Lessing, Gotthold Ephraim: Fabeln. Abhandlungen über die Fabel

Lessing, Gotthold Ephraim: Fabeln. Abhandlungen über die Fabel

Hrsg.: Rölleke, Heinz. 167 S.
ISBN: 978-3-15-000027-4
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Nach Vorabdrucken in verschiedenen Zeitschriften erschienen Gotthold Ephraim Lessings Vers- und Prosafabeln im Jahr 1753 im ersten Band seiner Schriften. Die später entstandenen Prosafabeln wurden 1759 separat zusammen mit den Abhandlungen über die Fabel veröffentlicht. Die neunzig Fabeln sind zur einen Hälfte Bearbeitungen des klassisch-antiken Repertoires der Tierfabel, zur anderen Hälfte eigene Erfindungen – sie zeichnen sich allesamt durch ihre Prägnanz und Kürze aus. Lessings Fabeln richten sich gegen soziale und politische Missstände und sollen weniger "belustigen" als "belehren".
In den fünf Abhandlungen über die Fabel nimmt Lessing einige zentrale Begriffe seiner späteren theoretischen Hauptschriften bereits vorweg und liefert eine prägnante Definition der Gattung Fabel.

Mit Anmerkungen, Literaturhinweisen und einem Nachwort von Heinz Rölleke.
Fabeln
Vorrede
Erstes Buch
Zweites Buch
Drittes Buch
Anhang:
I. Fabeln in Prosa aus Lessings Schriften (1753), die nicht in die Drei Bücher Fabeln aufgenommen wurden
II. Fabeln aus Lessings Nachlass

Abhandlungen über die Fabel
I. Von dem Wesen der Fabel
II. Von dem Gebrauche der Tiere in der Fabel
III. Von der Einteilung der Fabel
IV. Von dem Vortrage der Fabeln
V. Von einem besondern Nutzen der Fabeln in den Schulen

Gotthold Ephraim Lessing (22. 1. 1729 Kamenz, Sachsen – 15. 2. 1781 Braunschweig) gehört zu den bedeutendsten deutschen Schriftstellern der Aufklärung und trat auch als Publizist hervor. Schwerpunkt seines Werkes sind Dramen, literaturkritische Schriften sowie Fabeln und Epigramme.