Nietzsche, Friedrich: Menschliches. Aphorismen

[Was bedeutet das alles?]
Hrsg.: Sina, Kai
88 S.
ISBN: 978-3-15-019071-5
Nietzsches wichtigste und bekannteste Aphorismen zum Thema »Mensch« drehen sich um das Ich des Menschen, seine Wahrnehmung, sein Sprechen und Denken, die Gesellschaft oder Freundschaft.
I. Selbst-Entdeckung
»diese Welt unsere Vorstellung« – Wesen der Dinge
»Das sogenannte ›Ich‹« – Wesen des Menschen
»was ein Mensch sichtbar werden lässt« – Maskierungen

II. Selbst-Abschätzung
»das Reden ins Allgemeine« – Sprechen und Denken
»im Verkehre mit Menschen« – Das »Ich« in Gesellschaft
»habt ihr keine andere Wahl?« – Menschentypen
»seine Lehrer an sich abbüßen« – Bindungen
»jenes zeitweilige Aushängen des kritischen Pendels« – Liebe
»Mitfreude, nicht Mitleiden« – Freundschaft
»was man versprechen kann« – Ehemänner und Ehefrauen
»zwei Schiffe, deren jedes sein Ziel und seine Bahn hat« – Trennung
»allein zu fliegen« – Vereinzelung
»alles, was da ist, sehr schön zu finden« – Sichtweisen
»Jahresringe der individuellen Kultur« – Werden und Vergehen
»die Schätzung des beschaulichen Lebens« – Regung und Ruhe
»der Ernst des Handwerks« – Begabung und Bemühung
»eine Form der großen Entzückung« – Kunst

III. Selbst-Veränderung
»Gehen wir ans Meer!« – Aus- und Aufbruchsbilder
»werde fort und fort, der, der du bist« – Erschaffung eines »Ich«
»periodische Wesen werden« – Verwandlungen eines »Ich«
»goldene Losung« – Lebensregeln

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