Gaukroger, Stephen: Objektivität

Ein Problem und seine Karriere
Deutsche Erstausgabe
Übers.: Schröder, Jürgen
140 S. 2 Abb.
ISBN: 978-3-15-020378-1
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Auf was kann man sich eigentlich noch verlassen? Gibt es so etwas wie Objektivität? Ja, meinen viele – oder doch nicht? Ist Objektivität überhaupt möglich? Und wenn ja: Kann es sie auch bei moralischen Urteilen oder in Geschmacksfragen geben? Oder ist sowieso alles subjektiv und relativ?
Wenn man die Frage zu beantworten versucht, was Objektivität eigentlich ist, hat man schnell mit einer ganzen Reihe von Vieldeutigkeiten und Missverständnissen zu kämpfen. Um ihnen beizukommen, muss man die richtigen Fragen stellen.
Genau das tut Stephen Gaukroger. Dabei wendet er sich der Philosophie ebenso zu wie der Sozialforschung oder Urteilen über Kunst und zeigt auf, wie sowohl Befürworter als auch Gegner von Objektivität »tricksen«.
1. Einführung: Die Spielarten der Objektivität
2. Ist Objektivität eine Form von Redlichkeit?
3. Zeigt nicht die Wissenschaft, dass es gar keine Objektivität gibt?
4. Ist nicht jede Wahrnehmung und alles Verstehen relativ?
5. Wie steht es um unsere begriffliche Strukturierung der Welt?
6. Ist eine objektive Repräsentation der Dinge möglich?
7. Objektivität im Bereich der Zahlen?
8. Kann die Untersuchung menschlichen Verhaltens objektiv sein?
9. Kann es Objektivität in der Ethik geben?
10. Ist Objektivität in Geschmacksfragen möglich?
Schluss

Literaturhinweise
Register
Stephen Gaukroger, geb. 1950, ist Professor für Philosophie an der University of Aberdeen.
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