafka zum Vergnügen</title>
            <link>http://www.reclam.de/detail/978-3-15-018635-0</link>
            <description><![CDATA[<i>Kafka zum Vergnügen</i>, das erscheint all jenen befremdlich, die mit biografistischer Deutung (…) malträtiert wurden. Kafka, der Schmerzensmann. Erzählungen von Verwandlung-Leseabenden – "es wurde viel gelacht" – passen nicht ins Bild. Komische Passagen über dummfreche Gehilfen etwa in Das Schloss werden konsequent überlesen. Auch geht es vor Gericht in Wirklichkeit mindestens so absurd zu wie in Der Prozess. Frank Möbus ermuntert zu Lektüre ohne Vorurteile. Wer auf die kafkaeske Brille verzichtet, erkennt selbst im "Kübelreiter" eine hochgradig amüsante Figur.<br />
<i>Stuttgarter Nachrichten</i>]]></description>
            <author>&quot;Philipp Reclam jun. GmbH &amp; Co. KG, Stuttgart&quot; &lt;info@reclam.de&gt;</author>
            <pubDate>Sat, 04 Feb 2012 10:07:11 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.reclam.de/detail/978-3-15-018635-0</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Mythos Elektra</title>
            <link>http://www.reclam.de/detail/978-3-15-020194-7</link>
            <description><![CDATA[Dieser Elektra ist eine eindrucksvolle Textsammlung gewidmet. Sie reicht von Homer über Boccaccio und Hans Sachs bis zu Heiner Müller und Elfriede Jelinek. Für Sophokles wird Elektra zum 'Inbegriff des Hasses', 'zur Inkarnation der Rache'. Wer das Buch in zeitlicher Reihenfolge liest, wird beeindruckt sein.<br />
<i>Mannheimer Morgen</i><br />
<br />
Das Buch ist unbedingt lesenswert. Es zeigt anhand ganz unterschiedlicher Texte – Gedichte, Theaterstücke, Essays, – über Jahrtausende den Wandel im Denken und Fühlen und vermittelt darüber hinaus, wenn auch meist in Ausschnitten, meisterhafte Dichtung.<br />
<i>Glaube + Heimat – Evangelische Wochenzeitung in Mitteldeutschland</i>]]></description>
            <author>&quot;Philipp Reclam jun. GmbH &amp; Co. KG, Stuttgart&quot; &lt;info@reclam.de&gt;</author>
            <pubDate>Sat, 04 Feb 2012 10:07:11 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.reclam.de/detail/978-3-15-020194-7</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Universal-Kalender 2012</title>
            <link>http://www.reclam.de/detail/978-3-15-900324-5</link>
            <description><![CDATA[Reclams Universal-Bibliothek bringt immer wieder ungeahnte Saiten zum Klingen: Die einen sehen die gelben Heftchen und denken an die Qualen verordneter Schullektüren. Die anderen geraten in nostalgische Verzückung. Für die ist der <i>Universal-Kalender</i> 2012 aus dem Verlag Philipp Reclam jun. gemacht. Er bietet nicht Wilhelm Tell, sondern im klassischen Design ein Kalendarium, launige Zitate und reichlich Raum für Notizen – sowie im unauffälligen Schuber einen trickreich angebrachten Bleistift.<br />
<i>Stuttgarter Zeitung</i><br />
<br />
Die gelben Reclam-Heftchen sind überall bekannt, sie sind fast schon eine eigene Marke - und jetzt gibt es den passenden Taschenkalender gleich dazu: Im bewährten Format, dem klassisch gelb-schwarzen Design und mit integriertem Bleistift. Eine Doppelseite pro Woche, rechts mit ausreichend Raum für Notizen und einem überraschenden Zitat, witzigen Vers oder bekanntem Bonmot (etwa von Wilhelm Busch, Hilde Domin, Horaz, Cicero, Nietzsche, Johann Peter Hebel, Wiglaf Droste uvm.). Ein Jahresüberblick auch für 2013 und die Ferientermine dazu, fertig ist der "universale Taschenkalender", der sie überall hin begleitet.<br />
<i>Literaturkurier</i> - Newsletter für den Buchhandel in Kooperation mit <i>Deutschlandfunk</i> und <i>Deutschlandradio Kultur</i>]]></description>
            <author>&quot;Philipp Reclam jun. GmbH &amp; Co. KG, Stuttgart&quot; &lt;info@reclam.de&gt;</author>
            <pubDate>Sat, 04 Feb 2012 10:07:11 +0100</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Dickens, Charles:Oliver Twist, oder: Der Werdegang eines Jungen aus dem Armenhaus</title>
            <link>http://www.reclam.de/detail/978-3-15-010713-3</link>
            <description><![CDATA[Die Übersetzung von Axel Monte ist schön und zuverlässig, er trifft den ironisch-sarkastischen Ton genau. <br />
<i>Die Welt</i><br />
<br />
Zahlreiche fremdsprachige Bücher erscheinen gegenwärtig in neuen und deutlich verbesserten Übersetzungen – die Klassiker laden dazu ein, erneut gelesen zu werden. … Auch Axel Monte liefert zu seiner lebendigen Neuübersetzung von Dickens‘ zweitem und wohl populärsten Roman Oliver Twist aufschlussreiche Deutungen und Anmerkungen.<br />
<i>Books – Das Magazin der Orell Füssli Buchhandlungen</i><br />
<br />
Hervorragende Neuübersetzung.<br />
<i>Vormagazin</i><br />
<br />
Ein Klassiker, in dem Dickens auch seine harte Jugendzeit verarbeitet… ein starkes Abbild damaliger Realität. Jetzt wurde dieser Roman von Axel Monte für die Reclam Bibliothek neu übersetzt.<br />
<i>Buchmedia Magazin</i>]]></description>
            <author>&quot;Philipp Reclam jun. GmbH &amp; Co. KG, Stuttgart&quot; &lt;info@reclam.de&gt;</author>
            <pubDate>Sat, 04 Feb 2012 10:07:11 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.reclam.de/detail/978-3-15-010713-3</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Baumann, Günter:Reclams Städteführer Amsterdam</title>
            <link>http://www.reclam.de/detail/978-3-15-018826-2</link>
            <description><![CDATA[Städte mit so reichen Schätzen in Kunst und Architektur überfordern jeden Reisenden. Reclam springt in die Bresche und gibt kunstsinnigen Städte-Touristen kleine gelbe Führer an die Hand.<br />
<i>Neue Osnabrücker Zeitung</i><br />
<br />
Eines muss man den Städteführern von Reclam lassen: Die gelben Büchlein bestechen durch inhaltlichen Tiefgang … Das gilt auch für die 2011 publizierte Ausgabe zu Amsterdam, in der Autor Günter Baumann den Bogen vom 13. Jahrhundert bis in die Neuzeit spannt. … Amsterdam zählt zu einer Handvoll Städte weltweit, die ihren authentischen, historischen Stadtkern bewahrt haben. Dieser wird durch den Halbkreis des «Grachtengürtels» – ein Unesco-Weltkulturerbe – begrenzt. Als Folge davon gehen Bedeutung und Charme der Stadt für einmal nicht von einer Schlossanlage, einer Kathedrale oder einem Dom aus – was für europäische Metropolen doch eher ungewöhnlich ist.<br />
<i>Neue Zürcher Zeitung</i>]]></description>
            <author>&quot;Philipp Reclam jun. GmbH &amp; Co. KG, Stuttgart&quot; &lt;info@reclam.de&gt;</author>
            <pubDate>Sat, 04 Feb 2012 10:07:11 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.reclam.de/detail/978-3-15-018826-2</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Smith, Steve A.:Die russische Revolution</title>
            <link>http://www.reclam.de/detail/978-3-15-018703-6</link>
            <description><![CDATA[Der Autor, Professor für Geschichte (University of Essex, Colchester), weist sein Buch ausdrücklich als Einstieg in die Thematik der Russischen Revolution aus. Das bedeutet aber nicht, dass diese ›Analyse der wichtigsten Ereignisse und Entwicklungen in den Jahren 1917 bis 1929‹, die schwerpunktmäßig die sozialgeschichtliche Entwicklung dieser Jahre beleuchtet, eine populärwissenschaftliche Darstellung ist. Dies wird besonders deutlich in den Kapiteln über die sogenannte ›Neue Ökonomische Politik‹ (›NÖP‹), in denen Smith detailliert und kenntnisreich die Auswirkungen dieser Politik auf Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur referiert. Auch das kommentierte Verzeichnis aktuellerer wissenschaftlicher Literatur mit z.T. englischsprachigen Titeln weist auf die Zielgruppe hin: Studierende der Geschichte. Allerdings ist der in vielen Teilen gut lesbare Text auch für den interessierten Laien brauchbar.<br />
<i>EKZ – Service für Bibliotheken</i>]]></description>
            <author>&quot;Philipp Reclam jun. GmbH &amp; Co. KG, Stuttgart&quot; &lt;info@reclam.de&gt;</author>
            <pubDate>Sat, 04 Feb 2012 10:07:11 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.reclam.de/detail/978-3-15-018703-6</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Mittelhochdeutsche Sangspruchdichtung des 13. Jahrhunderts</title>
            <link>http://www.reclam.de/detail/978-3-15-018733-3</link>
            <description><![CDATA[Das Interesse an der Sangspruchdichtung hat in der Forschung nie nachgelassen, aber in den letzten Jahren durch einige gewichtige Publikationen einen neuen Aufschwung erfahren. Diesem lyrischen Genre mit einer umfangreichen zweisprachigen Textauswahl einen Platz auch in Reclams Universalbibliothek zu bieten, ist daher ein mehr als sinnvolles Unterfangen. ...<br />
Eine derart umfangreiche und, so weit möglich, innerhalb der einzelnen Kategorien repräsentative Zusammenstellung von Sangsprüchen des 13. Jhs. wie in dem hier vorzustellenden Band existiert jedoch nicht und hat m.W. auch nie existiert. ...<br />
Wie bei eigentlich allen neueren Reclam-Ausgaben erfüllt die Übersetzung die für den Zweck sinnvollste Funktion, grammatisch, syntaktisch und lexikalisch den Nachvollzug der Originaltexte zu ermöglichen. ...<br />
Fazit: Eine funktionale, zuverlässige, anspruchsvolle, aber auch allen vertretbaren Ansprüchen gerecht werdende Ausgabe.<br />
<i>Perspicuitas - Internet-Periodicum für Mediävistik</i>]]></description>
            <author>&quot;Philipp Reclam jun. GmbH &amp; Co. KG, Stuttgart&quot; &lt;info@reclam.de&gt;</author>
            <pubDate>Sat, 04 Feb 2012 10:07:11 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.reclam.de/detail/978-3-15-018733-3</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Leis, Mario:Lektüreschlüssel. Arthur Schnitzler: Lieutenant Gustl</title>
            <link>http://www.reclam.de/detail/978-3-15-015427-4</link>
            <description><![CDATA[Die ›Lektüreschlüssel‹ des Reclam Verlags sind – wie so vieles aus diesem nach wie vor unabhängigen Verlagshaus – eine Institution. Dabei geht es nicht um neue literaturwissenschaftliche Erkenntnisse (…), sondern um die didaktisch zeitgemäße Aufbereitung von Texten des literarischen Kanons für die junge Generation. … Wie sie sich in diesem Zusammenhang bewähren, müssen die SchülerInnen und LehrerInnen bewerten. Vom anderen Ende her gesehen ist es für WissenschaftlerInnen interessant, mitunter eines dieser Bändchen zur Hand zu nehmen, um zu sehen, wie das konkret aussehen kann. Etwa im Fall von Arthur Schnitzlers ›Lieutenant Gustl‹, erschienen 1900 und 2010 als Lektüreschlüssel angeboten.<br />
<i>Literaturhaus Wien – www.literaturhaus.at</i>]]></description>
            <author>&quot;Philipp Reclam jun. GmbH &amp; Co. KG, Stuttgart&quot; &lt;info@reclam.de&gt;</author>
            <pubDate>Sat, 04 Feb 2012 10:07:11 +0100</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Fredrickson, George M.:Rassismus</title>
            <link>http://www.reclam.de/detail/978-3-15-018839-2</link>
            <description><![CDATA[Ein sehr breit angelegtes, aber durchaus kohärentes und prägnantes Buch, das sehr gut lesbar ist. … Schlicht und einfach ein unentbehrliches Lehrbuch für alle, die sich mit diesem Thema beschäftigen. Der besondere Verdienst ist der Vergleich der beiden grundlegenden Formen von Rassismus wie Antisemitismus und Überlegenheitsideologie der Weißen.<br />
<i>Socialnet.de – Plattform für Fachinformationen aus der Sozialwirtschaft</i>]]></description>
            <author>&quot;Philipp Reclam jun. GmbH &amp; Co. KG, Stuttgart&quot; &lt;info@reclam.de&gt;</author>
            <pubDate>Sat, 04 Feb 2012 10:07:11 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.reclam.de/detail/978-3-15-018839-2</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Die Welt hebt an zu singen</title>
            <link>http://www.reclam.de/detail/978-3-15-010832-1</link>
            <description><![CDATA[Davon, wie sich Dichtung und Musik in der Lyrik durch die Jahrhunderte immer wieder verbrüdern, zeugt ein neues Reclam-Bändchen mit dem Zitat aus Eichendorffs Gedicht ›Wünschelrute‹ als Titel: <i>Die Welt hebt an zu singen</i>. Gabriele Sander, Germanistin an der Universität Wuppertal, hat es herausgegeben und einen sinnvollen Querschnitt durch die Musik-Lyrik zusammengestellt. Schon die Überschriften der 20 Kapitel machen neugierig: Etwa ›Wie Orpheus spiel ich‹, ›Musik des Weltalls‹, ›Musik, du Echo der Seele‹ oder ›Ruhelechzend‹ sind sie betitelt und bergen Gedichte in klingender, poetischer Sprache.<br />
<i>Westdeutsche Zeitung - Generalanzeiger</i>]]></description>
            <author>&quot;Philipp Reclam jun. GmbH &amp; Co. KG, Stuttgart&quot; &lt;info@reclam.de&gt;</author>
            <pubDate>Sat, 04 Feb 2012 10:07:11 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.reclam.de/detail/978-3-15-010832-1</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Reclams Sachlexikon des Films</title>
            <link>http://www.reclam.de/detail/978-3-15-010833-8</link>
            <description><![CDATA[Es gilt weiterhin die schon 2007 gegebene uneingeschränkte Empfehlung für dieses Standardwerk.<br />
<i>EKZ – Service für Bibliotheken</i><br />
<br />
Wer großes Kino liebt und Anstoß für den Kauf einer lohnenden DVD braucht, dem sei unbedingt zu <i>Reclams Sachlexikon des Films</i> geraten, einem mehr als 800 Seiten dicken Kompendium, das keine Fragen offen lässt.<br />
<i>Fuldaer Zeitung</i>]]></description>
            <author>&quot;Philipp Reclam jun. GmbH &amp; Co. KG, Stuttgart&quot; &lt;info@reclam.de&gt;</author>
            <pubDate>Sat, 04 Feb 2012 10:07:11 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.reclam.de/detail/978-3-15-010833-8</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Grimm, Brüder:Hänsel und Gretel</title>
            <link>http://www.reclam.de/detail/978-3-15-010801-7</link>
            <description><![CDATA[Dieses Bilderbuch zeigt die bittere Not und Kälte, wenn die beiden Kinder im Winterwald umherirren. Und man will sofort mitknuspern am Hexenhaus. Ein Augenschmaus. Unwiderstehlich, gruselig, unvergesslich.<br />
<i>Brigitte</i><br />
<br />
Entstanden ist ein ideenreicher Bildband, gut geeignet, einer neuen Generation von Kindern die alte Geschichte zu erzählen und selbst erwachsene Märchenliebhaber zu begeistern.<br />
<i>Hessisch-Niedersächsische Allgemeine</i>]]></description>
            <author>&quot;Philipp Reclam jun. GmbH &amp; Co. KG, Stuttgart&quot; &lt;info@reclam.de&gt;</author>
            <pubDate>Sat, 04 Feb 2012 10:07:11 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.reclam.de/detail/978-3-15-010801-7</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Reclams Literatur-Kalender 2012</title>
            <link>http://www.reclam.de/detail/978-3-15-018859-0</link>
            <description><![CDATA[Auch die jüngere deutsche Gegenwartsliteratur wird immer älter. Im nächsten Jahr geht es Schlag auf Schlag: Sibylle Berg wird 50! Und Durs Grünbein! Und Ingo Schulze! Wahrscheinlich auch die Idee vom deutschen Wende-Roman. Man sollte 50 Jahre neuere ostdeutsche Literatur feiern. Anregungen, die der Reclam-Literaturkalender bietet. Ein zuverlässiger Begleiter durch das Jahr in Text, Bild und Kommentar.<br />
<i>Mitteldeutsche Zeitung</i>]]></description>
            <author>&quot;Philipp Reclam jun. GmbH &amp; Co. KG, Stuttgart&quot; &lt;info@reclam.de&gt;</author>
            <pubDate>Sat, 04 Feb 2012 10:07:11 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.reclam.de/detail/978-3-15-018859-0</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Plogstedt, Sibylle:Abenteuer Erben</title>
            <link>http://www.reclam.de/detail/978-3-15-020232-6</link>
            <description><![CDATA[Die Filmemacherin und Autorin Sibylle Plogstedt ist 25 Einzelschicksalen auf den Grund gegangen und hat herausgefunden: "Ein Erbstreit beginnt lange vor dem Tod." Plogstedt schildert allerdings nicht nur die exemplarischen Fälle, sondern versucht auch anhand von Interviews mit Erbmediatoren und professionellen Beratern im Paragrafen-Wirrwarr in Sachen Erbrecht Hilfen aufzuzeigen.<br />
<i>Stuttgarter Nachrichten</i>]]></description>
            <author>&quot;Philipp Reclam jun. GmbH &amp; Co. KG, Stuttgart&quot; &lt;info@reclam.de&gt;</author>
            <pubDate>Sat, 04 Feb 2012 10:07:11 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.reclam.de/detail/978-3-15-020232-6</guid>
        </item>
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