Schiller, Friedrich: Über naive und sentimentalische Dichtung

Schiller, Friedrich: Über naive und sentimentalische Dichtung

Hrsg.: Berghahn, Klaus L. 151 S.
ISBN: 978-3-15-018213-0
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Eine Edition von Schillers philosophischer Abhandlung über Voraussetzungen und Eigenart moderner Kunst, die für die Diskussionen der Romantiker und darüber hinaus grundlegend war. Der Text folgt der Schiller Nationalausgabe, ein umfangreicher Anhang mit Anmerkungen, einer Darstellung der Entstehungsgeschichte, einem ausführlichen Kommentar zu den Hauptaspekten der Abhandlung und Literaturhinweisen liefert alle relevanten Information zum Verständnis.
Friedrich Schiller (seit 1802: von; 10. 11. 1759 Marbach a. N. – 9. 5. 1805 Weimar) bildet mit Goethe den Kern der Weimarer Klassik, der bedeutendsten deutschen Literaturepoche. Schiller begann als Aufsehen erregender Sturm-und-Drang-Dichter und prägte seit 1795 als Publizist, Theoretiker, Dramatiker und Lyriker das berühmte klassische Weimarer Jahrzehnt. Schillers Dramen gehören noch heute zu den meistgespielten der deutschen Literatur, seine Gedichte, z. B. die Balladen, zählten im 19. Jahrhundert und darüber hinaus zum festen kulturellen Kanon der deutschen Literatur.