Aristoteles: Über die Welt

Aristoteles: Über die Welt

Übers. u. Komm.: Schönberger, Otto. 64 S.
ISBN: 978-3-15-008713-8
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Zwar ist die Schrift Über die Welt unter dem Namen des Aristoteles überliefert, doch bleibt umstritten, ob dieser wirklich ihr Verfasser ist. Unstreitig ist die Qualität des Textes, der in großer Klarheit, Konzentration und Überzeugungskraft die antike Kosmologie und Theologie zusammenfasst. Weltentstehung, Ordnung des Kosmos, Erklärung der Natur, Beweis und Lob Gottes - ein Essay, der eineinhalb Jahrtausende lang abendländisches Nachdenken über die Welt beeinflusst hat.
Aristoteles, 384 v. Chr. in Stagira (Thrakien) geboren und 322 v. Chr. dort gestorben, gehört zu den bedeutendsten Philosophen überhaupt. Er lebte und studierte in der Platonischen Akademie in Athen, verfasste dort die ersten Werke und begann seine Lehrtätigkeit. Nach Platons Tod im Jahr 347 v. Chr. verließ er Athen und arbeitete u. a. mit Theophrast in Mytilene. Er wirkte auch als Erzieher des makedonischen Thronfolgers Alexander (der Große) in Pella. 335/334 v. Chr. kehrte er nach Athen zurück und unterrichtete im Lykeion. Zu Beginn des Jahres 322 v. Chr. ging er in seinen Geburtsort Stagira zurück, wo er im selben Jahr starb. Aristoteles ist Urheber einer großen Anzahl wirkungsmächtiger Ideen und Theorien im ganzen Bereich der Philosophie und Naturwissenschaften.