Preisverleihung »Das politische Buch«
Rainer Mühlhoff gewinnt diesjährigen Preis »Das politische Buch« der Friedrich-Ebert-Stiftung
Während Tech-Eliten KI als Heilsbringer verkaufen, wächst ein gefährliches Bündnis aus Tech-Industrie und rechter Politik. Warum blenden wir die reale Ausbeutung der Gegenwart aus? In seinem Buch Künstliche Intelligenz und der neue Faschismus entlarvt Ethikprofessor Rainer Mühlhoff die quasireligiösen Erzählungen des Silicon Valleys. Die Friedrich-Ebert-Stiftung zeichnet das Werk dafür aus, dass es pointiert zeigt, wie KI ungleiche Machtverhältnisse verstärkt und reale Schäden wie Überwachung und Datenmissbrauch verschleiert. Mühlhoff liefert in seinem Buch Antworten und diskutiert Lösungsansätze zur aktuellen KI-Debatte.
zum BuchDrei Klassiker der Abenteuerliteratur entführen uns in die Südsee, nach Mexiko und auf den Atlantik.
Jack London erzählt packend von einem armen Perlenfischer, der den Fund seines Lebens macht. Jules Verne von einer dramatischen Wanderung durch die mexikanische Wildnis. Herman Melville schließlich entwirft in seiner Meisterzählung ein psychologisches Kammerspiel auf dem nebligen Ozean, in dem der arglose Matrose Billy Budd schuldlos schuldig wird.
Die drei kleinen Bände sind mit ihrem farbenfrohen Umschlag ein echter Hingucker und passen garantiert ins Urlaubsgepäck und sogar in jede Strandtasche. Und wer seinen Urlaub zu Hause verbringt, kann lesend in die Ferne verreisen.
Christine Jaegle
Lektorin