Aristoteles: Nikomachische Ethik

Griechisch/Deutsch
Neuübersetzung
Übers. und Hrsg.: Krapinger, Gernot
711 S.
ISBN: 978-3-15-019670-0
16,00 €

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In der Nikomachischen Ethik bestimmt Aristoteles die eudaimonía (»Glück«) als das für einen Menschen höchste Gut – aber worin besteht ein glückliches Leben? Und wie wird man ein guter Mensch? In der »Nikomachischen Ethik« grenzt Aristoteles Tugenden von Affekten und von tadelnswerten Charaktereigenschaften ab, untersucht die Bedeutung von Werten wie der Freundschaft und gibt gewissermaßen einen Leitfaden für ein gutes, tugendhaftes und glückliches Leben. Als ein Hauptwerk der westlichen Ethik ist der Text zentral im Philosophiestudium. Philosophen wie Gräzisten haben mit dieser zweisprachigen Ausgabe die Möglichkeit, die Aussagen auch im Original zu verfolgen.
ΗΘΙΚΩΝ ΝΙΚΟΜΑΧΕΙΩΝ A–K / Nikomachische Ethik, Zehn Bücher
ΗΘΙΚΩΝ ΝΙΚΟΜΑΧΕΙΩΝ Α / 1. Buch
ΗΘΙΚΩΝ ΝΙΚΟΜΑΧΕΙΩΝ B / 2. Buch
ΗΘΙΚΩΝ ΝΙΚΟΜΑΧΕΙΩΝ Γ / 3. Buch
ΗΘΙΚΩΝ ΝΙΚΟΜΑΧΕΙΩΝ Δ / 4. Buch
ΗΘΙΚΩΝ ΝΙΚΟΜΑΧΕΙΩΝ Ε / 5. Buch
ΗΘΙΚΩΝ ΝΙΚΟΜΑΧΕΙΩΝ Ζ / 6. Buch
ΗΘΙΚΩΝ ΝΙΚΟΜΑΧΕΙΩΝ Η / 7. Buch
ΗΘΙΚΩΝ ΝΙΚΟΜΑΧΕΙΩΝ Θ / 8. Buch
ΗΘΙΚΩΝ ΝΙΚΟΜΑΧΕΙΩΝ Ι / 9. Buch
ΗΘΙΚΩΝ ΝΙΚΟΜΑΧΕΙΩΝ Κ / 10. Buch

Anhang
Zu dieser Ausgabe
Abkürzungen
Anmerkungen
Literaturhinweise
Nachwort
Aristoteles, 384 v. Chr. in Stageira (Chalkidike) geboren und 322 v. Chr. dort gestorben, gehört zu den bedeutendsten Philosophen überhaupt. Er lebte und studierte in der Platonischen Akademie in Athen, verfasste dort die ersten Werke und begann seine Lehrtätigkeit. Nach Platons Tod im Jahr 347 v. Chr. verließ er Athen und arbeitete u. a. mit Theophrast in Mytilene. Er wirkte auch als Erzieher des makedonischen Thronfolgers Alexander (der Große) in Pella. 335/334 v. Chr. kehrte er nach Athen zurück und unterrichtete im Lykeion. Zu Beginn des Jahres 322 v. Chr. ging er in seinen Geburtsort Stageira zurück, wo er im selben Jahr starb. Aristoteles ist Urheber einer großen Anzahl wirkungsmächtiger Ideen und Theorien im ganzen Bereich der Philosophie und Naturwissenschaften.
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