Berg, Sibylle: Ein paar Leute suchen das Glück und lachen sich tot

Berg, Sibylle: Ein paar Leute suchen das Glück und lachen sich tot

Roman
192 S.
ISBN: 978-3-15-020560-0
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»Es geht um ein paar Leute, die das Glück suchen und bis auf eine Ausnahme auch finden, denn am Ende des Buches sind sie tot.«

Die FAZ bezeichnete Sibylle Berg als »Piranha im Goldfischteich der deutschen Literatur«. Mit ihrem 1997 veröffentlichten Debütroman wurde sie bekannt: ein Schlag ins Gesicht der Spaßgesellschaft, präzise in der Beobachtung, typisch im Ton.
Sibylle Berg wurde als Tochter eines Musikprofessors und einer Bibliothekarin in Weimar geboren. Nach ihrer Flucht in die BRD studierte sie Ozeanographie und Politikwissenschaften an der Universität in Hamburg. Seit 1995 lebt sie in Zürich und Tel Aviv und hat die Schweizer Staatsbürgerschaft. Ihr Werk umfasst Theaterstücke und Romane und wurde in 26 Sprachen übersetzt. Sie fungierte als Herausgeberin von drei Büchern und verfasst Hörspiele und Essays. Seit Januar 2011 schreibt Berg für Spiegel Online die wöchentlich erscheinende Kolumne S.P.O.N. – Fragen Sie Frau Sibylle. Im Jahr 2013 nahm sie eine Lehrtätigkeit an der ZHdK Zürich auf. Sie wurde vielfach ausgezeichnet, u. a. mit folgenden Preisen: 2008 Wolfgang-Koeppen-Preis, 2016 Friedrich-Luft-Preis, Hörspielpreis der Kriegsblinden und Publikumspreis des Mülheimer Festivals Stücke 201, Else-Lasker-Schüler-Dramatikerpreis, 2017 Auszeichnung der Stadt Zürich. Im Jahr 2019 folgten dann der Kasseler Literaturpreis und der Thüringer Literaturpreis. Ihr 2019 erschienener Roman GRM fand ein breites Echo in der Öffentlichkeit.