Kant, Immanuel: Zum ewigen Frieden. Ein philosophischer Entwurf

[Was bedeutet das alles?]
79 S.
ISBN: 978-3-15-019065-4
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Kants Schrift von 1795 ist einer der ersten Texte, der durch seinen völkerrechtlichen Ansatz Gedanken vorwegnimmt, wie sie später in den Vereinten Nationen umgesetzt wurden.
Zum ewigen Frieden
Vorwort

Erster Abschnitt
welcher die Präliminarartikel zum ewigen Frieden
unter Staaten enthält

Zweiter Abschnitt
welcher die Definitivartikel zum ewigen Frieden unter
Staaten enthält

Erster Definitivartikel zum ewigen Frieden
Zweiter Definitivartikel zum ewigen Frieden
Dritter Definitivartikel zum ewigen Frieden
Erster Zusatz. Von der Garantie des ewigen Friedens
Zweiter Zusatz. Geheimer Artikel zum ewigen Frieden

Anhang
I. Über die Misshelligkeit zwischen der Moral und der
Politik, in Absicht auf den ewigen Frieden
II. Von der Einhelligkeit der Politik mit der Moral nach
dem transzendentalen Begriffe des öffentlichen
Rechts

Zu dieser Ausgabe
Zum Autor
Immanuel Kant (22.4.1724 in Königsberg [Preußen] – 12.4.1804 Königsberg [Preußen]) revolutionierte mit seiner Kritik der reinen Vernunft die abendländische Philosophie. Populär wurde seine Maxime der ›Aufklärung‹, sich seines eigenen Verstandes zu bedienen. Seine Erkenntnistheorie betont die Subjektivität des Menschen in seinem Streben nach objektiver Wahrheit. In seiner Kritik der praktischen Vernunft proklamiert er ein uneingeschränktes Gesetz moralisch-ethischen Zusammenlebens. Diese Pflichtethik lässt sich in seinem als ›Kategorischer Imperativ‹ bekannten Prinzip zusammenfassen. Die Kritik der Urteilskraft vereint die Disziplinen der Ästhetik und Naturphilosophie. Aus der Prämisse, dass die Natur aus einem schöpferischen genialen Akt entstanden ist, erhebt er die Natur zum Vorbild jeglicher Kunst.