Brown, Jake: Rick Rubin. Genie im Studio

Deutsche Erstausgabe
Übers. von Holger Hanowell
Geb. Format 13,5 × 21,5 cm
429 S. 41 Abb.
ISBN: 978-3-15-011374-5
32,00 €

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Der Macher hinter dem Sound der Superstars

Was haben Raising Hell von Run-D.M.C., Johnny Cashs American Recordings und Adeles Nr.-1-Album 21 gemeinsam? Die Alben sind allesamt Meilensteine der Musikgeschichte, und sie sind mit Hilfe des Produzenten Rick Rubin entstanden. Seine Diskographie liest sich wie das Who’s who des Musikgeschehens der letzten Jahrzehnte, er wurde mit zahlreichen Grammys geehrt und gehört laut Time Magazine zu den 100 einflussreichsten Menschen der Welt: Rick Rubin spielt als Produzenten-Legende in einer eigenen Liga.
Was ist das Geheimnis dieses barfüßigen Buddha mit dem Rauschebart, bei dem die Stars buchstäblich Schlange stehen und der Künstler aller Musikgenres zu Höchstleistungen anspornt? Jake Brown fahndet danach, was Rubin selbst, vor allem aber die Bands und Künstler im Lauf der Jahrzehnte über die Arbeit im Studio verraten haben. So entsteht ein vielstimmiges Porträt eines Mannes, den die Leidenschaft für die Musik und der Blick für das Wesentliche auszeichnen, und gleichzeitig das Making-of musikalischer Welterfolge.

»Wirklich, es kommt darauf an, das zu tun, woran du glaubst, und eben nicht das, was funktionieren könnte. Ich habe mich nie an irgendwelche Pläne gehalten. Ich habe nur das gemacht, was mir gefiel und woran ich geglaubt habe – und zum Glück hat alles funktioniert.«
Rick Rubin


»Der erfolgreichste Produzent in welchem Genre auch immer.«
Rolling Stone




Rick Rubin
Der Mythos

TEIL 1 Am Anfang
1. Kapitel Produzieren durch Reduzieren: Rubins Herangehensweise im Studio
2. Kapitel Aufgewachsen auf Long Island

TEIL 2 Die 1980er
3. Kapitel DJ Double R und der Tag, an dem Def Jam geboren wurde
4. Kapitel Run-DMC: Raising Hell und Geschichte schreiben
5. Kapitel Die Beastie Boys: Licensed to Ill
6. Kapitel Public Enemy bringt den Krach
7. Kapitel Rick Rubin Goes to Hollywood
8. Kapitel The Cult: Electric
9. Kapitel Von Rock zu Metal: Slayer und Danzig

TEIL 3 Die frühen 1990er
10. Kapitel Aufbau von Def American
11. Kapitel Red Hot Chili Peppers: Blood Sugar Sex Magik
12. Kapitel Tauziehen um ein Album: Mick Jaggers Wandering Spirit

TEIL 4 Mitte und Ende der 1990er
13. Kapitel The Man in Black: Cashs American Recordings
14. Kapitel Tom Petty and the Heartbreakers: Wildflowers
15. Kapitel Ballbreaker von AC/DC und One Hot Minute von den Red Hot Chili Peppers
16. Kapitel Drei Legenden: Tom Petty, Donovan und Johnny Cash
17. Kapitel Slayer und System of a Down
18. Kapitel Red Hot Chili Peppers: Dream of Californication
19. Kapitel »We’ll Meet Again«: Cashs American III: Solitary Man und American IV: The Man Comes Around

TEIL 5 Die 2000er
20. Kapitel Der Aufstieg der Supergroup: Audioslave
21. Kapitel Red Hot Chili Peppers: By the Way
22. Kapitel Rick ist ein Believer: Weezer und Neil Diamond
23. Kapitel Out of Exile von Audioslave und Mezmerize/Hypnotize von System of a Down
24. Kapitel »Das beste Album, das wir je gemacht haben«: Stadium Arcadium von den Red Hot Chili Peppers
25. Kapitel Dixie Chicks: Taking the Long Way
26. Kapitel Linkin Park: Minutes to Midnight
27. Kapitel Metallica: Death Magnetic
28. Kapitel Rick Rubin: Geschäftsführender Record Executive
29. Kapitel The Gossip, Brandi Carlile, The Avett Brothers, Peter Yorn und Slayer
30. Kapitel Adele, Kid Rock, Red Hot Chili Peppers, Linkin Park, Josh Groban und Johnny Cash
31. Kapitel Eminem, Linkin Park, Howlin’ Rain, ZZ Top und Black Sabbath
32. Kapitel 2013 bis 2016: Kanye West, Jake Bugg, Lady Gaga, Jennifer Nettles, Ed Sheeran, Angus & Julia Stone, The Wu-Tang Clan, Yusuf und James Blake
33. Kapitel 2017 bis 2020: The Smashing Pumpkins, Jovanotti, Eminem, The Ruen Brothers, Santana, Kae Tempest, The Avett Brothers
34. Kapitel 2021 u. a. mit Paul McCartney – und danach

ANHANG
Ausgewählte Diskographie
Ausgewählte Quellen
Abbildungsverzeichnis
Danksagung
Zum Autor
Jake Brown, geb. 1976, Musikjournalist und Autor zahlreicher Monographien, schreibt regelmäßig für USA Today, Vibe und Publishers Weekly. Er ist Gründer und Inhaber des Hard-Rock-Labels Versailles Records und lebt mit seiner Familie in Hendersonville nahe Nashville, Tennessee.

Der Übersetzer:
Holger Hanowell, geb. 1968, ist freier Übersetzer von Literatur und Sachbüchern aus dem Englischen und Autor. Bei Reclam erschien von ihm zuletzt Johnny Cash. 100 Seiten.
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»Seine Arbeit ist nur durch Magie erklärbar.«
(Arne Willander, Rolling Stone, 28.04.2022)