Kompaktwissen Geschichte. Deutsche Geschichte 1871–1989

Sieben Bände eingeschweißt
Insges. 1172 S. 40 Abb. 6 Karten
Im Paket € 39,00 – statt einzeln € 49,00
ISBN: 978-3-15-030079-4
39,00 €

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Die wechselhafte Geschichte des modernen deutschen Nationalstaats von der Gründung 1871 in Folge des Deutsch-Französischen Kriegs bis zum Fall der Mauer 1989: Sieben Bände aus der Reihe Kompaktwissen Geschichte im Paket zum günstigen Preis.

Deutsches Kaiserreich
Die Weimarer Republik
Nationalsozialismus und Drittes Reich
Der Holocaust
Die Nachkriegszeit in Deutschland 1945–1949
Die Bundesrepublik Deutschland 1949–1989
Die DDR


Die Bände der Reihe Kompaktwissen Geschichte bieten Einführungen in die jeweilige Epoche – für Oberstufenunterricht und Grundstudium.

Alle Bände mit gleichem übersichtlichen Aufbau:
* Ausführliche und anschauliche Darstellung, mit zahlreichen Diagrammen und Bildern
* Kontroversen der Geschichtsschreibung mit Einblicken in die aktuelle wissenschaftliche Diskussion, knapp und verständlich aufbereitet
* Zentrale Quellen, die eine eigenständige Erarbeitung und Vertiefung der dargestellten Zusammenhänge ermöglichen
Band 1: Deutsches Kaiserreich
Einleitung
Zeittafel

I Darstellung
1 Die Reichsgründung
2 Von der »äußeren« zur »inneren« Reichsgründung
3 Das Kaiserreich als Wirtschaftsmacht
4 Lebenswelten
5 Mentalitäten und politische Kultur
6 Friedenssicherung und Provokation – die Außenpolitik
7 Krieg, Kriegsende und Revolution
8 Das Kaiserreich – Versuch einer Bilanz

II Kontroversen
1 Das Konzept der »inneren Reichsgründung«
2 Bismarcks Kolonialpolitik
3 Die politisch-historische Bedeutung Kaiser Wilhelms II.
4 Die These eines historischen »Sonderwegs« der Deutschen

III Quellen
1 Der Kanzelparagraph
2 Das »Gesetz gegen die gemeingefährlichen Bestrebungen der Sozialdemokratie« (1878)
3 Das Erfurter Programm der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (1891)
4 Kaiserliche Botschaft (1881)
5 Erwerbstätigkeit nach Wirtschaftssektoren
6 Die Gründerkrise aus der Sicht eines Zeitgenossen
7 Die »konservative Wende«: Reichstagsrede Bismarcks zum Zolltarifgesetzentwurf (1879)
8 Gustav Schmoller über den modernen Verkehr (1873)
9 Wohnungselend einer städtischen Arbeiterfamilie
10 Programm des Allgemeinen Deutschen Frauenvereins (1905)
11 Kaiser Wilhelm II. über das deutsche Gymnasium (1890)
12 Benjamin Disraeli über das veränderte europäische Gleichgewicht (1871)
13 Der Rückversicherungsvertrag (1887)
14 Aufruf der Gesellschaft für Deutsche Kolonisation (1884)
15 Deutsche Kolonien (Stand 1913/1914)
16 Kaiser Wilhelm II. über Deutschland als Weltreich
17 Bernhard von Bülow über Deutschlands »Platz an der Sonne«
18 Rüstungsaufwand des Reiches 1880–1913
19 Thronrede Wilhelms II. am 4. August 1914
20 Erklärung Bethmann-Hollwegs vor dem Reichstag am 4. August 1914
21 Brief Philipp Scheidemanns an Reichskanzler Max von Baden
22 Die Abdankungsurkunde Wilhelms II.

Karte des Deutschen Reichs
Literaturhinweise


Band 2: Die Weimarer Republik
Einleitung
Zeittafel

I Darstellung
1 Unter gewaltigen Hypotheken: Die Entwicklung einer freiheitlichen Demokratie
2 Die Formierung der Gegner der Republik in den Nachkriegswirren
3 Die »relative Stabilisierung« der Republik
4 Die Weltwirtschaftskrise
5 Bürgerkrieg und Machtübergabe

II Kontroversen
1 Zum Charakter der Revolution 1918/19
2 Versäumnisse 1918/19?
3 Warum scheiterte die Weimarer Demokratie?
4 Ästhetisierung von Gewalt

III Quellen
1 Die militärische Situation 1918 und das Ersuchen um Waffenstillstand durch die OHL
2 Marinemeuterei
3 Sozialisationsbedingungen und Generationserfahrungen von Jugendlichen
4 Wie reagieren die Unternehmer auf den revolutionären Umbruch?
5 Viel oder wenig Macht für das Parlament?
6 Der Vertrag von Versailles vom 28. Juni 1919
7 »Ein Mittel der Abwendung gibt es nicht …«
8 Die Dolchstoßlegende
9 Eine Bilanz der Revolution von 1918
10 Rapallo- und Revisionspolitik
11 Erinnerungen an die Zeit der politischen Morde
12 Die kommunistische Sozialfaschismusthese
13 Der Wandel der weiblichen Erwerbsarbeit
14 Hintergründe der Locarno-Politik
15 Eine »überparteiliche«, antiparlamentarische Staatsordnung
16 »Wir stehen als Sieger auf den Trümmern«
17 Industrielle zu einer möglichen Kanzlerschaft Hitlers
18 Wegbereiter einer Kanzlerschaft Hitlers

Literaturhinweise
Nachweis der Abbildungen und Tabellen


Band 3: Nationalsozialismus und Drittes Reich
Einleitung
Zeittafel

I Darstellung
1 Machtübertragung und »Machtergreifung«
2 »Volksgemeinschaft«. Der Staat des Dritten Reiches, seine Wirtschafts- und Sozialgeschichte
3 Außenpolitik 1933–1939: Vorbereitung des Krieges
4 Der Zweite Weltkrieg: Radikalisierung nach innen und außen
5 Opposition und Widerstand
6 Verdrängung und Erinnerung

II Kontroversen
1 Adolf Hitler – ein starker oder ein schwacher Diktator?
2 Nationalsozialismus und Modernisierung – ein Widerspruch?
3 »Hitlers Volksstaat« (Aly) – Vorlaufer des modernen Sozialstaats?
4 Widerstand: Nur die Tat zahlt?

III Quellen
1 Aus dem Programm der NSDAP
2 Hitler über den »Kampf ums Dasein« und das »Führerprinzip«
3 Hitler zu den Juden
4 Hitler vor Führern der Reichswehr über seine politischen Ziele
5 »Reichstagsbrandverordnung«
6 »Ermächtigungsgesetz«
7 Vorläufiges Gesetz zur Gleichschaltung der Länder mit dem Reich
8 Gesetz über den Neuaufbau des Reichs
9 Pressemitteilung über die Gleichschaltung von Vereinen
10 Erlass über die Deutsche Arbeitsfront
11 Aufruf zum Boykott jüdischer Geschäfte
12 Gesetz über die Vereidigung von Beamten und Soldaten
13 Hitler über die nationalsozialistische »Volksgemeinschaft« 126
14 Auftrag Hitlers zur »Euthanasie«
15 Die Nürnberger Gesetze
16 Der »völkische Staat« und die Jugend
17 Gesetz über die Hitler-Jugend
18 »Reichserbhofgesetz«
19 Gesetz für den Wiederaufbau der Wehrmacht
20 Hitlers Denkschrift über den Vierjahresplan
21 Besprechung Hitlers mit den Oberbefehlshabern der Wehrmacht und Außenminister von Neurath
22 Weisung Hitlers zum Vorgehen gegen die Tschechoslowakei
23 Deutsch-sowjetischer Nichtangriffspakt
24 Der »Kommissarbefehl« des Oberkommandos der Wehrmacht
25 Rede von Joseph Goebbels zur Proklamation des »totalen Kriegs«
26 Abschiedsworte des Generalmajors Henning von Tresckow
27 Letztes Flugblatt der »Wießen Rose«
28 Aus Hitlers »politischem Testament«

Literatur
Verzeichnis der Abbildungen


Der Holocaust
Einleitung
Zeittafel

I Darstellung
1 Die Wahrnehmung des Holocaust im Wandel
2 Holocaust – ein angemessener Begriff ?
3 Vorgeschichte des Holocaust
4 Phasen des Holocaust
5 Räume des Holocaust
6 Personen des Holocaust

II Kontroversen
1 Der Holocaust – die planvolle Umsetzung eines »Führerbefehls«?
2 Der Holocaust – ein sozialplanerisches Großunternehmen und ein »Massenraubmord«?
3 Der Holocaust und die Deutschen

III Quellen
1 Hitler prophezeit in einer Reichstagsrede die Vernichtung der europäischen Juden, 30. Januar 1939
2 Planungen zur Ansiedlung der europäischen Juden auf Madagaskar, 3. Juli 1940
3 Beauftragung Reinhard Heydrichs mit der »Gesamtlosung der Judenfrage«, 31. Juli 1941
4 Die Erschießung jüdischer Kinder in Belaja Cerkov’, 20. August 1941
5 »Ereignismeldungen UdSSR«, Oktober 1941
6 Eintrag im Tagebuch Joseph Goebbels’, 13. Dezember 1941
7 Eintrag im Dienstkalender Heinrich Himmlers, 18. Dezember 1941
8 Das Protokoll der Wannsee-Konferenz, 20. Januar 1942
9 Yehoshua Weiss über eine Razzia im Rahmen der »Aktion Reinhardt«, 28. September 1942
10 Bericht der polnischen Militärorganisation »Armia Krajowa« über die Vorgänge im Vernichtungslager Treblinka, 17. August und 5. Oktober 1942
11 Abgefangene Funksprüche mit der Anzahl der in den Vernichtungslagern ermordeten Juden (»Hofle-Telegramm«), 11. Januar 1943
12 Aus der Rede Heinrich Himmlers vor SS-Gruppenführern in Posen, 4. Oktober 1943
13 »Ukraine ohne Juden«. Eine Reportage von Wassili Grossman, 25. November / 2. Dezember 1943
14 »Im Abgrund des Verbrechens«. Eine Chronik aus Auschwitz

Literaturverzeichnis


Die Nachkriegszeit in Deutschland 1945–1949
Einleitung
Zeittafel

I Darstellung
1 Kriegsende
2 Potsdam und die Rahmenbedingungen für das besetzte Deutschland
3 Ausnahmezustand
4 Politischer Neubeginn
5 Wirtschaftlicher Neubeginn
6 Außenpolitische Vorentscheidungen
7 Handlungsspielräume der Deutschen? Die Münchener Ministerpräsidentenkonferenz 1947
8 Entscheidungen
9 Zwei Wege zur Staatsgründung
10 Ausblick

II Kontroversen
1 ›Zwangsvereinigung‹ von SPD und KPD in der SBZ?
2 Entnazifizierung in den Westzonen – ein gescheitertes Projekt?
3 Die Sowjetunion und der Marshallplan
4 An wem scheiterte die Münchener Ministerpräsidentenkonferenz?
5 Wer trägt die Hauptverantwortung für den Kalten Krieg und die Teilung Deutschlands?

III Quellen
1 Direktive JCS 1067 vom 26. April 1945
2 Urkunde der militärischen Kapitulation vom 7. Mai 1945
3 Furcht vor den Russen
4 ›Die russische Gefahr‹
5 Der Zustand des deutschen Volkes
6 Kommuniqué der Potsdamer Konferenz vom 2. August 1945
7 Eine (selbst)kritische Studie des US-Geheimdienstes über die Probleme der Entnazifizierung in der US-Zone vom 4. September 1945
8 Eine frühe amerikanische Stimme, die vor der Sowjetunion warnte
9 Die Parteien zur Frage der Sozialisierung
10 Die Briten entscheiden sich
11 Ankündigung einer neuen amerikanischen Deutschlandpolitik
12 ›Persilschein‹ für einen Lehrer
13 Zur Situation der Frauen in den ersten Nachkriegsjahren
14 Beginn der Blockbildung
15 Anteil von Evakuierten, Flüchtlingen und Ausländern an der Gesamtbevölkerung (nach Ländern)
16 Ein Programm zum Wiederaufbau Europas
17 Die Münchener Ministerpräsidentenkonferenz am 6./7. Juni 1947
18 Kontrollratsdirektive Nr. 54 über die Demokratisierung des Schulunterrichts vom 25. Juni 1947
19 Die amerikanische Direktive JCS 1779 an den Militärgouverneur in Deutschland vom 17. Juli 1947
20 Die Antwort der Sowjetunion auf den Marshallplan
21 Die Volkskongress-Bewegung
22 Die Evangelische Kirche und die Entnazifizierung
23 Die Berlin-Krise 1948
24 Note der USA an die Sowjetunion vom 6. Juli 1948
25 Die Frankfurter Dokumente

Literaturhinweise
Verzeichnis der Abbildungen


Die Bundesrepublik Deutschland 1949–1989
Einleitung
Zeittafel

I Darstellung
1 Stabilisierung und Modernisierungsansätze:
Das Gründungsjahrzehnt (1949–1959/60)
Schritte zur Souveränität
Ein Weg zur nationalen Einheit?
Erbe der Vergangenheit
Wohlstand für viele
Gesellschaftliche Modernisierung
Traditionelle Werte auf dem Prüfstand

2 Dynamisierung und Reformen: Der Weg in die postindustrielle Gesellschaft (1959/60–1973)
Entspannungspolitik
Mehr Demokratie wagen
Rückkehr der Vergangenheit
Goldene Zeiten
Eine Gesellschaft im Wandel
Kulturrevolution

3 Herausforderungen und Bewährungsproben:
Die ›verunsicherte Republik‹ (1973–1989)
Ende der Entspannungspolitik?
Fundamentalkritik – Fundamentalpolitisierung
Vergangenheit und Identitätssuche
Abschied von der Prosperität
Neue gesellschaftliche Herausforderungen
Individualisierung von Lebensstilen und Wertorientierungen

4 Ausblick

II Kontroversen
1 War die Stalin-Note von 1952 eine Chance zur Wiedervereinigung?
2 Die Bedeutung von ›1968‹
3 Die Bildungsreform der 1970er Jahre
4 Strategien zur deutschen Einheit

III Quellen 123
1 Wiederbewaffnung: Memoranden von Bundeskanzler Konrad Adenauer vom 29. August 1950
2 Die Stalin-Note vom 10. März 1952
3 Das ›Deutsche Manifest‹ vom 29. Januar 1955
4 Juristische Verfolgung von NS-Verbrechen 1945–1967
5 Meinungsumfrage in der Bundesrepublik zum Wiedergutmachungsabkommen mit Israel (1952)
6 Entwicklung der Arbeitslosigkeit in der Bundesrepublik 1950–1990
7 Ludwig Erhard über die Soziale Marktwirtschaft (1957)
8 Familienminister Franz-Josef Wuermeling über die Unersetzlichkeit der Mütter (1959)
9 »Kinder, die was wollen, die kriegen was auf die Bollen«
10 Phänotyp ›Halbstarker‹
11 Egon Bahr: ›Wandel durch Annäherung‹: Rede vom
15. Juli 1963
12 Ergebnisse der Bundestagswahlen 1949–1990
13 Grundlagenvertrag zwischen der Bundesrepublik und der DDR vom 21. Dezember 1972
14 Wann brennen die Berliner Kaufhäuser? Flugblatt Nr. 8 der »Kommune I« (24. Mai 1967)
15 Rede zum Beginn der Springer-Blockade (Autor unbekannt) (11. April 1968)
16 Regierungserklärung des Bundeskanzlers Willy Brandt vom 28. Oktober 1969
17 ›Kochtopf-Ehe‹ (1964)
18 Tobias Brocher: »Sind unsere Kinder Staatsfeinde, wenn sie ›gammeln‹?« (1966)
19 Zukunftserwartungen der Deutschen
20 Grenzen des Wachstums: Bericht des Club of Rome (1972)
21 Politische und wirtschaftliche Aspekte der westlichen Sicherheit. Rede von Bundeskanzler Helmut Schmidt am 28. Oktober 1977 in London
22 ›Krefelder Appell‹ vom 15./16. November 1980
23 Das KKW wird nicht gebaut (1975)
24 Bundesprogramm (Grundsatzprogramm) der Partei DIE GRÜNEN (1981)
25 Die Wichtigkeit der deutschen und europäischen Vereinigung im Bewusstsein der westdeutschen Bevölkerung
26 Grundelemente einer angebotsorientierten Wirtschafts- und Finanzpolitik

Literaturhinweise


Die DDR
Vorwort

Teil A: Geschichte
1. Das besiegte Deutschland
1.1 Nachkriegsplanungen der KPD im Moskauer Exil

2. Sozialistische Umgestaltung und Sowjetisierung
2.1 Die Gründung der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED)
2.2 Die Gründung weiterer Parteien und Massenorganisationen
2.3 Die sozialistische Umgestaltung
2.4 Speziallager
2.5 Entnazifizierung und Integration ehemaliger Nazis

3. Die Gründung der DDR und das Staatsverständnis der SED
Überblick: Das politische System – Machtmonopol der SED und Gewalteneinheit

4. Der Aufbau des Sozialismus und der Volksaufstand im Juni 1953
4.1 Antizionismus und Antisemitismus im SED-Staat
Überblick: Ausländerfeindlichkeit, Antisemitismus und Rechtsextremismus – das tabuisierte Erbe des SED-Staates
4.2 Der Sicherheitsapparat
Überblick: Das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) – Schild und Schwert der SED
4.3 Die ideologiezentrierte Legitimation des SED-Staates
Überblick: Die Rolle des Sports und der Sportpolitik
4.4 Volkserhebung gegen die sozialistische Diktatur
4.5 Die Konsolidierung der Macht
Überblick: Das Netz der Sicherheitsorgane und die Militarisierung der Gesellschaft

5. Zaghafte Entstalinisierung
5.1 Abrechnung mit Stalin
5.2 Reaktionen in der DDR auf den ungarischen Volksaufstand
5.3 Die Kollektivierung der Landwirtschaft
Überblick: Ethik und Moral im SED-Staat – der neue Mensch

6. Der Bau der Berliner Mauer und die Abriegelung der innerdeutschen Grenze
6.1 Wirtschaftliche Probleme und wachsende Unzufriedenheit
6.2 Die Einbetonierung der DDR
Überblick: Das Grenzregime – ein Volk in Verwahrung

7. Der kurze Frühling der Hoffnungen
7.1 Die Niederschlagung des Prager Frühlings

8. Von Ulbricht zu Honecker
8.1 Wandel der deutsch-deutschen Beziehungen
8.2 Die DDR am Ende der Ära Ulbricht
8.3 Der politische Sturz
Überblick: Sozialistische Außenpolitik

9. Die Zeit der sozialpolitischen Offensiven
9.1 Die Sicherung der Macht
9.2 Kulturpolitische Lockerungen
9.3 Die Einheit von Wirtschafts- und Sozialpolitik
Überblick: Leben in der DDR – Alltag und Betrieb

10. Der Weg in die Stagnation
10.1 Die Auswirkungen der KSZE-Schlussakte
10.2 Die Gestaltung der »entwickelten sozialistischen Gesellschaft«
10.3 Abwärtsspirale der Volkswirtschaft
Überblick: Das ökonomische System – zentralistische Planwirtschaft und Umweltzerstörung
10.4 Die Krise im sozialistischen Lager

11. Schleichender Niedergang
11.1 Die Suche nach Legitimation
11.2 Der innerdeutsche Dialog
11.3 Die innere Erosion des Staatssozialismus
Überblick: Dissidenz, Opposition und Widerstand – aktive und passive Verweigerung
11.4 Der Sozialismus in den Farben der DDR
11.5 Der wirtschaftliche Niedergang

12. Der Zusammenbruch der DDR und die vergeblichen Rettungsversuche der SED
12.1 Die Entmachtung von Erich Honecker
12.2 Der Fall der Mauer
12.3 Der wirtschaftliche Offenbarungseid
12.4 Der vergebliche Versuch, die DDR zu retten
12.5 Die Wende der SED
12.6 Der Weg zur Wiedervereinigung

13. Kennzeichen der SED-Herrschaft
13.1 Umsetzung und Grenzen des kommunistischen Machtanspruchs

Teil B: Dokumente
1 Nachkriegsplanungen der KPD (März 1944)
2 SMAD-Befehl Nr. 2 zur Zulassung von Parteien (10. Juni 1945)
3 Telegramm zur Gründung der DDR (Stalin an Pieck/Grotewohl; 13. Okt. 1949)
4 Grundsätze und Ziele der FDJ (1952)
5 Definition des sozialistischen Rechts
6 Beschluss des Demokratischen Blocks über Kandidatenlisten zu den Wahlen (15. Okt. 1950)
7 Text der Staatshymne der DDR
8 Liedtext »Die Partei hat immer recht« (1950)
9 Erklärung des Ausnahmezustandes im Sowjetischen Sektor von Berlin (17. Juni 1953)
10 Kommentar des SED-Propagandisten K. E. von Schnitzler zum Volksaufstand am 17. Juni 1953
11 Rundfunkansprache des Regierenden Bürgermeisters von West-Berlin (18. Juni 1953)
12 Offizielle Begründung, warum es in der DDR keine Opposition geben darf (Mai 1957)
13 Walter Ulbrichts 10 Gebote für den neuen sozialistischen Menschen (10. Juli 1958)
14 Erklärung des Regierenden Bürgermeisters von Berlin zum Beginn des Mauerbaus (13. Aug. 1961)
15 Offizieller Bericht über das tödliche Ende eines Fluchtversuchs (5. Juni 1962)
16 Erich Honecker über »schädliche Tendenzen« in der Kunst (Dez. 1965)
17 MfS-Strategie zur »Zersetzung feindlich-negativer Kräfte«
18 Eingabe von Dagmar [N. N.] an Erich Honecker
19 Programm der SED (22. Mai 1976)
20 Auftrag an in die Grenztruppen eingeschleuste MfS-Mitarbeiter (Dez. 1974)
21 Vom MfS erstellte Klassifizierungsmerkmale von negativen jugendlichen Gruppen
22 Gründungsaufruf des Neuen Forums (10. Sept. 1989)
23 Beschluss des SED-Politbüros und des Ministerrats für Reisen und ständige Ausreise aus der DDR (9. Nov. 1989)
24 Referat des MfS-Generalleutnant Kleine zur Lage der DDR-Wirtschaft (27. Okt. 1989)
25 Aufruf »Für unser Land« (26. Nov. 1989)
26 Ausführungen des Leiters des Medizinischen Dienstes der MfS-Bezirksverwaltung Karl-Marx-Stadt (23. Nov. 1989)
27 Information über Bareinzahlungen in zivilen Sparkassen (13. Dez. 1989)
28 Grundsätze für Isolierungslager (14. Nov. 1983)
29 Schweige- und Verpflichtungserklärung eines minderjährigen Inoffiziellen Mitarbeiters des MfS
(6. Dez. 1974)
30 MfS-Information über Versorgungsmängel (Sept. 1987)
31 Brief von I. Lange an G. Kleiber über Damenschlüpfer zum Selbstnähen (16. Aug. 1989)
32 Gelöbnis zur Jugendweihe (1968 bis 1989)
33 Gängige Losungen in der DDR
34 Typische Witze in der DDR

Literaturhinweise
Abkürzungsverzeichnis
Quellennachweise für die Dokumente
Zum Autor
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