Frauen | Lyrik

Gedichte in deutscher Sprache
Im Auftrag der Wüstenrot Stiftung herausgegeben und mit einem Nachwort versehen von Anna Bers
Geb. mit Prägung, Fadenheftung, zwei Lesebändchen. Format 16 x 24 cm
879 S. 5 Abb.
ISBN: 978-3-15-011305-9
28,00 €

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Über 500 Gedichte von Autor*innen aus zehn Jahrhunderten – diese Anthologie eröffnet einen neuen Blick auf Lyrik von, über und unter Frauen. In Auswahl und Aufbau einzigartig nimmt diese Sammlung vier verschiedene Perspektiven ein:
Die erste Perspektive bietet Gedichte, die bereits Teil der unterschiedlichsten Kanonbildungen in der Vergangenheit sind; die zweite nimmt literaturgeschichtlich beispielhafte Gedichte in den Blick. Eine dritte Gruppe versammelt Gedichte mit besonderer emanzipatorischer Stärke; eine vierte widmet sich Gedichten von Autor*innen aller Geschlechter, die textuell die Sicht einer Frau einnehmen.
In dieser multiperspektivischen Betrachtung ergeben sich Überschneidungen, aber auch spannende Widersprüche und überraschende Gemeinsamkeiten.
EINE ART GEBRAUCHSANWEISUNG
Chronologie
Perspektiven
Orientierungshilfen
Am Ende des Buches …
… und darüber hinaus

DIE GEDICHTE

BIOGRAMME

EDITORISCHE NOTIZ

NACHWORT
Was enthält dieses Buch?
Geschlechternormen als Problem und als Auftrag
Deutsche Gedichte?
Exemplarische Zwickmühlen und mögliche Lösungsansätze
Vier Perspektiven auf FRAUEN | LYRIK
Ausblick

ANMERKUNGEN

GESAMTREGISTER
nach Titeln und Gedichtanfängen
nach Autor*innen

VIER TEILREGISTER
Kanonische Texte von FRAUEN geordnet nach Anzahl der Fundstellen
Literaturgeschichtlich exemplarische Texte von FRAUEN
Emanzipatorische Texte
Weibliche Perspektiven in Gedichten von Autoren
Die Herausgeberin:
Anna Bers, geb. 1985, ist Literaturwissenschaftlerin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Seminar für Deutsche Philologie an der Universität Göttingen. Sie wurde 2017 mit einer Arbeit zur Lyrik Goethes promoviert und arbeitet zu Lyrik-Performance, Gedichten der Gegenwart, aber auch zu deutschsprachiger Literatur des Baltikums und Loriot.
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»Ein monumentales Standardwerk. […] Dieser Band gehört in jeden Deutschunterricht, mehr noch: in jeden Haushalt und in unser aller Bewusstsein!«
(Björn Hayer, Berliner Zeitung, 14.11.2020)

»Mit diesem Buch darf und muss und soll man sich eine ziemlich lange Weile beschäftigen.«
(Michael Braun, SWR2 »Forum«, 12.10.2020)

»Eine emanzipatorische Tat: Was für ein Buch!«
(Christian Metz, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 10.10.2020)