Keynes, John Maynard: Wirtschaftliche Möglichkeiten für unsere Enkel

[Was bedeutet das alles?]
Neuübersetzung
Übers. und hrsg. von Jens C. Knipp
Mit einem Essay von Ulrike Herrmann
94 S.
ISBN: 978-3-15-014493-0
7,00 €

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1930 rechnete der Ökonom Keynes vor, dass seine Enkelkinder-Generation hundert Jahre später dank technologischen Fortschritts in nie gekanntem materiellem Wohlstand leben und dank dieser Entwicklung nur noch 15 Stunden pro Woche arbeiten würde. Die erste Prognose ist präzise eingetroffen – die zweite offenkundig nicht.
Keynes’ visionärer Essay wirft Fragen auf, die heute mehr denn je zentral sind: Warum arbeiten wir immer noch so viel und wieder zunehmend mehr? Welche Alternativen gäbe es zum derzeitigen Arbeitsregime? Und wofür arbeiten wir überhaupt?
Ein Essay der Journalistin Ulrike Herrmann gibt zusätzliche Denkanstöße.
John Maynard Keynes (1883–1946) zählt zu den bedeutendsten Wirtschaftswissenschaftlern des 20. Jahrhunderts. Bis heute ist der »Keynesianismus« von großem Einfluss auf die Wirtschaftspolitik.

Der Übersetzer:
Jens C. Knipp, geb. 1976, nach dem Studium der Germanistik und Philosophie für mehrere Verlage als Lektor und Übersetzer tätig, ist seit 2010 Studienrat am Erzbischöflichen St.-Angela-Gymnasium in Wipperfürth.

Essay von:
Ulrike Herrmann, geb. 1964, ist Journalistin und Publizistin (taz).
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