Zimmer, Robert: Basis-Bibliothek Philosophie. 100 klassische Werke

Originalausgabe. 274 S.
ISBN: 978-3-15-020137-4
Welches sind die klassischen Werke der Philosophie? Und wie kann man sich ihnen nähern? Dieser Band bietet Einstiegshilfen in Form von 100 Artikeln: von den Werken der Vorsokratiker bis zur Theorie des kommunikativen Handelns von Jürgen Habermas. Jeder Artikel zeichnet Argumentation und Inhalt eines Werks nach und gibt Hinweise zur Rezeptionsgeschichte. Ein Personen- und Werkregister verknüpft die Artikel und ermöglicht es auf diese Weise auch, durch Querlektüre einen ersten Überblick über die Philosophiegeschichte zu bekommen.
Vorbemerkung

6. – 4. Jahrhundert v. Chr.
Die Fragmente der Vorsokratiker
Platon, Apologie
Platon, Phaidon
Platon, Das Gastmahl (Symposion)
Platon, Der Staat (Politeia)
Aristoteles, Nikomachische Ethik
Aristoteles, Metaphysik

1. Jahrhundert v. Chr. – 6. Jahrhundert n. Chr.
Cicero, Tuskulanische Gespräche
Cicero, Über die Pfl ichten
Seneca, Briefe an Lucilius
Epiktet, Handbüchlein der Moral
Marc Aurel, Selbstbetrachtungen
Plotin, Enneaden
Augustinus, Bekenntnisse
Augustinus, Vom Gottesstaat
Boëthius, Trost der Philosophie

10. – 14. Jahrhundert
Anselm von Canterbury, Proslogion
Thomas von Aquin, Das Seiende und das Wesen
Thomas von Aquin, Summe der Theologie
Duns Scotus, Abhandlung über das erste Prinzip
William von Ockham, System der gesamten Logik

15. – 16. Jahrhundert
Nikolaus von Kues, Die belehrte Unwissenheit
Niccolò Machiavelli, Der Fürst
Michel de Montaigne, Essais
Giordano Bruno, Von der Unendlichkeit des Weltalls und der Welten

17. Jahrhundert
Francis Bacon, Das Neue Organon
René Descartes, Abhandlung über die Methode
René Descartes, Meditationen
Thomas Hobbes, Leviathan
Baruch de Spinoza, Ethik
Blaise Pascal, Gedanken
Isaac Newton, Die mathematischen Grundlagen der Naturphilosophie
John Locke, Versuch über den menschlichen Verstand
John Locke, Zwei Abhandlungen über die Regierung

18. Jahrhundert
George Berkeley, Abhandlung über die Prinzipien der menschlichen Erkenntnis
Gottfried Wilhelm Leibniz, Neue Abhandlungen über den menschlichen Verstand
Gottfried Wilhelm Leibniz, Monadologie
Giambattista Vico, Prinzipien einer neuen Wissenschaft
Charles de Montesquieu, Vom Geist der Gesetze
David Hume, Untersuchung über den menschlichen Verstand
Julien Offray de La Mettrie, Der Mensch als Maschine
Voltaire, Candide oder der Optimismus
Jean-Jacques Rousseau, Émile
Jean-Jacques Rousseau, Vom Gesellschaftsvertrag
Immanuel Kant, Kritik der reinen Vernunft
Immanuel Kant, Kritik der praktischen Vernunft
Jeremy Bentham, Einführung in die Prinzipien der Moral und der Gesetzgebung
Immanuel Kant, Kritik der Urteilskraft
Johann Gottlieb Fichte, Grundlage der gesamten Wissenschaftslehre

19. Jahrhundert
Georg Wilhelm Friedrich Hegel, Phänomenologie des Geistes
Friedrich Wilhelm Joseph Schelling, Über das Wesen der menschlichen Freiheit
Georg Wilhelm Friedrich Hegel, Wissenschaft der Logik
Arthur Schopenhauer, Die Welt als Wille und Vorstellung
Georg Wilhelm Friedrich Hegel, Grundlinien der Philosophie des Rechts
Auguste Comte, Abhandlung über die positive Philosophie
Alexis de Tocqueville, Über die Demokratie in Amerika
Ludwig Feuerbach, Das Wesen des Christentums
Sören Kierkegaard, Entweder – Oder
Max Stirner, Der Einzige und sein Eigentum
Karl Marx / Friedrich Engels, Manifest der Kommunistischen Partei
Sören Kierkegaard, Die Krankheit zum Tode
John Stuart Mill, Über die Freiheit
John Stuart Mill, Utilitarismus
Herbert Spencer, System der synthetischen Philosophie
Karl Marx, Das Kapital
Friedrich Nietzsche, Die Geburt der Tragödie aus dem Geiste der Musik
Friedrich Nietzsche, Also sprach Zarathustra
Friedrich Nietzsche, Zur Genealogie der Moral

20. Jahrhundert
Benedetto Croce, Ästhetik als Wissenschaft vom Ausdruck
Henri Bergson, Schöpferische Entwicklung
William James, Pragmatismus
Lenin, Materialismus und Empiriokritizismus
Edmund Husserl, Ideen zu einer reinen Phänomenologie und einer phänomenologischen Philosophie
Oswald Spengler, Der Untergang des Abendlandes
Ludwig Wittgenstein, Tractatus logico-philosophicus
Georg Lukács, Geschichte und Klassenbewusstsein
Ernst Cassirer, Philosophie der symbolischen Formen
Martin Heidegger, Sein und Zeit
Rudolf Carnap, Scheinprobleme in der Philosophie
Max Scheler, Die Stellung des Menschen im Kosmos
Alfred North Whitehead, Prozess und Realität
Karl Raimund Popper, Logik der Forschung
Nicolai Hartmann, Der Aufbau der realen Welt
Albert Camus, Der Mythos von Sisyphos
Jean-Paul Sartre, Das Sein und das Nichts
Theodor W. Adorno / Max Horkheimer, Dialektik der Aufklärung
Karl Raimund Popper, Die offene Gesellschaft undihre Feinde
Simone de Beauvoir, Das andere Geschlecht
Hannah Arendt, Elemente und Ursprünge totaler Herrschaft
Ludwig Wittgenstein, PhilosophischeUntersuchungen
Ernst Bloch, Das Prinzip Hoffnung
Hans-Georg Gadamer, Wahrheit und Methode
Willard van Orman Quine, Wort und Gegenstand
Herbert Marcuse, Der eindimensionale Mensch
Michel Foucault, Die Ordnung der Dinge
Jacques Derrida, Die Schrift und die Differenz
John Rawls, Eine Theorie der Gerechtigkeit
Paul Feyerabend, Wider den Methodenzwang
Peter Singer, Praktische Ethik
Jürgen Habermas, Theorie des kommunikativen Handelns

Werkregister
Personenregister
Robert Zimmer, geb. 1953, Philosoph, Essayist, Lehr- und Sachbuchautor; 1989 Promotion mit einer Arbeit über Edmund Burke; von 1982–1991 wissenschaftlicher Mitarbeiter an den Universitäten Saarbrücken und Düsseldorf; lebt als freier Autor in Berlin und Stadtkyll/Eifel.