Gruner, Wolf D.: Der Wiener Kongress 1814/15

Originalausgabe
261 S.
ISBN: 978-3-15-019252-8
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200 Jahre nach Eröffnung des Wiener Kongresses im September 1814 zeichnet der Rostocker Historiker Wolf D. Gruner ein anschauliches Bild des wichtigsten europäischen politischen Kongresses der Neuzeit überhaupt, der nach Napoleon einen ganzen Kontinent mit einem dicken Bündel politisch-territorialer Gemengelagen so weit ordnete, dass die Staaten ihre innere Entwicklung betreiben und ihren Bestand sehr weitgehend über hundert Jahre wahren konnten. Ein europäischer Machtausgleich ersten Ranges.
1. Einleitung: Europa und der Wiener Kongress

2. Voraussetzungen und Rahmenbedingungen für den europäischen Transformationsprozess (1750–1830)

3. Europa zwischen der Französischen Revolution und dem Ende des Napoleonischen Empire (1789–1814)

4. Bedürfnisse und Forderungen für eine europäische Friedensordnung nach den Kriegen

5. Der Wiener Kongress 1814/15 und die Neuordnung der europäischen Staatengesellschaft
– Die deutsche Verfassungsfrage und das Deutsche Komitee 1814
– Die Auseinandersetzungen über die polnische und sächsische Frage bis zum Jahresende 1814
– Die polnische und sächsische Frage zwischen Krieg und friedlicher Konfliktlösung Anfang 1815
– Die Regelung der anderen europäischen und deutschen Territorialfragen
– Entstehung und Abschluss der Bundesakte, Gründung des Deutschen Bundes und das Ende des Wiener Kongresses

6. Ergebnisse und Wirkung des Kongresses

7. Der Wiener Kongress in der Rezeption durch Zeitgenossen und Geschichtsschreibung

Zeittafel
Abkürzungsverzeichnis
Literaturhinweise
Register
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