Aristophanes: Lysistrate

Übers. und Hrsg.: Holzberg, Niklas
106 S.
Neuübersetzung
ISBN: 978-3-15-018664-0
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Den Frauen von Athen reicht’s. Sie haben genug vom Krieg, aber ein Friedensschluss lässt sich bei den kriegstollen Männern nur mit dem letzten Druckmittel erreichen: No more sex! Lysistrate ist die Rädelsführerin dieser Revolution, die Aristophanes in für die 'Alte Komödie' typischer Derbheit inszeniert. Bei allem Witz reflektiert die Komödie freilich die aktuellen Verhältnisse des Jahres 411 v. Chr., als sich Athen nach zwei Jahrzehnten des Krieges gegen Sparta in katastrophaler Lage befand. Die Übertragung gibt den oftmals pikanten Text unverblümt wieder und bildet den provinziellen Dialekt, den die Spartaner im Original sprechen, in bestem Altbairisch ab.
Über die Kunst des Übersetzens spricht Niklas Holzberg im Podcast der Ludwig-Maximilians-Universität München: Interview mit Niklas Holzberg (LMU München).
Lysistrate

Anhang
Anmerkungen
Literaturhinweise
Nachwort
Aristophanes (ca. 445 v. Chr. Athen – ca. 385 v. Chr. Athen) ist einer der bedeutendsten Dichter der griechischen Komödie. Zu seinen Werken, die von einer scharfsinnigen Beobachtungsgabe geprägt sind, zählen Die Vögel, Lysistrate, Die Frösche und Der Reichtum. Häufiges Motiv ist der Peloponnesische Krieg zwischen Athen und Sparta (431–404 v. Chr.). Insgesamt verfasste Aristophanes 40 Theaterstücke, die schon zu seinen Lebzeiten ausgezeichnet wurden und von denen noch heute elf erhalten sind.
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