Livius, Titus: Ab urbe condita

Livius: Ab urbe condita

Römische Geschichte
Lat. Ausw. u. Hrsg.: Pohlke, Annette
170 S.
ISBN: 978-3-15-019911-4
5,80 €

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Ein Etrusker wandert aus und macht in Rom Karriere, Hannibal überzieht Italien mit Krieg, Frauen werden verschleppt und vergewaltigt.
Es lohnt sich, mit Schülern über Parallelen und Unterschiede zwischen diesen antiken Begebenheiten und heutigen Ereignissen und Phänomenen zu diskutieren: Wie gingen die Römer mit Fremden um? Wie konstruierte sich ihre Identität? Welche Rollen und Eigenschaften schrieben sie Männern und Frauen zu – und inwieweit widersprechen diese Vorstellungen unserem heutigen traditionellen Rollenverständnis?

Annette Pohlke hat die für den Lateinunterricht zentralen Stellen aus Livius’ Römischer Geschichte ausgewählt und mit Übersetzungshilfen versehen.
Einleitung
T. Livius – Leben und Werk
Livius in der Schule heute
Zur Textauswahl
Zur Benutzung dieser Ausgabe

Ab urbe condita (Auswahl)
1. Vorrede (Praefatio)
2. Romulus und Remus (I 3,9–7,3)
3. Der Raub der Sabinerinnen (I 9,1–13,8)
4. Tarquinius und Tanaquil (I 34,1–39,6)
5. Der Tod der Lucretia und die Vertreibung der Könige (I 58,1–60,2)
6. Die Helden der jungen Republik: Horatius Cocles, Mucius Scaevola und Cloelia (II 10,1–13;12,1–13,11)
7. Der Leib und die Glieder (II 32,1–12)
8. Coriolan (II 39,1–40,12)
9. Die Gallier belagern das Kapitol (V 47,1–48,9)
10. Vorrede (Praefatio) zum Zweiten Punischen Krieg (XXI 1,1 f.)
11. Hannibal (XXI 4,1–10)
12. Der Weg über die Alpen (XXI 35,4–38,1)
13. Hannibal vor den Toren! (XXII 55,1–57)
14. Eine Gottin zieht um (XXIX 10,4–14,14;XXXVI 37,3–7)
15. Sophoniba (XXX 12,11–15,10)
16. Hannibal verlasst Italien (XXX 20,1–9)
17. Die Schlacht bei Zama (XXX 30,1–31,10)
18. Gehoren Frauen in die Öffentlichkeit? (XXXIV 1,1–8,3)

Anhang
Abkürzungen und Symbole
Lernwortschatz
Verzeichnis der Eigennamen
Karte
Literaturhinweise
Livius (Titus Livius, 59 v. Chr. Patavium/Padua – 17 n. Chr. Patavium/Padua) war ein römischer Geschichtsschreiber zu Zeiten Kaiser Augustus und Claudius. Über sein Leben ist, bis auf seine Freundschaft zu Augustus, wenig bekannt. Fragmentarisch überliefert ist nur sein ambitioniertes Hauptwerk Ab urbe condita (Römische Geschichte), das von der sagenhaften Gründung Roms bis zum Tod des Drusus, des Stiefsohns von Kaiser Augustus, die kompletten 700 Jahre römischer Geschichte umfasst. Behandelt werden zentrale Geschehnisse wie der Galliersturm, die Punischen Kriege gegen Karthago (darunter auch Hannibals Alpenüberquerung), der Römisch-Makedonische Krieg, die Gallische Eroberung durch Cäsar sowie der Römische Bürgerkrieg. Bewundert wurde Livius vor allem für seine lebendige Personencharakterisierung. Auch heute noch beziehen wir uns auf Livius, wenn wir von ihm geschaffene Redewendungen wie etwa »Das Glück ist den Tüchtigen hold« oder »Besser spät als nie« gebrauchen.
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