Hamsun, Knut: Hunger

Roman
Übers. von Julius Sandmeier
Nachwort von Gabriele Haefs
214 S.
ISBN: 978-3-15-020722-2
12,00 €

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Ein mittelloser Schriftsteller zieht auf der Suche nach Nahrung durch die Straßen der norwegischen Hauptstadt, rasend und fiebrig vor Hunger, auf altem Brot, Holzresten und seinen eigenen Fingern kauend. Zunehmend rutscht er in einen Zustand der Paranoia und Verzweiflung. Der Abstieg in den Wahnsinn scheint unaufhaltsam … In Knut Hamsuns Porträt der Armut, das 1890 in Norwegen veröffentlicht wurde, geht es um den Rausch und die Macht des Fieberwahns, um den Kampf des Geistes in einem unaufhörlich verfallenden Körper. Hamsun war der Meinung, moderne Literatur müsse die Komplexität des menschlichen Geistes zum Ausdruck bringen – und nirgendwo macht er seinen Standpunkt deutlicher als in seinem Meisterwerk Hunger. – Mit einer kompakten Biographie des Autors.
Erster Abschnitt
Zweiter Abschnitt
Dritter Abschnitt
Vierter Abschnitt

Zu dieser Ausgabe
Nachwort
Zeittafel
Der Nobelpreisträger Knut Hamsun (1858–1952), Sohn einer armen norwegischen Bauernfamilie, schlug sich als Schulmeister, Hilfssheriff, Ladenangestellter, Landarbeiter und Schaffner in Skandinavien und Amerika durchs Leben, ehe er sich als erfolgreicher Dramatiker und Romanautor etablierte. Er gilt als »Vater der modernen Literatur« und inspirierte unter anderem Thomas Mann, Maxim Gorki, Franz Kafka und Hermann Hesse.
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