Zweig, Stefan: Die großen Erzählungen

Zweig, Stefan: Die großen Erzählungen

Hrsg.: Scheffel, Michael
317 S.
ISBN: 978-3-15-020277-7
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»Vielleicht ist seit den Tagen des Erasmus … kein Schriftsteller mehr so berühmt gewesen wie Stefan Zweig«, notierte Thomas Mann anlässlich von Zweigs zehntem Todestag im Jahr 1952. Reclams neue Auswahl enthält Zweigs wichtigste Erzählungen, von Angst, 1913 erstmals veröffentlicht, über Episode vom Genfer See, Brief einer Unbekannten, Der Amokläufer, Die unsichtbare Sammlung und Vierundzwanzig Stunden aus dem Leben einer Frau bis zur berühmten Schachnovelle, seiner letzten Erzählung, deren Typoskripte er kurz vor seinem Suizid aus Petropolis in Brasilien 1942 verschickte. Alle Erzählungen vereint Zweigs besondere Begabung, die Feinheiten der Seelenregung seiner Figuren auszuleuchten und für den Leser glaubwürdig und nachvollziehbar zu machen.
Angst
Episode vom Genfer See
Brief einer Unbekannten
Der Amokläufer
Die unsichtbare Sammlung
Vierundzwanzig Stunden aus dem Leben einer Frau
Schachnovelle

Zu dieser Ausgabe
Nachwort
Literaturhinweise
Stefan Zweig (28.11.1881 Wien – 23.2.1942 Petropolis bei Rio de Janeiro) stammte aus einem großbürgerlichen jüdischen Elternhaus, studierte Romanistik, Germanistik und Philosophie in Berlin und Wien und promovierte 1904. Nach Aufenthalten in Salzburg und Wien emigrierte er 1934 zunächst nach London, 1941 dann nach Brasilien, wo er und seine Frau sich 1942 das Leben nahmen. Zweig war erfolgreich mit psychoanalytisch orientierten Novellen, Erzählungen und einem Roman, in denen erotische, emotionale oder existentielle Gefährdungen, Konflikt- und Bewährungssituationen thematisiert werden.