Ibsen, Henrik: Gespenster

Ibsen, Henrik: Gespenster

Ein Familiendrama in drei Akten
Übers.: Hildebrandt, Christel
Nachwort: Keel, Aldo
120 S.
ISBN: 978-3-15-019642-7
4,00 €

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Ibsens Familiendrama von 1881 schockierte die Zeitgenossen: Dieses Stück habe ein abstoßendes pathologisches Phänomen als Hauptmotiv, vor allem aber untergrabe es die Moral, die die Grundlage der Gesellschaftsordnung bilde. Ibsen führt darin alles vor, was ihm an Norwegen verhasst war: Doppelmoral, Heuchelei, Egoismus, Profitgier, geistige Enge.
Henrik Ibsen (20.3.1828 Skien – 23.5.1906 Christiana) war ein norwegischer Dramatiker und Lyriker. Schon als Jugendlicher verfasste er seine ersten Liebesgedichte. Als Dramatiker feierte Ibsen seinen Durchbruch als Hausdichter und künstlerischer Leiter am norwegischen Nationaltheater. In dieser Zeit entstand u.a. Die Johannisnacht (1853). Zu Ibsens größten Dramen, die weltweit inszeniert und adaptiert werden, gehört Stützen der Gesellschaft (1877), das den Beginn einer neuen dramatischen Gattung, des naturalistischen Gesellschaftsdramas, darstellt.
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