Livius, Titus: Ab urbe condita. Liber XXV / Römische Geschichte. 25. Buch

Livius: Ab urbe condita. Liber XXV / Römische Geschichte. 25. Buch

Lat./Dt.
Übers. u. Hrsg.: Blank-Sangmeister, Ursula
215 S.
ISBN: 978-3-15-018015-0
5,40 €

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Mit dem 25. Buch setzt Livius den Bericht über den Zweiten Punischen Krieg fort. Im Zentrum stehen zunächst die Ereignisse des Jahres 213/212 v. Chr. in Unteritalien: der Abfall von Tarent und die Eroberung von Syrakus, bei der Archimedes ums Leben kommt. Der Schlussteil des Buches beleuchtet die Vorgänge in Spanien, wo die zunächst erfolgreichen Scipionen verheerende Niederlagen erleiden. Trotzdem vermag L. Marcius die Karthager dort durch einen kühnen Plan empfindlich zu treffen.
Livius (Titus Livius, 59 v. Chr. Patavium/Padua – 17 n. Chr. Patavium/Padua) war ein römischer Geschichtsschreiber zu Zeiten Kaiser Augustus und Claudius. Über sein Leben ist, bis auf seine Freundschaft zu Augustus, wenig bekannt. Fragmentarisch überliefert ist nur sein ambitioniertes Hauptwerk Ab urbe condita (Römische Geschichte), das von der sagenhaften Gründung Roms bis zum Tod des Drusus, des Stiefsohns von Kaiser Augustus, die kompletten 700 Jahre römischer Geschichte umfasst. Behandelt werden zentrale Geschehnisse wie der Galliersturm, die Punischen Kriege gegen Karthago (darunter auch Hannibals Alpenüberquerung), der Römisch-Makedonische Krieg, die Gallische Eroberung durch Cäsar sowie der Römische Bürgerkrieg. Bewundert wurde Livius vor allem für seine lebendige Personencharakterisierung. Auch heute noch beziehen wir uns auf Livius, wenn wir von ihm geschaffene Redewendungen wie etwa »Das Glück ist den Tüchtigen hold« oder »Besser spät als nie« gebrauchen.