Goethe, Johann Wolfgang: Gedichte

Goethe, Johann Wolfgang: Gedichte

Ausw. u. Einl.: Zweig, Stefan. 262 S.
ISBN: 978-3-15-006782-6
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Das Wesentliche der Goetheschen Lyrik, philologisch zuverlässig, wohlkommentiert und ansprechend dargeboten.
Im Lauf seines Lebens hat Goethe mehr als dreitausend Gedichte geschrieben, scheinbar leicht verständliche, aber auch solche von höchster sprachlicher und metaphorischer Komplexität, Gedichte in liedhaften Strophenformen, in strengen antiken Metren oder auch reimlose Lyrik. Mit diesem in Umfang und Bedeutung außergewöhnlichen lyrischen Werk hat er das deutschsprachige Gedicht der Neuzeit erst eigentlich geschaffen.
Für diese Edition wurden 365 Gedichte ausgewählt. Alle bekannten, beliebten, interessanten, gesuchten Gedichte sind enthalten - und wer will, kann ein ganzes Jahr lang seinen Tag mit einem anderen Goethe-Gedicht beginnen oder beschließen. Die Texte werden jeweils in der Fassung ihrer ersten Veröffentlichung geboten. Der Kommentar berichtet über Entstehung und Druckgeschichte, bietet wichtige inhaltliche Varianten späterer Überarbeitungen sowie Wort- und Sacherklärungen. Literaturhinweise und ein Nachwort runden diese neue Ausgabe ab.
Abschied - An Belinden - An den Mond - An die Günstigen - An ein goldnes Herz, das er am Halse trug - An eine auswärtige Freundin - An Frau von Stein - An Lili - An Lottchen - An Mignon - An Schwager Kronos - An seine Spröde - An Werther - Anliegen - Antepirrhema - Auf dem See - Aussöhnung - Ballade - Beherzigung - Bei Betrachtung von Schillers Schädel - Berechtigte Männer - Christel - Das Göttliche - Das Veilchen - Dauer im Wechsel - Dem aufgehenden Vollmonde - Der Besuch - Der Bräutigam - Der Fischer - Der getreue Eckart - Der Gott und die Bajadere - Der König in Thule - Der Rattenfänger - Der Sänger - Der Schatzgräber - Der Totentanz - Der untreue Knabe - Der Zauberlehrling - Die Braut von Korinth - Die Liebende schreibt - Die Metamorphose der Pflanzen - Die Spinnerin - Die wandlende Glocke - Eigentum - Ein gleiches - Ein Gleichnis - Einlaß - Eins und Alles - Eleie - Epilog zu Schillers "Glocke" - Epiphaniasfest - Epirrhema - Ergo bibamus! - Erinnerung - Erlkönig - Erster Verlust - Euphrosyne - Freundliches Begegnen - Frühzeitiger Frühling - Für ewig - Ganymed - Gefunden - Gegenwart - Gesang der Geister über den Wassern - Grenzen der Menschheit - Hans Sachsens poetische Sendung - Harzreise im Winter - Hatem - Heidenröslein - Herbstgefühl - Heut und ewig - Hochzeitlied - Ilmenau - Jägers Abendlied - Kophtisches Lied - Künstlerlied - Künstlers Abendlied - Legende - Lilis Park - März - Mai - Mailied - Marienbader Elegie - Meeres Stille - Menschengefühl - Metamorphose der Tiere - Mit einem gemalten Band - Morgenklagen - Nachgefühl - Nachtgedanken - Nachtgesang - Nähe des Geliebten - Neue Liebe neues Leben - Parabase - Paria - Phänomen - Philine - Prometheus - Proœmion - Rastlose Liebe - Römische Elegie - St. Nepomuks Vorabend - Seefahrt - Sehnsucht - Selbstbetrug - Selige Sehnsucht - Sendschreiben - Suleika - Tischlied - Trost in Tränen - Um Mitternacht - Unbegrenzt - Ungeduld - Urworte. Orphisch - Vermächtnis - Vermächtnis altpersischen Glaubens - Vom Berge - Vor Gericht - Wanderers Gemütsruhe - Wanderers Sturmlied - Wanderlied - Wandrers Nachtlied - Weltseele - Wen du nicht verlässest, Genius - Wert des Wortes - Wiederfinden - Wiegenlied - Willkommen und Abschied - Zigeunerlied - Zueignung - Zum neuen Jahr
Johann Wolfgang Goethe (seit 1782: von; 28. 8. 1749 Frankfurt a. M. – 22. 3. 1832 Weimar) hat als Lyriker, Prosa-Autor und Dramatiker Epoche machende Werke des Sturm und Drang und der Klassik mit europaweiter Wirkung verfasst. Von Herzog Karl August von Sachsen-Weimar für den Weimar Hof verpflichtet, wo er u. a. für das Theater zuständig war, prägte er in der Zusammenarbeit mit Schiller besonders die Epoche der Weimarer Klassik. Goethes Interessen erstreckten sich auch auf unterschiedlichste Wissenschaften, zu denen er umfangreiche Schriften beitrug.