Ab Februar: safer abi.
Sicher durchs Abitur mit Reclams Rettungs-Tüten
Damit gehen Sie im Abitur nicht unter: safer abi mit Reclams Rettungs-Tüten. Alles, was man wissen muss, im praktischen Dreier-Pack: Text plus Lektüreschlüssel plus Erläuterungen & Dokumente. Zusammen in einer wasserdichten Tüte für wasserdichtes Prüfungswissen. Die Dreier-Packs bieten gegenüber den Einzelbänden einen Preisvorteil von bis zu 17%.Zu folgenden Lektüren sind safer abi-Rettungstüten ab Mitte Februar erhältlich:
| Büchner: Dantons Tod | € 9,00 |
| Eichendorff: Taugenichts | € 8,00 |
| Fontane: Effi Briest | € 10,00 |
| Fontane: Frau Jenny Treibel | € 10,00 |
| Fontane: Irrungen, Wirrungen | € 10,00 |
| Goethe: Faust I | € 10,00 |
| Goethe: Iphigenie auf Tauris | € 8,00 |
| Hoffmann: Der Sandmann | € 8,00 |
| Kafka: Der Proceß | € 12,00 |
| Kafka: Das Urteil und andere Prosa | € 8,00 |
| Kafka: Die Verwandlung | € 9,00 |
| Kleist: Michael Kohlhaas | € 8,00 |
| Schiller: Don Karlos | € 9,00 |
| Schiller: Die Räuber | € 11,00 |
| Schnitzler: Fräulein Else | € 7,00 |
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Victor Klemperer – 50. Todestag am 11. Februar
Neuausgabe LTI. Notizbuch eines Philologen
Am 11. Februar jährt sich der Todestag Victor Klemperers zum 50. Mal. Klemperer wurde am 9. Oktober 1881 in Landsberg a. d. Warthe geboren. Nach einem abgebrochenen Studium der Philosophie, Romanistik und Germanistik arbeitete er von 1904 bis 1912 als Journalist. 1913 schloss er sein Studium mit einer Dissertation ab, 1914 habilitierte er sich. Er arbeitete für kurze Zeit als Lektor, 1915 meldete er sich freiwillig zum Kriegsdienst. 1921 wurde er Professor an der TH Dresden. Wegen seiner jüdischen Herkunft wurde Klemperer, der bereits 1903 zum Protestantismus konvertiert war, im Jahr 1935 aus dem Professorenamt entlassen. Zwei Jahre später wurde ihm die Benutzung öffentlicher Bibliotheken verboten. Klemperer wurde aus seinem Haus vertrieben und musste den Judenstern tragen; aufgrund seiner Ehe mit der nichtjüdischen Pianistin Eva Schlemmer entging er der unmittelbaren Deportation in ein Vernichtungslager. Das Bombardement Dresdens am 13./14. Februar 1945 nutzte er zur Flucht, die ihn bis nach Bayern führte. 1945 kehrte er in sein Haus in Dresden-Dölzschen zurück. Er erhielt wieder seinen Lehrstuhl an der TH Dresden, später unterrichtete er an den Universitäten Greifswald, Halle und Berlin. Klemperer trat in die Kommunistische Partei ein, war Mitglied der DDR-Volkskammer und der Akademie der Wissenschaften der DDR.1947 veröffentlichte er sein Hauptwerk, das mit den Tagebüchern auch sein bekanntestes ist: LTI (Lingua Tertii Imperii – die Sprache des Dritten Reiches). Im Vorwort beschreibt er die Absicht , die er mit dieser Analyse und Aufklärungsschrift verfolgte: "… denn zu verschwinden hat ja nicht nur das nazistische Tun, sondern auch die nazistische Gesinnung, die nazistische Denkgewöhnung und ihr Nährboden: die Sprache des Nazismus."
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Berlinale 2010 – Sonderpreis für Reclam-Autor Thomas Koebner
Reclam-Autor Thomas Koebner erhält auf der diesjährigen Berlinale einen Sonderpreis, der von der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) und der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) aus Anlass der 60. Berlinale vergeben wird. Der Preis wird am 14. Februar 2010 im Rahmen des Ökumenischen Empfangs der Kirchen verliehen.Koebner lehrte bis 2007 als Professor für Filmwissenschaft und Mediendramaturgie an der Universität Mainz. Bei Reclam hat er neben Textausgaben und literaturwissenschaftlichen Werken zahlreiche Bände zum Thema Film herausgegeben, darunter die Filmklassiker, Reclams Sachlexikon des Films und den Band Filmregisseure.
In der Pressemitteilung des Filmkulturellen Zentrums im Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik heißt es:
Der mit 3000.- € dotierte Preis wird Professor Dr. Thomas Koebner "für seine Verdienste um die Wahrnehmung und Anerkennung des Films als Kunstform" verliehen. [...] Koebner, so heißt es in der Begründung für die Auszeichnung, habe in außergewöhnlicher Weise das Verständnis für den Rang des Films und die Leistung von Filmkünstlern erschlossen und zur Etablierung des Films als Forschungsgegenstand in Deutschland maßgeblich beigetragen. Durch seine zahlreichen Publikationen habe er einem breiten Publikum den ästhetischen Reichtum des Films vermittelt.
Reclam gratuliert!
Die große Botticelli-Ausstellung im Frankfurter Städel – Neu bei Reclam: Botticelli. Der Maler und die Medici

Der 500. Todestag Sandro Botticellis im Jahr 2010 wird hierzulande zu einem großen Kunstereignis: Das Frankfurter Städel Museum zeigt von 13. November 2009 bis zum 28. Februar 2010 mit Botticelli die erste umfassende Ausstellung in Deutschland mit rund 80 Werken des Renaissance-Künstlers. – Zum Jubiläum erscheint bei Reclam die erste moderne Gesamtdarstellung von Botticellis Leben überhaupt: Botticelli. Der Maler und die Medici. Ulrich Rehm, Professor für Kunstgeschichte an der Ruhr-Universität Bochum, hat die Quellen zu Botticellis Leben neu befragt und fügt sie zum lebendigen Bild eines der berühmtesten Künstler der Renaissance zusammen. Zugleich bettet er Botticellis Wirken anschaulich in die Florentiner Gesellschaft der Zeit ein.
"Ein wunderbares, zudem erfreulich gut bebildertes Lesebuch, das auch für Nicht-Kunsthistoriker zu einer gewinnbringenden Lektüre über einen grandiosen Künstler sowie die Schönen, Reichen und Mächtigen seiner Zeit wird." (Art - Das Kunstmagazin)
"Mit sorgsam recherchierten Quellen, auflockernden Anekdoten und anregenden Interpretationen konstruiert Rehm ein farbiges, neues Botticelli-Bild, das dem Künstler nach 500 Jahren endlich die Gerechtigkeit und Wertschätzung widerfahren lässt, die längst überfällig war." (WDR 3)
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Das hat uns noch gefehlt!

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Gerhard Rühm – 80. Geburtstag am 12. Februar
Am 12. Februar 1930 wurde Gerhard Rühm in Wien geboren. Rühm studierte Klavier und Komposition, wandte sich dann aber der Literatur zu. Er war Mitbegründer der "Wiener Gruppe". 1964 verließ er nach deren Zerfall Österreich, ging nach Berlin und wurde dann Professor für Graphik an der Kunsthochschule in Hamburg. Seit 1975 lebt er in Köln und Hamburg, 2010 wurde ihm die Ehrendoktorwürde der Universität zu Köln verliehen.
Inspiriert von Expressionismus und Dadaismus sowie der konkreten Poesie gestaltete er experimentelle Poesie. Er ließ das stimmungsvoll-metaphernselige Nachmalen von Wirklichkeitseindrücken hinter sich. Seine Vorliebe gilt einer Dichtung in der Nachbarschaft von Musik, bildender Kunst und Aufführungsformen.
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Am 12. Februar 1930 wurde Gerhard Rühm in Wien geboren. Rühm studierte Klavier und Komposition, wandte sich dann aber der Literatur zu. Er war Mitbegründer der "Wiener Gruppe". 1964 verließ er nach deren Zerfall Österreich, ging nach Berlin und wurde dann Professor für Graphik an der Kunsthochschule in Hamburg. Seit 1975 lebt er in Köln und Hamburg, 2010 wurde ihm die Ehrendoktorwürde der Universität zu Köln verliehen.
Inspiriert von Expressionismus und Dadaismus sowie der konkreten Poesie gestaltete er experimentelle Poesie. Er ließ das stimmungsvoll-metaphernselige Nachmalen von Wirklichkeitseindrücken hinter sich. Seine Vorliebe gilt einer Dichtung in der Nachbarschaft von Musik, bildender Kunst und Aufführungsformen.
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