Schiller, Friedrich: Was heißt und zu welchem Ende studiert man Universalgeschichte?

Friedrich Schiller: Was heißt und zu welchem Ende studiert man Universalgeschichte? Eine akademische Antrittsrede

Hrsg.: Dann, Otto
75 S.
ISBN: 978-3-15-018460-8
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Schillers Werk beruht großteils auf historischen Stoffen, er selbst hatte eine Professur für Geschichte an der Universität Jena inne. So hat Schillers sich wandelnde Sicht der Geschichte auch Einfluss auf sein literarisches Schaffen. Die Antrittsvorlesung von 1789 markiert einen geschichtsphilosophischen Optimismus, der später einer pessimistischen Sicht wich. Die Edition des Historikers Otto Dahn bietet Nachwort, ausführlichen Kommentar sowie weitere Materialien zu Schillers Denken über Geschichte.
Friedrich Schiller (seit 1802: von; 10. 11. 1759 Marbach a. N. – 9. 5. 1805 Weimar) bildet mit Goethe den Kern der Weimarer Klassik, der bedeutendsten deutschen Literaturepoche. Schiller begann als Aufsehen erregender Sturm-und-Drang-Dichter und prägte seit 1795 als Publizist, Theoretiker, Dramatiker und Lyriker das berühmte klassische Weimarer Jahrzehnt. Schillers Dramen gehören noch heute zu den meistgespielten der deutschen Literatur, seine Gedichte, z. B. die Balladen, zählten im 19. Jahrhundert und darüber hinaus zum festen kulturellen Kanon der deutschen Literatur.