Cicero, Marcus Tullius: De fato / Über das Schicksal

Cicero: De fato / Über das Schicksal

Lat./Dt.
Übers. und Hrsg.: Calanchini, Paola
160 S.
ISBN: 978-3-15-019351-8
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Ist alles, was geschieht, vorbestimmt? Gibt es eine unausweichliche Instanz, die über allem waltet und gegen die man nicht ankommt? Oder hat der Mensch – ganz im Gegenteil – seine Zukunft selbst in der Hand? Caesar war gerade ermordet worden, die Römische Republik blickte einem ungewissen Schicksal entgegen, als Cicero genau diese Fragen stellte. In »De fato« wägt er die Ansichten der antiken Philosophenschulen gegeneinander ab; dabei spricht er sich gegen eine deterministische Auffassung aus: Denn wäre alles vorherbestimmt, würde sich dann nicht jeder zurücklehnen und alles einfach geschehen lassen? Der Gesellschaft stünde vor diesem Hintergrund jedenfalls kein gutes ›fatum‹ bevor.
De fato / Über das Schicksal

Anhang
Zu dieser Ausgabe
Kurzgefasster Kommentar
Literaturhinweise
Nachwort
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