: Beethoven zum Vergnügen

Beethoven zum Vergnügen

Hrsg.: Ladenburger, Michael
176 S. 8 Abb.
ISBN: 978-3-15-019496-6
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»Ich hoffe baldigst von Ihnen nicht allegromäßig sondern veloce prestissimo das Beste zu hören …«
Bekannte Porträts zeigen Ludwig van Beethoven als ernsthaften, ja fast grimmigen Menschen. Gegenüber Freunden und Vertrauten offenbarte er jedoch auch eine gesellige, humorvolle Seite, reich an Witz, Wortspielen, Verballhornungen, Ironie, Sarkasmus und Übermut. Diesem vergnüglichen Beethoven widmet sich der Band u. a. anhand von Briefen, Anekdoten und Ausschnitten aus den Konversationsheften, ausgewählt von Michael Ladenburger, jahrzehntelanger Leiter des Museums im Beethoven-Haus Bonn.
Einleitung
Anhänglichkeit an die Bonner Jugendfreunde
Im Umgang mit seinen Wiener Freunden
Geschätzte Künstler, Kollegen und Mäzene
Kein dauerhaftes Vergnügen – Liebesgeschichten und Heiratssachen
Hilfesuchend bei der Suche nach einer Frau an seiner Seite
Welch ein Vergnügen! – Der Rentenvertrag
Ein zuweilen zweifelhaftes Vergnügen – Beethoven und seine Verleger
Kritik am Kritiker
Kritiken – nicht zum Vergnügen
Im Kampf mit einem Kopisten
Ein noch zweifelhafteres Vergnügen – Beethoven als Haushaltsvorstand
Von Noten und Nöten
Eine »verschlankte« Steuererklärung
Gutsbesitzer verso Hirnbesitzer – Ludwig als älterer Bruder
Ein Wein-erliches Vergnügen
Erinnerungen an Beethoven
Vergnügliches in Notenhandschriften
Musikalische Scherze und Kanons
Scherze in Konversationsheften
Lebensklugheit in Haselnüssen von Ignaz Franz Castelli
Comoedia finita est

Zeittafel
Textnachweise
Verzeichnis der Abbildungen
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