Griechische und Germanische Götter- und Heldensagen

Nach den Quellen neu erzählt von Reiner Tetzner und Uwe Wittmeyer
849 S.
Zwei Bände geb. in Kassette. Buchformat: 12 x 19 cm
ISBN: 978-3-15-030053-4
Von Aphrodite bis Zeus – die Geschichten von den griechischen Göttern sind unsterblich. Und auch die nordischen Sagen um Odin und Loki oder die Abenteuer von Siegfried und Kriemhild sind bis heute lebendig geblieben.

Die zweibändige Ausgabe enthält all diese Sagen als Nacherzählung, in modernem Deutsch.
Neben den griechischen Göttersagen sind natürlich auch die Heldensagen aus dem Trojanischen Krieg und von den Irrfahrten des Odysseus enthalten. Unter den germanischen Sagen finden sich außer dem Nibelungenlied auch die Abenteuer der Sagenfiguren Wieland der Schmied und Dietrich von Bern.
Griechische Götter- und Heldensagen

Göttersagen
Die drei Göttergenerationen
Die Olympischen Götter

Heroensagen
Prometheus und die Entstehung der Menschheit
Das Geschlecht des Agenor
Das minoische Kreta
Theben – die leidgeprüfte Stadt
Die Taten des Dionysos
Oidipus und Sieben gegen Theben

Die Nachkommen des Belos
Perseus
Herakles

Die Nachkommen des Prometheus
Sisyphos und andere Gottesfrevler
Iason und die Argonauten

Die Nachkommen des Atlas
Die frühe Geschichte Troias
Geschichten aus Kleinasien
Die Geschichte Spartas
Geschichten aus Böotien

Die Nachkommen des Asopos
Pelops und Tantalos
Die frühe Geschichte Athens
Die Taten des Theseus
Die mykenische Blütezeit
Das Volk der Myrmidonen
Das Vorspiel zum Troianischen Krieg

Heldensagen
Der Troianische Krieg
Die griechische Streitmacht wird aufgeboten
Der Groll des Achilleus – Die Ilias
Das zehnte Kriegsjahr – Troia wird fallen
Die Helden kehren heim
Die Achäer büßen ihre Schuld
Die Irrfahrten des Odysseus

Anhang
Nachwort
Lateinische Entsprechungen wichtiger griechischer Götter
Stammtafeln
Anmerkungen
Literaturverzeichnis
Namen- und Ortsregister




Germanische Götter- und Heldensagen

Göttersagen
Heldensagen
Wieland der Schmied
Dietrich von Bern

Anhang
Glossar
Literaturhinweise
Nachwort