Burney, Frances: Evelina

Roman
Neuübersetzung
Übers. von Rebecca Scharpenberg
Hrsg. und mit Nachw. von Mascha Hansen
Geb., bedruckter Einband mit Schutzumschlag, Lesebändchen.
Format 12,5 × 20,5 cm
553 S.
ISBN: 978-3-15-011414-8
28,00 €

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Ein fulminanter Briefroman über Klassenunterschiede und die Schwierigkeiten, sich als Frau zu behaupten: Die 17-jährige Evelina ist im Haushalt eines englischen Landpfarrers aufgewachsen. Ihr adliger Vater weigert sich, sie anzuerkennen, und ihre verstorbene Mutter stammte aus einfachen Verhältnissen. Als die hübsche, aber naive Evelina von einer befreundeten Familie in die feine Gesellschaft Londons eingeführt wird, machen sich aufdringliche Verehrer ihren unklaren sozialen Status schnell zunutze. Und dann taucht auch noch Evelinas dreiste Großmutter aus Paris auf, die die junge Frau zwingen will, sich ihr Erbe einzuklagen. Was soll nur der gutaussehende, sympathische Lord Orville von ihr denken?
Burney zeichnet ein humorvolles Gesellschaftsporträt und fängt die galante Welt der Bälle und Vergnügungsparks des 18. Jahrhunderts lebhaft ein. Mit spitzer Feder entlarvt sie Klischees, Vorurteile und Borniertheit aller sozialen Schichten – ein echtes Lesevergnügen!

»Mit viel Humor erkundet Burney das Leben der englischen Aristokratie, ihren gesellschaftlichen Dünkel und ihre geheimen
Schwächen – immer mit einem kritischen Blick auf die unterlegene Stellung der Frau.«
DEUTSCHLANDFUNK



Evelina

Evelina

Evelina

Evelina

Evelina

Evelina
An die Verfasser der Monthly Review sowie der Critical Review

Vorwort

Teil I
Erster Brief – Zweiter Brief – Dritter Brief (der einige Monate nach dem letzten geschrieben wurde) – – Vierter Brief – Fünfter Brief – Sechster Brief – Siebter Brief – Achter Brief – Neunter Brief – Zehnter Brief – Elfter Brief – Zwölfter Brief – Dreizehnter Brief – Vierzehnter Brief – Fünfzehnter Brief – Sechzehnter Brief – Siebzehnter Brief – Achtzehnter Brief – Neunzehnter Brief – Zwanzigster Brief – Einundzwanzigster Brief – Zweiundzwanzigster Brief – Dreiundzwanzigster Brief – Vierundzwanzigster Brief – Fünfundzwanzigster Brief – Sechsundzwanzigster Brief – Siebenundzwanzigster Brief – Achtundzwanzigster Brief – Neunundzwanzigster Brief – Dreißigster Brief – Einunddreißigster Brief

Teil II
Erster Brief – Zweiter Brief – Dritter Brief – Vierter Brief – Fünfter Brief – Sechster Brief – Siebter Brief – Achter Brief – Neunter Brief – Zehnter Brief – Elfter Brief – Zwölfter Brief – Dreizehnter Brief – Vierzehnter Brief – Fünfzehnter Brief – Sechzehnter Brief – Siebzehnter Brief– Achtzehnter Brief – Neunzehnter Brief – Zwanzigster Brief – Einundzwanzigster Brief – Zweiundzwanzigster Brief – Dreiundzwanzigster Brief – Vierundzwanzigster Brief – Fünfundzwanzigster Brief – Sechsundzwanzigster Brief – Siebenundzwanzigster Brief – Achtundzwanzigster Brief – Neunundzwanzigster Brief – Dreißigster Brief

Teil III
Erster Brief – Zweiter Brief – Dritter Brief – Vierter Brief – Fünfter Brief – Sechster Brief – Siebter Brief – Achter Brief – Neunter Brief – Zehnter Brief – Elfter Brief – Zwölfter Brief – Dreizehnter Brief [Dem vorangegangenen Brief beigefügt] – Vierzehnter Brief – Fünfzehnter Brief – Sechzehnter Brief – Siebzehnter Brief – Achtzehnter Brief – Neunzehnter Brief – Zwanzigster Brief – Einundzwanzigster Brief – Zweiundzwanzigster Brief – Dreiundzwanzigster Brief

Anmerkungen
Zu dieser Ausgabe
Nachwort
Frances Burney (1752–1840) war Hofdame der englischen Königin Charlotte und wurde mit ihren Romanen Evelina (1778), Cecilia (1782), Camilla (1785) und The Wanderer (1814) zur berühmtesten Schriftstellerin ihrer Epoche. Sie gilt als Pionierin des Gesellschaftsromans – nicht nur beschreibt sie so farbenprächtig wie detailgetreu die galante Welt der Bälle und Vergnügungsparks des 18. Jahrhunderts, sie hat mit ihrer Evelina auch die erste lebensechte, charmant unvollkommene Romanheldin der Literaturgeschichte geschaffen. Zudem verfasste Burney Theaterstücke sowie ein umfangreiches Tagebuch.

Die Übersetzerin:
Rebecca Scharpenberg ist Juristin, Übersetzerin und Lektorin. Sie lebt in Nordhessen.

Die Herausgeberin:
Mascha Hansen ist Anglistin und wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Greifswald.
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»Eine echte Entdeckung für den deutschen Buchmarkt«
(Dresdner Morgenpost, 18.09.2022)