Livius, Titus: Ab urbe condita. Liber XXIV / Römische Geschichte 24. Buch

Livius: Ab urbe condita. Liber XXIV / Römische Geschichte 24. Buch. (Der Zweite Punische Krieg IV)

Lat./Dt. Hrsg. u. Übers.: Blank-Sangmeister, Ursula
208 S.
ISBN: 978-3-15-018014-3
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Livius´ Darstellung des Zweiten Punischen Krieges gehört zu den berühmtesten Teilen seines Werkes Ab urbe condita. Buch 24 spielt vorwiegend in Unteritalien und Sizilien, das sich von Rom lossagt und mit Hannibal verbündet. Die Neuübersetzung zeichnet sich durch sprachliche Eleganz und gute Lesbarkeit aus.
Livius (Titus Livius, 59 v. Chr. Patavium/Padua – 17 n. Chr. Patavium/Padua) war ein römischer Geschichtsschreiber zu Zeiten Kaiser Augustus und Claudius. Über sein Leben ist, bis auf seine Freundschaft zu Augustus, wenig bekannt. Fragmentarisch überliefert ist nur sein ambitioniertes Hauptwerk Ab urbe condita (Römische Geschichte), das von der sagenhaften Gründung Roms bis zum Tod des Drusus, des Stiefsohns von Kaiser Augustus, die kompletten 700 Jahre römischer Geschichte umfasst. Behandelt werden zentrale Geschehnisse wie der Galliersturm, die Punischen Kriege gegen Karthago (darunter auch Hannibals Alpenüberquerung), der Römisch-Makedonische Krieg, die Gallische Eroberung durch Cäsar sowie der Römische Bürgerkrieg. Bewundert wurde Livius vor allem für seine lebendige Personencharakterisierung. Auch heute noch beziehen wir uns auf Livius, wenn wir von ihm geschaffene Redewendungen wie etwa »Das Glück ist den Tüchtigen hold« oder »Besser spät als nie« gebrauchen.