Lieb, Peter: Krieg in Nordafrika 1940–1943

Lieb, Peter: Krieg in Nordafrika 1940–1943

Originalausgabe
Klappenbroschur. Format 15 x 21,5 cm
159 S. 64 Abb. 11 Karten
ISBN: 978-3-15-011161-1
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Der Zweite Weltkrieg hatte viele Schauplätze. Nicht zuletzt wurde in den Kolonien der europäischen Großmächte gekämpft. So nahm Italien 1940 seine Besitzungen im heutigen Libyen zum Ausgangspunkt, um die britischen Stützpunkte in Ägypten anzugreifen. Deutschland kam Mussolini zu Hilfe, doch auch Commonwealth-Truppen aus Neuseeland, Südafrika, Indien und Australien beteiligten sich. Es entspann sich ein mehr als dreijähriger Wüstenkrieg, der nationale Mythen insbesondere um die beiden Feldherrn Bernard Montgomery und Erwin Rommel geprägt und das eine oder andere Trugbild erzeugt hat.

Die Reihe Kriege der Moderne, herausgegeben vom Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr, stellt die wichtigsten militärischen Konflikte des 19. und 20. Jahrhunderts nach modernsten wissenschaftlichen Erkenntnissen vor und erläutert ihre geschichtlichen Ursachen und politischen Folgen.
1 Eine Gefangennahme: El Alamein, 4. November 1942

2 Warum Nordafrika? Die politischen und strategischen Grundlagen

3 Reibungen in der Koalitionskriegführung: »Achse« und Alliierte im Vergleich

4 Die beteiligten Armeen
Italiener
Deutsche
Commonwealth
US-Amerikaner

5 Kampfraum
Wüstenkrieg
Logistik

6 Kriegsverlauf
Der italienisch-britische Krieg: Herbst 1940 bis Januar 1941
Das deutsche Eingreifen und die Folgen: Frühjahr bis Ende 1941
Rommels »Siegeslauf«: Januar bis Juni 1942
Wendepunkte: Die drei Schlachten von El Alamein, Sommer/Herbst 1942
»Tunisgrad« 1942/43

7 Wüstenkrieg in Afrika – Mythos und Realität

8 Fazit: Nordafrika – Ein Nebenkriegsschauplatz?

Anhang
Danksagung
Zeittafel
Generallegende für taktische Zeichen
Literaturhinweise
Abbildungsnachweis
Personenregister
Peter Lieb, geb. 1974, ist Historiker am Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr in Potsdam.
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