Livius, Titus: Ab urbe condita. Liber XXIX / Römische Geschichte 29. Buch

Livius: Ab urbe condita. Liber XXIX / Römische Geschichte 29. Buch

Lateinisch/Deutsch
Übers. und Hrsg.: Blank-Sangmeister, Ursula
Neuübersetzung
211 S.
ISBN: 978-3-15-018019-8
7,00 €

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Das Blatt wendet sich. Eben noch hat Hannibal den Römern empfindliche Niederlagen in Italien beigebracht (Cannae!), jetzt sieht er die eigene Heimat Karthago bedroht: der junge Römer Scipio setzt seine Truppen nach Afrika über.
Wir schreiben das Jahr 204 v. Chr. Der Showdown der beiden Heerführer in der Schlacht von Zama steht unmittelbar bevor und damit das Ende des Zweiten Punischen Krieges.
Das allerdings wird erst im 30. Buch von Livius’ Römischer Geschichte erzählt.

Dies ist der vorletzte Band der zweisprachigen Gesamtausgabe, die die zehn Bücher des Livius über den Zweiten Punischen Krieg umfasst. Seine Darstellung ist als historische Quelle zur Beurteilung der großen Auseinandersetzung Roms mit Hannibal unverzichtbar.
Ab urbe condita / Römische Geschichte Liber XXIX / 29. Buch

Anhang
Zu dieser Ausgabe
Anmerkungen
Erklärendes Verzeichnis der Eigennamen
Literaturhinweise
Zu Leben und Werk des Livius
Inhaltsübersicht zu Livius, Buch 29
Livius (Titus Livius, 59 v. Chr. Patavium/Padua – 17 n. Chr. Patavium/Padua) war ein römischer Geschichtsschreiber zu Zeiten Kaiser Augustus und Claudius. Über sein Leben ist, bis auf seine Freundschaft zu Augustus, wenig bekannt. Fragmentarisch überliefert ist nur sein ambitioniertes Hauptwerk Ab urbe condita (Römische Geschichte), das von der sagenhaften Gründung Roms bis zum Tod des Drusus, des Stiefsohns von Kaiser Augustus, die kompletten 700 Jahre römischer Geschichte umfasst. Behandelt werden zentrale Geschehnisse wie der Galliersturm, die Punischen Kriege gegen Karthago (darunter auch Hannibals Alpenüberquerung), der Römisch-Makedonische Krieg, die Gallische Eroberung durch Cäsar sowie der Römische Bürgerkrieg. Bewundert wurde Livius vor allem für seine lebendige Personencharakterisierung. Auch heute noch beziehen wir uns auf Livius, wenn wir von ihm geschaffene Redewendungen wie etwa »Das Glück ist den Tüchtigen hold« oder »Besser spät als nie« gebrauchen.
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