Schauerte, Thomas: Dürer. Das ferne Genie

Eine Biographie
2., durchges. Aufl. 2020
288 S. 69, teils farb. Abb.
ISBN: 978-3-15-020602-7
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Schon zu Lebzeiten wurde Albrecht Dürer als das größte deutsche Künstlergenie aller Zeiten gerühmt. Seine Lebensgeschichte ist die eines glänzenden Aufstiegs: vom Goldschmiedelehrling zum Freund der Humanisten und Mächtigen, vom Zeichner gotischen Faltenwerks zum Erfinder eines eigenen, neuen Renaissance-Begriffs. Doch nicht all seine kühnen Experimente gingen auf, und hinter manchem Hauptwerk standen auch gescheiterte Emanzipations- und Fortschrittskonzepte für eine neue, intellektualisierte Hochkunst, die Dürer zu grundlegenden Neuorientierungen zwangen. So lassen viele seiner Werke auch die Tragik desjenigen ahnen, der seiner Zeit weit voraus war.

»Eine hochgelehrte, äußerst präzise und detailreiche intellektuelle Biographie.«
(Spektrum der Wissenschaft)
Vorbemerkungen

1. Familie, Kindheit, Lehrzeit
2. Bücherwelten: Gesellenwanderung und erste Venedigreise
3. Konrad Celtis
4. Buch der Wunder: die Apokalypse
5. Zenit und Zeitenwende: das Selbstbildnis von 1500
6. Willibald Pirckheimer
7. Zwischen Augsburg und Nürnberg
8. Dürers großer Kaiser
9. Grenzen der Kunst: Melencolia I
10. Ruhm
11. Umbrüche und Kontinuitäten
12. Briefe an die Nachwelt
13. Wirkung in die Ferne

Anhang
Literaturauswahl und Quellenanhang
Abbildungsnachweise
Personenregister
Der Kunsthistoriker Thomas Schauerte, geb. 1967, ist Direktor der Museen der Stadt Aschaffenburg und Autor zahlreicher Publikationen über Albrecht Dürer. Bis 2019 war er Leiter des Albrecht-Dürer-Hauses, des Stadtmuseums und der Kunstsammlungen bei den Museen der Stadt Nürnberg. Neben Albrecht Dürer gilt sein Interesse auch der Kunst des Mittelalters und des Barock.
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