Draesner, Ulrike: Grammatik der Gespenster

Draesner, Ulrike: Grammatik der Gespenster

Frankfurter Poetikvorlesungen
Geb. Format: 12 x 19 cm
200 S.
ISBN: 978-3-15-011150-5
20,00 €

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Wie beschreiben wir Welt und Leben? Woraus speist sich ein Gedicht? Wie entstehen literarische Einfälle, und was machen wir aus ihnen? Diese und weitere Fragen stellen die fünf Frankfurter Poetikvorlesungen von Ulrike Draesner, die sie um von ihr selbst genutzte Genres zentriert hat, um Novelle, Essay, Roman, Gedicht, Übersetzung, Schreiben nach der Natur. In welche literarische Form auch immer wir eintauchen, wer liest und schreibt, betreibt Umgang mit Gespenstern aus der Vergangenheit. Es ist, so Draesner, unsere »Gespensterfähigkeit«, die die Voraussetzung dafür bildet, dass ein literarischer Text sein eigenes Leben in uns beginnt. Deshalb kann es auch eine Grammatik der Gespenster geben. Sie ist der Kern schriftstellerischer Imagination und Empathie.
Novelle. Leben schreiben
Nebelkind. Essay
Roman. Geschichte. Roman
Atem mal Stimme hoch Gedicht
Vom zärtlichen Ernst der Welt. Nature Writing

Anmerkungen
Literatur
Ulrike Draesner, geb. 1962, lebt als Schriftstellerin in Berlin.
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Do, 23.05.19

Lesung und Gespräch


Donnerstag, 23. Mai 2019
19.30 Uhr: Lettrétage e. V., Methfesselstraße 23–25, Berlin
Eintritt frei

Im Rahmen des Projekts »Topografien des Künftigen« sind Autorinnen und Autoren aus Berlin und Buenos Aires eingeladen, innovative Stadtbeschreibungen zu verfassen. Ulrike Draesner und Tamara Tenenbaum haben gemeinsam Berlin erkundet und stellen im Rahmen des Projekts entstandene und ausgewählte Texte vor und diskutieren über die Stadt im Text.

www.lettretage.de/programm