Shelley, Mary: Der letzte Mensch

Shelley, Mary: Der letzte Mensch

Roman
Neuübersetzung
Übers. und Anm. von Irina Philippi
Durchges. und Nachw. von Rebekka Rohleder
Essay von Dietmar Dath
Geb. mit Schutzumschlag, Lesebändchen. Format 12,5 x 20,5 cm
587 S.
Erscheint Mitte Februar 2021
Erscheint auch als E-Book

EUR (D) 26,00
ISBN: 978-3-15-011328-8
Die Welt im 21. Jahrhundert: Eine neuartige und tödliche Seuche breitet sich aus. Sie hat verheerende Auswirkungen auf die Menschheit, auf Wirtschaft und Politik. Über allen schwebt eine Frage: Was ist angesichts einer weltweiten Krise der öffentlichen Gesundheit zu tun?
Shelleys Roman von 1826, die allererste Dystopie der Weltliteratur, liest sich beklemmend gegenwärtig. Die Erzählung folgt Lionel Verney, der sich mit seiner Schwester und seinen Freunden zunächst in der jungen englischen Republik politisch engagiert. Sie machen sich auf nach Griechenland, und im Süden geraten sie erstmals in Kontakt mit einer neuartigen Pest, die sich nach und nach in Europa und Nordamerika ausbreitet. Bald herrschen in England apokalyptische Zustände. Den Freunden und ihren Familien bleibt nur die Flucht …
Mary Shelley (1797–1851), englische Schriftstellerin der Romantik und Verfasserin von Frankenstein (1818), gilt als eine der berühmtesten Autorinnen des 19. Jahrhunderts. Ihren Roman Der letzte Mensch hielt sie selbst für eines ihrer wichtigsten Werke.

Die Übersetzerin:
Irina Philippi ist freie Übersetzerin und lebt in Freisen.
»Das Buch zur Pandemie!«
(DIE ZEIT, 07.12.2020)