Marten, Bettina: Der spanische Jakobsweg. Ein Kunst- und Kulturführer

Originalausgabe
373 S. 30 Abb., 9 Risszeichnungen, 9 Karten.
ISBN: 978-3-15-018792-0
Nachdem um 824 das (vermeintliche) Grab des Apostels Jakobus im äußersten Nordwesten Spaniens entdeckt wurde, was erste Pilgerströme auslöste, entstand ab dem 12. Jahrhundert auf der iberischen Halbinsel eine Pilgerhauptroute. Die am Weg gelegenen Brücken, Hospitäler, Gasthäuser, Kirchen und Klöster sowie Quellen und Legenden bezeugen diese bis heute höchst lebendige Vergangenheit. Der Band führt zu den Zentren und den abgelegeneren Orten dieses Pilgerweges, gibt Einblick in deren Kulturgeschichte und erläutert die kunsthistorischen Besonderheiten der Bauten samt ihrer Ausstattung: vom Kloster Roncesvalles bis Santiago de Compostela.
Vorwort

›Ultreia‹ – die Geschichte des Camino de Santiago
Hauptsehenswürdigkeiten in alphabetischer Ordnung
Zeichenerklärung

Provinz Navarra
Von Puerto de Ibañeta über Roncesvalles, Pamplona, Puente la Reina, Estella und Torres del Río nach Viana

Provinz Huesca
Vom Somport-Pass über Jaca, Sangüesa und Eunate nach Puente la Reina

Provinz La Rioja
Von Logroño über Nájera und Santo Domingo de la Calzada nach Grañon

Provinz Burgos
Von Recedilla del Camino über San Juan de Ortega, Burgos und Castrojeriz nach Itero del Castillo

Provinz Palencia
Von Itero de la Vega über Frómista, Villalcázar de Sirga und Carrión de los Condes nach San Nicolas del Real Camino

Provinz León
Von Sahagún über León, Astorga, Rabanal-Pass, Ponferrada und Villafranca del Bierzo nach Laguna de Castilla

Provinz Lugo
Von O Cebreiro über Triacastela, Samos, Portomarín und Palas de Rey nach San Xulián do Camino

Provinz A Coruña
Von O Leboreiro über Melide, Arzúa und Monte de Gozo nach Santiago de Compostela

Anhang
Glossar der Fachbegriffe
Literaturhinweise
Nachweis der Karten und Abbildungen
Ortsregister
Personenregister
Zur Autorin