Platon: Nomoi

Übers.: Schöpsdau, Klaus
Hrsg.: Erler, Michael
732 S.
ISBN: 978-3-15-019355-6
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In seiner Politeia hatte Platon einen Idealstaat entworfen – eine Utopie, weil der Mensch egoistisch ist. Mit seinen Nomoi (»Gesetze«) lieferte er eine Art Handbuch für eine real gelingende Gemeinschaft nach. Er diskutiert verschiedene Verfassungsformen, stellt Institutionen vor, welche das Zusammenleben regeln – Beamte, Gerichte, Kontrollinstanzen – und widmet sich unterschiedlichen Rechtsbereichen wie dem Eherecht oder dem Strafrecht. Die Darstellung ist einfach gehalten, denn seine Zielgruppe war der »Normalbürger«.
Die Nomoi sind Platons umfangreichste Schrift, gewissermaßen sein politisches Testament: ein zentraler Text für Studierende der Philosophie, der Rechtswissenschaft und der Altphilologie, der hier mit einem neuen Kommentar zu einem konkurrenzlos günstigen Preis vorgelegt wird.
Nomoi

Erstes Buch
Zweites Buch
Drittes Buch
Viertes Buch
Fünftes Buch
Sechstes Buch
Siebtes Buch
Achtes Buch
Neuntes Buch
Zehntes Buch
Elftes Buch
Zwölftes Buch

Anhang
Zu dieser Ausgabe
Maßangaben in den Nomoi
Anmerkungen
Literaturhinweise
Nachwort
Platon (um 428 v. Chr. Athen – um 347 v. Chr. Athen) legte mit der Begründung der philosophischen Akademie in Athen einen Grundstein der systematischen abendländischen Philosophie. In seinen Schriften lässt Platon seinen Lehrer Sokrates zu Wort kommen. Die hierbei entstandenen, sehr charakteristischen Zwiegespräche sind als »Sokratische Dialoge« bekannt und behandeln jeweils ein Thema. Berühmt ist beispielsweise Phaidon mit Argumenten für die Unsterblichkeit der Seele. Sein Symposion dreht sich in Gestalt einer berühmt besetzten Denkrunde um Liebe und Schönheit. Platons Themen sind heute noch Anknüpfungspunkte für die philosophische Diskussion: So befasst sich seine Ideenlehre im Kern mit dem Vorhandensein von gesichertem Wissen. In Politeia erdenkt er sich einen Idealstaat zur Schaffung von Gerechtigkeit.
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