Brandt, Susanne: Das letzte Echo des Krieges

Der Versailler Vertrag
Originalausgabe
Geb. mit Schutzumschlag. Format 15 x 21,5 cm
255 S.
ISBN: 978-3-15-011182-6
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Am 28. Juni 1919 wurde im Schloss von Versailles der Friedensvertrag der Siegermächte mit Deutschland unterzeichnet, der den Ersten Weltkrieg beendete. Die Feindseligkeiten waren mit diesem, vom südafrikanischen Premierminister Jan Christiaan Smuts als »letztes Echo des Krieges« bezeichneten Abkommen aber keineswegs beigelegt. Für Deutschland, dem man als Wiedergutmachung für die Verwüstungen in Frankreich und Belgien hohe Reparationsleistungen auferlegte und dessen Schuld am Ausbruch des Krieges im Artikel 231 festgeschrieben wurde, bedeutete der Vertrag eine schwere Hypothek.
Susanne Brandt erläutert die Motive der Verhandlungspartner und was die zahlreichen Bestimmungen des Vertragswerks bezwecken sollten. Auch zeigt sie, wie die Zeitgenossen darauf reagierten. Ein klar strukturiertes Werk mit Zeittafeln und zeitgenössischen Quellen.
Das letzte Echo des Krieges
Der totale Krieg und sein Ende
Die Friedenskonferenz beginnt
Die deutsche Friedensstrategie
Die deutsche Delegation in Paris
Der Vertrag
Erfüllung, Ablehnung und Revision
Kritische Stimmen

Anmerkungen
Quellentexte
Woodrow Wilson: 14 Points (englisch)
Woodrow Wilson: 14 Punkte (deutsch)
Lansing Note (englisch)
Lansing-Note (deutsch)
Rede Brockdorff-Rantzaus am 7. Mai 1919 im Hotel Trianon, Paris

Zeittafel
Literaturhinweise
Ortsregister
Personenregister
Susanne Brandt, geb. 1962, ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Geschichtswissenschaften der Universität Düsseldorf.
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