Aristoteles: Politik

Aristoteles: Politik

Schriften zur Staatstheorie. Hrsg. u. Übers: Schwarz, Franz F. 613 S.
ISBN: 978-3-15-008522-6
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Dass der Mensch von Natur aus ein »politisches Wesen« sei, ist einer der Grundsätze der »Politik« des Aristoteles. Besonders in Auseinandersetzung mit Platons Staat werden grundlegende Fragen erörtert, etwa wie es zur Staatenbildung kommt, welche Verfassungen es gibt und welche die beste sei, was der Staat zu leisten habe. Der Einfluss des Werkes auf die antike, mittelalterliche und neuzeitliche Staatsphilosophie kann nicht hoch genug eingeschätzt werden.
Einleitung
Erstes Buch
Zweites Buch
Drittes Buch
Viertes Buch
Fünftes Buch
Sechstes Buch
Siebtes Buch
Achtes Buch

Anhang
Zu dieser Ausgabe
Anmerkungen
Abkürzungen
Literaturhinweise
Begriffsregister
Orts- und Personenregister
Aristoteles, 384 v. Chr. in Stagira (Thrakien) geboren und 322 v. Chr. dort gestorben, gehört zu den bedeutendsten Philosophen überhaupt. Er lebte und studierte in der Platonischen Akademie in Athen, verfasste dort die ersten Werke und begann seine Lehrtätigkeit. Nach Platons Tod im Jahr 347 v. Chr. verließ er Athen und arbeitete u. a. mit Theophrast in Mytilene. Er wirkte auch als Erzieher des makedonischen Thronfolgers Alexander (der Große) in Pella. 335/334 v. Chr. kehrte er nach Athen zurück und unterrichtete im Lykeion. Zu Beginn des Jahres 322 v. Chr. ging er in seinen Geburtsort Stagira zurück, wo er im selben Jahr starb. Aristoteles ist Urheber einer großen Anzahl wirkungsmächtiger Ideen und Theorien im ganzen Bereich der Philosophie und Naturwissenschaften.