Thackeray, William Makepeace: Jahrmarkt der Eitelkeit

Roman ohne Held
Neuübersetzung
Übers. von Hans-Christian Oeser
Geb. mit Schutzumschlag, Fadenheftung, Lesebändchen
Format 12,5 × 20,5 cm
909 S.
ISBN: 978-3-15-011433-9
48,00 €

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Auf Platz 6 der SWR-Bestenliste und Platz 5 der ORF-Bestenliste (Februar 2024)

Die charmanteste Intrigantin der Weltliteratur

Die erfinderische Becky Sharp ist eine moralisch fragwürdige Romanheldin, der jedes Mittel recht ist, um die Stufen der gesellschaftlichen Leiter im viktorianischen London zu erklimmen. Mit ihrem scharfen Verstand, ihrer unwiderstehlichen Schönheit und ihrem unerschütterlichen Willen strebt sie nach Macht, Reichtum und Ansehen – koste es, was es wolle …

William Thackerays Beschreibungen des menschlichen Miteinanders sind so klug wie vergnüglich, und sein schwarzer Humor hat bis heute seine Frische bewahrt. Hans-Christian Oesers Neuübersetzung des Klassikers ist dem Original in punkto Leichtfüßigkeit und Schärfe ebenbürtig. Eine farbenprächtige Zeitreise durch das Europa der Napoleonischen Kriege und eine überzeugende Charakterstudie.

• Ein episches Werk: William Thackerays Klassiker der Weltliteratur – fulminant neu und zeitgemäß übersetzt von Hans-Christian Oeser
• Durch Höhen und Tiefen: Eine vergnügliche Reise durch eine Welt voller Eitelkeiten
• Eine ehrgeizige Frau: Die Geschichte der charmanten Becky Sharp in den Wirren des napoleonischen Zeitalters – zwischen politischen Intrigen und gesellschaftlichen Konventionen
• Tolles Geschenk: Hochwertig ausgestattetes Hardcover mit Schutzumschlag, Fadenheftung und Lesebändchen

William Thackerays Meisterwerk
Der perfekte Roman für Fans von gesellschaftskritischer Literatur des 19. Jahrhunderts und ironischen Sittengemälden. Erleben Sie Thackerays Klassiker in seiner Neuübersetzung so brillant wie nie zuvor!

Jahrmarkt der Eitelkeit | Roman ohne Held

Jahrmarkt der Eitelkeit | Roman ohne Held

Jahrmarkt der Eitelkeit | Roman ohne Held

Jahrmarkt der Eitelkeit | Roman ohne Held

Jahrmarkt der Eitelkeit | Roman ohne Held
Vor dem Vorhang
Erstes Kapitel: Chiswick Mall
Zweites Kapitel: In dem sich Miss Sharp und Miss Sedley für die Eröffnung des Feldzugs rüsten
Drittes Kapitel: Rebecca im Angesicht des Feindes
Viertes Kapitel: Das grüne Seidentäschchen
Fünftes Kapitel: Dobbin aus unserem Regiment
Sechstes Kapitel: Vauxhall
Siebentes Kapitel: Crawley of Queen’s Crawley
Achtes Kapitel: Streng vertraulich
Neuntes Kapitel: Familienporträts
Zehntes Kapitel: Miss Sharp schließt Freundschaften
Elftes Kapitel: Arkadische Einfachheit
Zwölftes Kapitel: Ein recht sentimentales Kapitel:
Dreizehntes Kapitel: Sentimentales und Anderweitiges
Vierzehntes Kapitel: Miss Crawley daheim
Fünfzehntes Kapitel: In dem für kurze Zeit Rebeccas Mann in Erscheinung tritt
Sechzehntes Kapitel: Der Brief auf dem Nadelkissen
Siebzehntes Kapitel: Wie Captain Dobbin ein Klavier kaufte
Achtzehntes Kapitel: Wer auf dem Klavier spielte, das Captain Dobbin kaufte
Neunzehntes Kapitel: Miss Crawley in Pflege
Zwanzigstes Kapitel: In dem Captain Dobbin als Bote Hymens handelt
Einundzwanzigstes Kapitel: Streit um eine Erbin
Zweiundzwanzigstes Kapitel: Heirat und ein Teil der Flitterwochen
Dreiundzwanzigstes Kapitel: Captain Dobbin setzt seinen Feldzug fort
Vierundzwanzigstes Kapitel: In dem Mr Osborne die Familienbibel hervorholt
Fünfundzwanzigstes Kapitel: In dem sämtliche Hauptpersonen es für angebracht halten, aus Brighton abzureisen
Sechsundzwanzigstes Kapitel: Zwischen London und Chatham
Siebenundzwanzigstes Kapitel: In dem Amelia zu ihrem Regiment stößt
Achtundzwanzigstes Kapitel: In dem Amelia in die Niederlande einmarschiert
Neunundzwanzigstes Kapitel: Brüssel
Dreißigstes Kapitel: »The Girl I Left Behind Me«
Einunddreißigstes Kapitel: In dem Jos Sedley für seine Schwester sorgt
Zweiunddreißigstes Kapitel: In dem Jos die Flucht ergreift und der Krieg endet
Dreiunddreißigstes Kapitel: In dem sich Miss Crawleys Verwandte sehr um sie sorgen
Vierunddreißigstes Kapitel: James Crawleys Pfeife wird ausgemacht
Fünfunddreißigstes Kapitel: Witwe und Mutter
Sechsunddreißigstes Kapitel: Wie man von nichts im Jahr gut leben kann
Siebenunddreißigstes Kapitel: Das Thema wird fortgesetzt
Achtunddreißigstes Kapitel: Eine Familie in kleinem Kreis
Neununddreißigstes Kapitel: Ein zynisches Kapitel:
Vierzigstes Kapitel: In dem Becky von der Familie anerkannt wird
Einundvierzigstes Kapitel: In dem Becky die Hallen ihrer Vorfahren besucht
Zweiundvierzigstes Kapitel: Das von der Familie Osborne handelt
Dreiundvierzigstes Kapitel: In dem der Leser das Kap umsegeln muss
Vierundvierzigstes Kapitel: Ein zwischen London und Hampshire hin und her springendes Kapitel:
Fünfundvierzigstes Kapitel: Zwischen Hampshire und London
Sechsundvierzigstes Kapitel: Kämpfe und Prüfungen
Siebenundvierzigstes Kapitel: Gaunt House
Achtundvierzigstes Kapitel: In dem der Leser in die allerbeste Gesellschaft eingeführt wird
Neunundvierzigstes Kapitel: In dem wir drei Gerichte und ein Dessert genießen
Fünfzigstes Kapitel: Enthält einen trivialen Vorfall
Einundfünfzigstes Kapitel: In dem eine Scharade gespielt wird, die den Leser vielleicht vor Rätsel stellt, vielleicht auch nicht
Zweiundfünfzigstes Kapitel: In dem sich Lord Steyne von seiner liebenswürdigsten Seite zeigt
Dreiundfünfzigstes Kapitel: Eine Rettung und eine Katastrophe
Vierundfünfzigstes Kapitel: Sonntag nach der Schlacht
Fünfundfünfzigstes Kapitel: In dem dasselbe Thema verfolgt wird
Sechsundfünfzigstes Kapitel: Georgy wird zum Gentleman gemacht
Siebenundfünfzigstes Kapitel: Eothen
Achtundfünfzigstes Kapitel: Unser Freund, der Major
Neunundfünfzigstes Kapitel: Das alte Klavier
Sechzigstes Kapitel: Führt zurück in die vornehme Welt
Einundsechzigstes Kapitel: In dem zwei Lichter gelöscht werden
Zweiundsechzigstes Kapitel: Am Rhein
Dreiundsechzigstes Kapitel: In dem wir eine alte Bekannte treffen
Vierundsechzigstes Kapitel: Ein Vagabundenkapitel
Fünfundsechzigstes Kapitel: Voller Geschäfte und Vergnügungen
Sechsundsechzigstes Kapitel: Amantium Irae
Siebenundsechzigstes Kapitel: Welches Geburten, Hochzeiten und Todesfälle enthält
Anmerkungen
William Makepeace Thackeray (1811–1863) war einer der bedeutendsten englischen Schriftsteller des Viktorianismus und ist bekannt für seine Gesellschaftssatiren.

Der Übersetzer:
Hans-Christian Oeser arbeitet als Übersetzer, Autor und Herausgeber. Er hat zahlreiche Werke irischer, britischer und amerikanischer Autorinnen und Autoren ins Deutsche übertragen und vielfache Auszeichnungen erhalten, u. a. den Europäischen Übersetzerpreis.
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»Das Buch hat eine wunderbare Frische. Hans Christian Oeser, Meister seines Faches, hat diesem Roman seinen Witz zurückgegeben. Ich wüsste keinen besseren Klassiker als Thackerays Jahrmarkt der Eitelkeit zu lesen.«
(Rainer Moritz, MDR Kultur »Unter Büchern«, 01.12.2023)

»Eine sehr schöne Ausgabe.«
(Katrin Schumacher, MDR Kultur »Unter Büchern«, 01.12.2023)

»Moral ist eine Frage des Geldes: Das hat niemand je schlüssiger und amüsanter erzählt als Thackeray in diesem Roman von 1848 (!).«
(Andreas Kilb, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 29.11.2023)

»Ein hochunterhaltsamer Roman.«
(Edelgard Abenstein, Deutschlandfunk Kultur »Lesart«, 15.11.2023)

»Hinreißende Gesellschaftsszenen, komische Charakterporträts und große Momente der Rührung. Dergleichen fein austarierte Prosa liest man in älteren deutschen Übersetzungen nicht.«
(Paul Ingendaay, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 14.10.2023)