Eichendorff, Joseph von: Gedichte

Eichendorff, Joseph von: Gedichte

Hrsg.: Neumann, Peter Horst
Mitarb.: Lorenczuk, Andreas
214 S.
ISBN: 978-3-15-007925-6
5,40 €

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Eine repräsentative Auswahl aus Joseph von Eichendorffs lyrischem Werk war schon immer unverzichtbarer Bestandteil der Universal-Bibliothek. Sie ist nun ganz neu erstellt (kommentiert und mit einem Nachwort versehen) von Peter Horst Neumann, Germanist und Lyriker zugleich.
1848 - Abendlandschaft - Abschiedstafel - Am Strom - An die Entfernte - An die Freunde - An die meisten - An eine junge Tänzerin - An einen Offizier, der als Bräutigam starb - An Fouqué - An meinen Bruder - An W. Zum Abschiede - Andre haben andre Schwingen - Auf den Tod meines Kindes - Auf einer Burg - Auf meines Kindes Tod - Bei einer Linde - Bei Halle - Dank - Das Flügelroß - Das Schiff der Kirche - Der Dichter - Der Einsiedler - Der Hochzeitsänger - Der irre Spielmann - Der Isegrimm - Der Jäger Abschied - Der Kranke - Der Schatzgräber - Der Soldat - Der stille Grund - Der Unbekannte - Der Verzückte - Der Wandrer - Der welsche Hahn - Die Altliberalen - Die Lerche - Die Lieder - Die Nachtblume - Die Spielleute - Durch! - Durcheinander - Familienähnlichkeit - Frau Venus - Frühlingsfahrt - Frühlingsnacht - Gedenk - Glück auf - Glückliche Fahrt - Heimkehr - Heimweh - Im Abendrot - Im Herbste - Im Walde - In der Nacht - In einem kühlen Grunde - Jeder nennet froh die Seine - Kein Pardon - Kirchenlied - Libertas´ Klage - Lieber alles - Lied - Mandelkerngedicht - Mariä Sehnsucht - Marienlied - Mondnacht - Morgengebet - Nachruf - Nachruf an meinen Bruder - Nachtfeier - Reiselied - Romanze - Schlimme Wahl - So oder so - Spruch - Todeslust - Trennung - Trost - Umkehr - Wacht auf! - Waffenstillstand in der Nacht - Waldeinsamkeit - Wanderlied - Weihnachten - Weltlauf - Wer rettet? - Will´s Gott - Winterlied - Wünschelrute - Zauberblick - Zorn - Zum Abschied
Joseph von Eichendorff (10.3.1788 Schloss Lubowitz bei Ratibor, Oberschlesien – 26.11.1857 Neiße, Schlesien) stammte aus einer katholischen Adelsfamilie. Nach einem Jurastudium in Halle, Heidelberg und Wien arbeitete er für den preußischen Staatsdienst. Eichendorff gehört zu den bedeutendsten Dichtern der Spätromantik. Neben seiner Lyrik, für die insbesondere »Des Knaben Wunderhorn« steht, erlangte Eichendorffs Prosadichtung Ruhm, allen voran die Novelle »Aus dem Leben eines Taugenichts«, die 1826 erstmals veröffentlicht wurde.