plauen, e.o.: Vater und Sohn. Bildgeschichten

Ausw. und Nachbemerk. von Lisa Paulsen
128 S.
ISBN: 978-3-15-014264-6
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Die 29 schönsten Bildgeschichten mit dem sympathischen Vater-und-Sohn-Paar, erfunden und gezeichnet von Erich Ohser aus Plauen.
Von Ende 1934 an erschien Woche für Woche drei Jahre lang eine neue Bildgeschichte um das unschlagbare Duo in der Berliner Illustrierten Zeitung. Der Charme dieser Streiche und Abenteuer des kahlköpfigen, schnauzbärtigen, Pfeife qualmenden Vaters und seines pfiffigen Sohns ist bis heute unvergänglich.
Wie die Jungen zwitschern
Warnendes Beispiel
Im Krieg sind alle Mittel erlaubt
Angeber und Geber
Was zuviel ist, ist zuviel
Geburtstagsfeier
Der verlorene Sohn
Ein Goldfisch, der keiner war
Die Gegenmaßnahme
Erkenntnis der Vergänglichkeit
Der Simulant
Erziehung mit angebrannten Bohnen
Die Erfindung
Zu Bett bringen
Scheibenschießen
Lehre von der Hilfsbereitschaft
Vorsicht mit Schwänen
»Was! Ich soll das sein?«
Vater hat geholfen
Vorgetäuschte Kraft
Unbeabsichtigte Helden
Die vergessenen Rosinen
Sanftmut hat Grenzen
Grenzen der Malerei
Widmung
Hoffnungsloser Fall
Ähnlichkeit
Kunst bringt Gunst
Der Brief der Fische
Das gut geschnittene Foto
Das misslungene Konzert
Kummer mit Hummer
Heimliche Weihnachtsbastler
Spaß im Museum
Schach dem Vater
Zurück zur Natur
Zuvorgekommen
Moral mit Wespen
Schade!

Nachbemerkung
e. o. plauen (eigentlich Erich Ohser; 18.3.1903 – 6.4.1944) ist ein deutscher Zeichner und Karikaturist, der mit den Comics Vater und Sohn bekannt wurde. Der junge Erich Ohser zieht mit seinen Eltern im Alter von sechs Jahren ins Sächsische Plauen. Nach einer Schlosserlehre studiert er gegen den Widerstand seiner Eltern an der Staatlichen Akademie für graphische Künste und Buchgewerbe in Leipzig. Nach Studienabschluss im Jahr 1926 findet er Arbeit als Buchillustrator und Karikaturist. Nach der Machtergreifung Hitlers erhält Ohser Berufsverbot, weil er als Pressezeichner das nationalsozialistische Regime angegriffen und Hitler und Goebbels karikiert hatte. Nur unter strikten Auflagen des Reichspropagandaministeriums und unter dem Pseudonym e. o. plauen erscheinen in der Berliner Illustrirten Zeitung ab dem 13. Dezember 1934 die ersten Comicstrips Vater und Sohn. Noch heute erfreuen sich die insgesamt 194 veröffentlichten Abenteuer von Vater und Sohn großer Beliebtheit.
Wie die Jungen zwitschern
Warnendes Beispiel
Im Krieg sind alle Mittel erlaubt
Angeber und Geber
Was zuviel ist, ist zuviel
Geburtstagsfeier
Der verlorene Sohn
Ein Goldfisch, der keiner war
Die Gegenmaßnahme
Erkenntnis der Vergänglichkeit
Der Simulant
Erziehung mit angebrannten Bohnen
Die Erfindung
Zu Bett bringen
Scheibenschießen
Lehre von der Hilfsbereitschaft
Vorsicht mit Schwänen
»Was! Ich soll das sein?«
Vater hat geholfen
Vorgetäuschte Kraft
Unbeabsichtigte Helden
Die vergessenen Rosinen
Sanftmut hat Grenzen
Grenzen der Malerei
Widmung
Hoffnungsloser Fall
Ähnlichkeit
Kunst bringt Gunst
Der Brief der Fische
Das gut geschnittene Foto
Das misslungene Konzert
Kummer mit Hummer
Heimliche Weihnachtsbastler
Spaß im Museum
Schach dem Vater
Zurück zur Natur
Zuvorgekommen
Moral mit Wespen
Schade!

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