Goethe, Johann Wolfgang: Den nahen und den fernen Freunden

Briefe
Hrsg.: Schünemann, Peter
Bedruckter und geprägter Leinenband, Lesebändchen. Format: 9,6 x 15,2 cm. 210 S.
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ISBN: 978-3-15-010913-7
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Goethe verfasste in seinem langen Leben eine nahezu unübersehbar große Menge an Briefen: Von der frühen Leipziger Studentenzeit bis unmittelbar vor seinem Tod in Weimar hielt er Kontakt zu den verschiedensten Briefpartnern, etwa zu den Größen seiner Zeit wie Herder, den Humboldts, Schiller, Lavater, Nicolai, Wieland, Zelter oder zu seinem Herzog Carl August, und auch zu Friederike Brion, Charlotte v. Stein, Marianne v. Willemer, zu seiner späteren Ehefrau Christiane Vulpius oder zu seiner Familie. Gleichzeitig war er auch oft bereitwilliger Antwortgeber auf Anfragen und Sendungen ihm unbekannter Briefschreiber. Die kleine Auswahl versammelt die bedeutendsten Briefe von Goethes Hand – von kurzen Notizen bis zu durchkomponierten Meisterwerken. Vor besonders wichtigen Werken oder biographischen Einschnitten gibt ein kurzer, einleitender Text zusätzliche Informationen. Eine ausführliche Zeittafel bietet weitere Orientierung. Auf diese Weise ergibt sich eine farbige Autobiographie in Briefen des großen Schriftstellers.
Anstelle eines Vorworts: Maximen und Reflexionen, brieflich
Ein wahrer Schatz von Ideen
Briefe
Chronik
Quellen
Johann Wolfgang Goethe (seit 1782: von; 28. 8. 1749 Frankfurt a. M. – 22. 3. 1832 Weimar) hat als Lyriker, Prosa-Autor und Dramatiker Epoche machende Werke des Sturm und Drang und der Klassik mit europaweiter Wirkung verfasst. Von Herzog Karl August von Sachsen-Weimar für den Weimar Hof verpflichtet, wo er u. a. für das Theater zuständig war, prägte er in der Zusammenarbeit mit Schiller besonders die Epoche der Weimarer Klassik. Goethes Interessen erstreckten sich auch auf unterschiedlichste Wissenschaften, zu denen er umfangreiche Schriften beitrug.