plauen, e.o.: Vater und Sohn

e.o. plauen: Vater und Sohn

Bildgeschichten
127 S.
ISBN: 978-3-15-019338-9
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Die 29 schönsten Bildgeschichten mit dem sympathischen Vater-und-Sohn-Paar, erfunden und gezeichnet von Erich Ohser aus Plauen. Von Ende 1934 an erschien Woche für Woche drei Jahre lang eine neue Bildgeschichte um das unschlagbare Duo in der Berliner Illustrierten Zeitung. Der Charme dieser Streiche und Abenteuer des kahlköpfigen, schnauzbärtigen, Pfeife qualmenden Vaters und seines pfiffigen Sohns ist bis heute unvergänglich.
Wie die Jungen zwitschern – Warnendes Beispiel – Im Krieg sind alle Mittel erlaubt – Angeber und Geber – Was zuviel ist, ist zuviel – Geburtstagsfeier – Der verlorene Sohn – Ein Goldfisch, der keiner war – Die Gegenmaßnahme – Erkenntnis der Vergänglichkeit – Der Simulant – Erziehung mit angebrannten Bohnen – Die Erfindung – Zu Bett bringen – Scheibenschießen – Lehre von der Hilfsbereitschaft – Vorsicht mit Schwänen – »Was! Ich soll das sein?« – Vater hat geholfen – Vorgetäuschte Kraft – Unbeabsichtigte Helden – Die vergessenen Rosinen – Sanftmut hat Grenzen – Grenzen der Malerei – Widmung – Hoffnungsloser Fall – Ähnlichkeit – Kunst bringt Gunst – Der Brief der Fische – Das gut geschnittene Foto – Das mißlungene Konzert – Kummer mit Hummer – Heimliche Weihnachtsbastler – Spaß im Museum – Schach dem Vater – Zurück zur Natur – Zuvorgekommen – Moral mit Wespen – Schade!

Nachbemerkung
e. o. plauen (eigentlich Erich Ohser; 18.3.1903 – 6.4.1944) ist ein deutscher Zeichner und Karikaturist, der mit den Comics Vater und Sohn bekannt wurde. Der junge Erich Ohser zieht mit seinen Eltern im Alter von sechs Jahren ins Sächsische Plauen. Nach einer Schlosserlehre studiert er gegen den Widerstand seiner Eltern an der Staatlichen Akademie für graphische Künste und Buchgewerbe in Leipzig. Nach Studienabschluss im Jahr 1926 findet er Arbeit als Buchillustrator und Karikaturist. Nach der Machtergreifung Hitlers erhält Ohser Berufsverbot, weil er als Pressezeichner das nationalsozialistische Regime angegriffen und Hitler und Goebbels karikiert hatte. Nur unter strikten Auflagen des Reichspropagandaministeriums und unter dem Pseudonym e. o. plauen erscheinen in der Berliner Illustrirten Zeitung ab dem 13. Dezember 1934 die ersten Comicstrips Vater und Sohn. Noch heute erfreuen sich die insgesamt 194 veröffentlichten Abenteuer von Vater und Sohn großer Beliebtheit.