: Warum haben wir Kinder?

Warum haben wir Kinder?

Kluge Antworten auf eine der drängendsten Lebensfragen
Broschiert. Format 11,4 x 17 cm
144 S.
ISBN: 978-3-15-020493-1
12,00 €

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Bekommen wir Kinder, um dem Alltag neue Gestalt zu geben? Um das Fortleben der Familie zu sichern? Um Traditionen zu bewahren? Oder weil Kinder einfach zu einer Paarbeziehung dazugehören? Die Beweggründe, warum wir Kinder haben oder auch nicht, sind schwer zu fassen. Bei Menschen, die noch kinderlos sind, erzeugt das Thema Unsicherheit und Irritationen. Fragt man Freunde, die bereits Eltern geworden sind, ist die erste Reaktion oft – Ratlosigkeit. Einen Einblick in das, was Philosophinnen und Philosophen über die Herausforderung des Mutter- und Vaterseins und die nicht rational zu fassenden Gründe unserer Wünsche nach Kindern zu sagen haben, verschafft dieser Band.

Mit Texten von: Elisabeth Badinter, Michael J. Sandel, Dieter Thomä, Platon, Friedrich Nietzsche, Jacques Derrida, Peter Sloterdijk
Michel Eltchaninoff: Der Wille zum Kind
Élisabeth Badinter: »Mütter, seid mittelmäßig!«
Jeanne Burgart Goutal: Im Namen des Egoismus?
Dieter Thomä: Eine Welt ohne Väter?
Wolfram Eilenberger: Du sollst nicht zeugen!
Svenja Flaspöhler: Das dritte Element
Meike Sophia Baader: »Die Romantiker entdeckten das Kind in uns«
Wolfram Eilenberger: Wo ist das Kind, das ich war?

Zum Weiterlesen
Platon: Das Gastmahl
John Locke: Ein Versuch über den menschlichen Verstand
Jean-Jacques Rousseau: Abhandlung über den Ursprung und die Grundlagen der Ungleichheit unter den Menschen
Jeremy Bentham: Eine Einführung in die Prinzipien der Moral und der Gesetzgebung
Arthur Schopenhauer: Die Welt als Wille und Vorstellung
Søren Kierkegaard: Entweder – Oder
Friedrich Nietzsche: Also sprach Zarathustra
Sigmund Freud: Das Unbehagen in der Kultur
Simone de Beauvoir: Das andere Geschlecht. Sitte und Sexus der Frau

Im Anhang Text- und Autorenverzeichnis

Zu den wichtigsten hier erwähnten Philosophen gibt es im hinteren Teil Ausschnitte der Originaltexte zum Weiterlesen.