Bradbury, Ray: Fahrenheit 451

Bradbury, Ray: Fahrenheit 451

Engl. Hrsg.: Köhn, Norbert
Niveau B2 (GER)
251 S.
ISBN: 978-3-15-009270-5
7,00 €

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Englische Literatur in Reclams Roter Reihe: das ist der englische Originaltext – ungekürzt und unbearbeitet mit Worterklärungen am Fuß jeder Seite, Nachwort und Literaturhinweisen.

Bei 451 Grad Fahrenheit fängt Papier Feuer, auch das Papier in den Büchern, von denen sich Bradburys Zukunftsstaat bedroht fühlt. Feuerwehrmann Guy Montag hat mit seinen Kollegen die Aufgabe, Bücher aufzuspüren und zu verbrennen. Als er Clarissa kennen lernt, die ihn davon überzeugt, dass Literatur fürs Leben nötig ist, ändert er seine Ansichten – und wird zum Rebellen.

Englische Lektüre: Niveau B2 (GER)
Ray Douglas Bradbury (22.8.1920 Waukegan, Illinois – 5.6.2012 Los Angeles) ist ein amerikanischer Autor und Verfasser von Drehbüchern, der besonders für seinen dystopischen Roman Fahrenheit 451 berühmt ist. Bradbury bedient sich in seinen Texten der Genres Fantastik, Science-Fiction, Horror und Mystery Fiction. Bereits früh interessiert sich Bradbury fürs Schreiben, ist mit 17 Jahren Teil poetischer Vereine in Los Angeles und entscheidet sich kurz nach seinem Abschluss für eine Karriere als freier Schriftsteller. Er wirkt an vielen Film- und Fernsehproduktionen mit. Bekannte Pseudonyme sind William Elliott und Douglas Spaulding, Edward Banks, D.R. Banat, Leonard Douglas, Leonard Spaulding und Brett Sterling.
1946 wird seine Kurzgeschichte The Big Black and White Game als beste amerikanische Kurzgeschichte ausgezeichnet. Nachdem 1947 eine Kurzgeschichtensammlung mit dem Namen Dark Carnival erscheint, gelingt ihm 1950 mit dem sozialkritischen Roman The Martian Chronicles (dt. Die Mars-Chroniken) der Durchbruch. Sein berühmtester Roman Fahrenheit 451 (damit wird auf die Selbstentzündungstemperatur von Papier angespielt, 233 °C) aus dem Jahr 1953 basiert auf seiner Novelle The Fire Man. In diesem geht es um den Feuerwehrmann Guy Montag, der in einem totalitären Zukunftsstaat, in dem der Besitz und das Lesen von Büchern verboten ist, zum Rebellen wird.
Bradbury wird mehrfach ausgezeichnet, darunter: 1988 Bram-Stoker-Preis für sein Lebenswerk; 1988 Grand Master Award der Science Fiction and Fantasy Writers of America; 1999 Aufnahme in die Science Fiction Hall of Fame; 2002 Stern auf dem Hollywood Walk of Fame; 2007 Pulitzer-Preis für sein Lebenswerk. Seit 2000 trägt der Asteroid Bradbury seinen Namen. 2008 wurde mittels einer Raumsonde Literatur und Musik auf den Mars transportiert, an Bord war auch eine digitale Kopie von Bradburys Mars-Chroniken.