Schnitzler, Arthur: Fräulein Else

Novelle. Mit einem Essay von Terézia Mora
Geb. Format 9,6 x 14,8 cm
138 S.
ISBN: 978-3-15-011196-3
8,00 €

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Klassikerinnen neu entdeckt von Schriftstellerinnen der Gegenwart

Fräulein Else kennt die gesellschaftlichen Erwartungen, dennoch will sie ganz sich selbst gehören. Sie hadert, reflektiert, verzweifelt – denn Unabhängigkeit ist keine Selbstverständlichkeit.

»Die Schönheit, auf die sich Fräulein Else kapriziert, hilft nicht. Bei wesentlichen Dingen hilft Schönheit nicht. Sie bringt einem zum Beispiel kein Jota mehr Respekt ein oder hilft dabei, dass man ernst genommen wird.« – Terézia Mora
Arthur Schnitzler (15.5.1862 Wien – 21.10.1931 Wien) studierte ab 1879 Medizin in Wien mit anschließender Promotion und arbeitete als Arzt und Assistent seines Vaters; nach dem Tod des Vaters hatte er eine eigene Praxis. Daneben betrieb er mehr und mehr seine schriftstellerische Tätigkeit. Schnitzler ist einer der bedeutendsten Vertreter der Wiener Moderne um 1900. Das Unbewusste und Motive des Fin-de-Siècle-Lebensgefühls bestimmen seine psychologische Darstellungskunst.

Mit einem Essay von Terézia Mora:
Terézia Mora wuchs zweisprachig in Ungarn auf und lebt seit 1990 in Berlin. Ihr literarisches Debüt wurde 1999 mit dem Ingeborg-Bachmann-Preis ausgezeichnet; 2013 erhielt sie für den Roman Das Ungeheuer den Deutschen Buchpreis sowie 2018 den Georg-Büchner-Preis für ihr Gesamtwerk.
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