Cicero: In Verrem. Reden gegen Verres

Lat. Ausw. und Hrsg.: Schickler, Gudrun
87 S.
ISBN: 978-3-15-019779-0
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Durch seine erfolgreiche Anklage im Prozess gegen Gaius Verres wurde Cicero zum berühmtesten Anwalt Roms. Diese Auswahl von repräsentativen Redepartien führt Ciceros rhetorische Meisterschaft ebenso vor Augen wie die Vielfalt und Unerhörtheit der Vergehen, deren sich Verres schuldig machte.

Ungekürzte und unbearbeitete Textausgabe in der Originalsprache, mit Übersetzungen schwieriger Wörter am Fuß jeder Seite, Nachwort und Literaturhinweisen.
Einleitung
Zur Benutzung dieser Ausgabe
Ciceros Reden gegen Verres
Der Ankläger: Marcus Tullius Cicero · Der Angeklagte: Gaius Verres · Der Verres-Prozess

In Verrem (Auswahl)
1. Einleitung zur Rede im Vorverfahren gegen Q. Caecilius (Divinatio in Caecilium 1–2)
2. Definition der Taten des Verres (II 4,1–2)
3. Sogar Freunde beraubte Verres (II 4,3–5.7–8)
4. Diodorus aus Lilybaeum (II 4,38–41)
5. Auch Ausländer beraubte Verres (II 4,60–68)
6. Die Dianastatue von Segesta (II 4,72–77)
7. Die Insel Melita (II 4,103–104)
8. Die Ceres von Henna (II 4,105–112)
9. Vergleich mit dem Eroberer Marcellus (II 4,115–116.120–123.131)
10. Versuchte Vergewaltigung (II 1,63–67)
11. Vernichtung einer ganzen Flotte wegen Verres’ Eskapaden (II 5,82–87.89.91–92)
12. Rechtsbruch an römischen Bürgern: Leibesstrafen (II 5,139)
13. Das Beispiel des Servilius (II 5,140)
14. Die berüchtigten »Steinbrüche« in Syrakus (II 5,143)
15. Folter und Hinrichtung eines römischen Bürgers (II 5,158–171)

Anhang
Abkürzungen und Symbole
Lernwortschatz
Verzeichnis der Eigennamen
Rhetorische Stilmittel
Literaturhinweise
Sizilienkarte