: Die Sonne

Die Sonne. Gedichte

Hrsg.: Wüstner, Andrea
Klappenbroschur mit Glanzfolienprägung
128 S. 9 Abb.
ISBN: 978-3-15-019187-3
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Ohne Sonne wäre kein Leben: Sie leuchtet, spendet Wärme, bestimmt Anfang und Ende des Tages. Seit den alten Zeiten besingen Dichter das goldene Gestirn – so eröffnet Echnatons altägyptischer »Sonnengesang« die vorliegende Auswahl, Rose Ausländer beschließt sie. Dazwischen liegen Texte der Weltliteratur, von William Blake über Goethe bis hin zu Morgenstern oder Anna Achmatowa.
Vorwort

Du hast die Fülle des Lebens
Sonne als Lebensspender
Echnaton: Der Sonnengesang
Paul Gerhardt: Morgensegen
Friedrich Leopold Graf zu Stolberg: An die Sonne
Friedrich Hölderlin: Der Frühling (Die Sonne kehrt zu neuen Freuden wieder)
Joseph von Eichendorff: Glückwunsch
Ludwig Jacobowski: Waldestraum
Christian Morgenstern: Lied der Sonne
Arno Holz: Mählich durchbrechende Sonne
Stefan George: Erste Stufe
Theodor Däubler: Sonnenlaune
Hermann Hesse: Reiselied
Czesław Miłoscz: Die Sonne

Ich friere so, komm wieder
Sehnsucht nach Sonne
Louize Labé: Das fünfzehnte Sonett
Detlev von Liliencron: Die Sonne leiht dem Schnee das Prachtgeschmeide.
Edith Södergran: Zu Fuß gehe ich durch das Sonnensystem
Joachim Ringelnatz: Die sonnige Kinderstraße
Hans Leifhelm: Die Sonne
Marina Zwetajewa: Eine Sonne, über allen Städten eine
Hermann Hesse: Seetal im Februar
Christine Lavant: An die Sonne
Christa Reinig: Und Gott sprach: Es werde Licht! …
Elisabeth Borchers: Das Licht gib uns heute

Und dein Herz im Morgenscheine
Sonnenaufgang
Johann Martin Miller: Der Morgen
Friedrich Rückert: Nun will die Sonn’ so hell aufgehn
Heinrich Heine: Sonnenaufgang
Gottfried Keller: Sonnenaufgang
Stefan George: Ein Sonnenaufgang
Ernst Wiechert: Tagwerk. Am Morgen
Blaise Cendrars: Sonnenuntergänge
Dagmar Nick: Gegen Morgen

Liebe Sonne schöne Erde
Lobpreisung
Franz von Assisi: Sonnengesang
Paul Gerhardt: Danklied vor einen gnädigen Sonnenschein
Friedrich Schiller: An die Sonne
Friedrich Hölderlin: Der Frühling (Die Sonne glänzt)
Joseph von Eichendorff: An meinem Geburtstage
Ludwig Uhland: Sonnenwende
Gottfried Keller: Morgen
Gerrit Engelke: Sonne
Ingeborg Bachmann: An die Sonne
Marie Luise Kaschnitz: Liebe Sonne
Jannis Ritsos: Lobpreisung

Die Sonne lügt nicht
… mehr als Licht und Wärme
Michelangelo Buonarroti: Ein jeder hohle, eingeschloßne Ort
Victor Hugo: Der Morgen
Ludwig Uhland: Des Dichters Abendgang
Emily Dickinson: Unter dem Licht
Georg Heym: Das Totenschiff
Gerrit Engelke: Du wolltest nicht
Oskar Loerke: Diesseits
Karl Vennberg: Aber auch diese Sonne ist heimatlos
Gerardo Diego: Hand in der Sonne
Giuseppe Ungaretti: Kleines Lied ohne Worte
Christa Reinig: Gott schuf die Sonne
Dagmar Nick: Resignation

Die Sonne sticht
Hitze und Schatten
Detlev von Liliencron: Die Mittagsonne brütet auf der Haide
Richard Dehmel: Der Stieglitz
Ludwig Uhland: Abendwolken
Emily Dickinson: O Schatten auf dem Gras
Rainer Maria Rilke: Neue Sonne, Gefühl des Ermattens
Henry Parland: Was weiß ich
Arno Holz: Sanft hinverschmelzendes Largo
Oskar Loerke: Befriedung
Ernst Meister: Juli ist heiß wie sein Staub
Oda Schaefer: Südliche Gegenwart
Jannis Ritsos: Sonnige Einöde
Judith Herzberg: Zwischen Eiszeiten

Suche nach dem Licht
Sonnen-Blumen
Johann Wolfgang Goethe: Die Sonnenblume möchte dich begrüßen
William Blake: Die Sonnenblume
Hermann Broch: Sommerwiese
Georg Britting: Sonnenblumen
Hilde Domin: Orientierung
Eugenio Montale: Bring mir die Sonnenblume
Christine Busta: Einer Sonnenblume
Jannis Ritsos: Sonntag, da gehen die Uhren langsamer

Die Sonne hat mich geküsst
Menschen wie Sonnen
Johann Wolfgang Goethe: Gegenwart
Friedrich Rückert: So wahr die Sonne scheinet
Edith Södergran: Die Sonne
Henry Parland: Erst spielte die Sonne
Anna Achmatowa: Er sagte mir, ich sei von Erden nicht
Rose Ausländer: Die Menschen
Christine Busta: Heute

O webe uns Träume
Sonnenuntergang
Friedrich Hölderlin: Sonnenuntergang
Heinrich Heine: Sonnenuntergang
Charles Baudelaire: Der Untergang der romantischen Sonne
Gottfried Keller: Sonnenuntergang
Georg Trakl: Die Sonne
Henry Parland: Das Licht ist immer dünner geworden
Johannes Edfelt: Sonnenuntergang
Ernst Wiechert: Tagwerk. Am Abend
Rose Ausländer: Und

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